Sumitomo Rubber Industries konnte seine Profitabilität steigern, wobei die Reifensparte zu der Entwicklung überdurchschnittlich beitrug (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Dunlop-/Falken-Hersteller wächst und wird profitabler

Sumitomo Rubber Industries (SRI) konnte seine Geschäftskennzahlen im ersten Quartal des neuen Jahres mitunter deutlich verbessern, wobei hier die für das Unternehmen zentrale Reifensparte den maßgeblichen Treiber darstellte. Während der…
Laut dem darauf spezialisierten und seit 2023 mehrheitlich zur Pneuhage-Gruppe gehörenden Anbieter RR Team gestaltet sich das Komplettradgeschäft durch ein „deutlich verändertes Bestellverhalten“ der Autohäuser anspruchsvoller als in der Vergangenheit (Bild: Pexels/Erik Mclean)

Winterkomplettradgeschäft mit Autohäusern wird immer anspruchsvoller

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Die Zeitschrift Auto Service Praxis hat ein Interview mit Tiemo Emig, Geschäftsführer der RR Team GmbH, zum Thema Komplettradgeschäft veröffentlicht. Denn das im mittelhessischen Laubach ansässige, am rund 150 Kilometer westlich davon gelegenen ehemaligen Meyer-Lissendorf-Standort in Gönnersdorf (Rheinland-Pfalz) eine vollautomatische Rädermontageanlage betreibende und seit 2023 mehrheitlich zur Pneuhage-Gruppe gehörende Unternehmen ist genau darauf spezialisiert.
Die neuen Inhalte in Sachen Motorradreifen sind Teil des digitalen Bridgestone-Schulungsangebots, die Händler unterstützen sollen, ihre Fachkompetenz gezielt weiter auszubauen (Bild: Bridgestone)

Erweitertes Bridgestone-Onlineschulungsangebot zu Motorradreifen

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Bridgestone stellt neue digitale Schulungsinhalte für den Handel bereit und baut damit sein Trainingsangebot im Bereich Motorradreifen weiter aus. Dies mit dem Ziel, Partner mit praxisnahem Know-how zu unterstützen und sie gezielt auf Beratungssituationen vorzubereiten. Die neuen Schulungsangebote erhalten Kunden auf der „Bridgestone Plus“ genannten Händlerplattform. Im Fokus stehen dabei zwei neue Schulungsvideos: eines zu Reifenkennzeichnungen und -größen sowie eines zum Thema Konstruktion von Reifen. „Gerade im Motorradsegment kommt es darauf an, technische Zusammenhänge verständlich zu vermitteln und auf die individuellen Anforderungen der Kunden einzugehen. Schließlich sind es beim Motorrad nur zwei Räder, auf die man sich voll und ganz verlassen muss. Umso wichtiger ist es, auch auf die Details zu achten“, sagt Wolfgang Terfloth, Leiter Vertrieb Motorradreifen Bridgestone Central Europe. Genau dort setzten die neuen Trainings an, ergänzt er.
Als Großraumlimousine/Van wird Hyundais Staria als Sieben- oder Neunsitzer angeboten, wobei Nexen für ihn sein „Roadian CTX“ genanntes Profil als Erstausrüstung liefert, das eine M+S-, nicht aber eine 3PMSF-Kennung auf der Seitenwand trägt und damit … (Bilder: Hyundai)

„Ganzjahresreifen“ ohne 3PMSF-Kennung als Staria-Erstausrüstung

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Nach anderen Hyundai-Modellen wie unter anderem dem Nexo oder Ioniq 6 beliefert Nexen Tire den genauso wie das Unternehmen selbst in Südkorea ansässigen Fahrzeughersteller nunmehr auch für dessen Staria mit Erstausrüstungsreifen. Demnach…
Maßgeschneiderte Ausführungen seiner Profile „P Zero (PZ5)“ und „P Zero E“ (Foto) liefert Pirelli als Erstausrüstung für den iX3 zu BMW ans Band (Bild: BMW)

