Ihle Tires hat seinen Sitz und sein Zentrallager mit über einer Million Reifen im badischen Muggensturm, zählt aber zu den festen Größen im deutschen und auch im europäischen Reifengroßhandel (Bild: Ihle Tires)

Ihle Tires will Kunden helfen, den Herausforderungen des Marktes zu begegnen

Die Ihle Tires GmbH zählt seit Jahrzehnten schon zu den festen Größen im deutschen, aber auch im europäischen Reifengroßhandel und begegnet den wachsenden Herausforderungen des Marktes – steigende Komplexität, kürzere Lieferfenster und zunehmender Preisdruck – eigenen Aussagen zufolge „mit klaren Strategien“. Was macht das Unternehmen aus, das zu Michelin gehört und außerdem das MLX-Partnerschaftskonzept betreibt?
Wenn überhaupt wird in Kfz-Betrieben für dieses Jahr bzw. verglichen mit 2025 von einer eher leicht steigenden denn sinkenden Werkstattauslastung