Zwei „P-Zero“-Varianten als Erstausrüstung für BMWs iX3

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Gemeinsam mit BMW hat Pirelli zwei Erstausrüstungsbereifungen entwickelt, die speziell auf den iX3 als erstes Modell der sogenannten „Neuen Klasse“ des Fahrzeugherstellers zugeschnitten sind. Sie sind demnach gezielt darauf ausgelegt, die Eigenschaften des Fahrzeuges zu optimieren. Während die für den iX3 maßgeschneiderte Version des „P Zero (PZ5)“ auf präzises Handling ausgerichtet sei, rücke die für das Fahrzeugmodell konzipierte Ausführung des „P Zero E“ die Eigenschaften von Elektroantrieben in den Fokus, heißt es. Dabei verfügen beide Varianten für besagten BMW über Pirellis „Elect“-Technologie, die der Reifenhersteller eigenen Worten zufolge entwickelt hat, um „durch einen geringeren Rollwiderstand sowie spezielle Lösungen die Leistung von Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeugen in Sachen bezüglich Reichweite, Komfort und Haltbarkeit deutlich zu steigern“. Zusätzlich soll der „P Zero E“ beim EU-Reifenlabel eine „A“-Einstufung in allen drei Kriterien – Rollwiderstand/Effizienz, Nassbremsen, Abrollgeräusch – vorweisen können, wobei er zusätzlich noch zu mehr als 55 Prozent aus natürlichen und recycelten Materialien bestehe. Deswegen wurde er auch mit dem „ADI Compasso d’Oro Award“ ausgezeichnet. „Damit ist der ‚P Zero E‘ der erste Reifen, der die weltweit renommierteste Auszeichnung für Industriedesign gewonnen hat, verliehen auf der Expo 2025 in Osaka“, so Pirelli. [caption id="attachment_347717" align="aligncenter" width="1500"]Der iX3 ist das erste Modell der sogenannten „Neuen Klasse“ des Fahrzeugherstellers, und Pirelli hat gemeinsam mit BMW speziell auf diesen Wagen abgestimmte Erstausrüstungsreifen entwickelt (Bild: Pirelli) Der iX3 ist das erste Modell der sogenannten „Neuen Klasse“ des Fahrzeugherstellers, und Pirelli hat gemeinsam mit BMW speziell auf diesen Wagen abgestimmte Erstausrüstungsreifen entwickelt (Bild: Pirelli)[/caption]
Im Juni ist Maxxis bei gleich vier Veranstaltungen jeweils mit einer eigenen Präsenz vor Ort vertreten (Bild: Maxxis Interenational)

Voller Terminkalender für Maxxis International

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In Form einer – wie das Unternehmen selbst sagt – „dynamische[n] Event-Reise durch Deutschland“ hat sich Maxxis International GmbH für den Juni einiges vorgenommen. Zumal man im kommenden Monat bei gleich mehreren Veranstaltungen Flagge…
Aeolus Tyre will eine Nfz-Reifenfabrik in Ägypten und damit in der Nähe des europäischen Marktes errichten (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Aeolus Tyre will seine erste Reifenfabrik außerhalb Chinas in Ägypten bauen

Aeolus Tyre plant die Errichtung einer Fabrik in Ägypten, in der nach der auf 20 Monate angelegten Bauphase jährlich 1,5 Millionen Lkw-, 30.000 Landwirtschafts- sowie 30.000 OTR-Reifen gebaut werden sollen. Wie es dazu in einer Börsenmitteilung heißt, wolle das chinesische Unternehmen dazu rund 2,7 Milliarden Yuan (341 Millionen Euro) investieren.
Conti beschreibt den „SportContact 7 Force“ als exklusiv für Brabus weiterentwickelte Version seines UUHP-Profils „SportContact 7“ (Bild: Continental)

Premiere am Bodo-Brabus: Contis neuer „SportContact 7 Force“

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Als Hommage an den 2018 verstorbenen Unternehmensgründer Bodo Buschmann hat der Tuner Brabus ein Fahrzeug aufgelegt, das seinen Vornamen als Modellbezeichnung trägt. Dabei sind nicht nur die Eckdaten des Bodo mit seinem V12-Biturbomotor mit einer Leistung von 735 kW (1.000 PS) und 1.200 Nm maximalem Drehmoment, der den auf 77 Exemplare limitierten Wagen in drei Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigt, einen näheren Blick wert. Auch seine Bereifung ist es: Denn als Technologiepartner des Fahrzeugveredlers bestückt Continental ihn exklusiv mit seinem neuen „SportContact 7 Force“. Die Weiterentwicklung des Ultra-Ultra-High-Performance- bzw. UUHP-Reifens „SportContact 7“ feiert dort also seine Weltpremiere. Dabei trägt er eine exklusive BB-Kennung auf seiner Seitenwand, die ihn als ausschließlich für Brabus gefertigt ausweist. Der „SportContact 7  Force“ soll die Rennstrecken-Performance des Brabus-Modells Bodo mit alltagstauglicher Stabilität, Präzision und Sicherheit verbinden – und damit die als hoch beschriebenen Anforderungen des Tuners erfüllen. Im Vergleich zum „SportContact 7“ biete die exklusiv für Brabus weiterentwickelte „Force“-Variante jedenfalls optimierte Leistungen auf trockenen Straßen und der Rennstrecke sowie höhere Stabilität in Hochgeschwindigkeitsbereichen, verspricht Conti. [caption id="attachment_347652" align="aligncenter" width="1500"]Das auf 77 Exemplare limitierte Modell Bodo von Tuner Brabus mit einem 735 kW/1.000 PS starken V12-Biturbomotor ist als Hommage an Unternehmensgründer Bodo Buschmann gedacht (Bild: Brabus) Das auf 77 Exemplare limitierte Modell Bodo von Tuner Brabus mit einem 735 kW/1.000 PS starken V12-Biturbomotor ist als Hommage an Unternehmensgründer Bodo Buschmann gedacht (Bild: Brabus)[/caption]
RTS Räder Technik Service stellt ein neues RDK-System bestehend aus dem RTSensor Truck+Bus mit zwei möglichen Befestigungsarten sowie dem dazugehörigen Programmier- und Diagnosegerät RTS Tool Truck+Bus vor (Bild: RTS)

RTS präsentiert neues RDK-System für schwere Nutzfahrzeuge

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Die RTS Räder Technik Service GmbH erweitert ihr Produktportfolio um ein universales Reifendruckkontrollsystem für schwere Nutzfahrzeuge. Das RDK-System besteht aus dem flexibel montierbaren RTSensor Truck+Bus sowie dem dazugehörigen Programmier- und Diagnosegerät RTS Tool Truck+Bus und ist ab sofort erhältlich. Ein „besonderer Vorteil“ des neuen 433-MHz-Sensors liege dem Anbieter zufolge in den zwei möglichen Befestigungsarten an der Felge. Der Sensor kann entweder direkt am OE-Ventil mit dem vom Hersteller vorgegebenen Anzugsmoment montiert werden oder eben per Halteband, dem separat erhältlichen sogenannten RTSensor Truck+Bus Strap. Der Gurt ist für Felgen in 17,5, 19,5 und 22,5 Zoll erhältlich und verfügt über eine integrierte Tasche zur Aufnahme des Sensors. „Das Band wird an der tiefsten Stelle um die Felge gelegt, festgezogen und per Klettverschluss sicher fixiert. Diese Montageart schützt den Sensor zuverlässig vor Beschädigungen bei der Reifenmontage und -demontage“, unterstreicht dazu RTS.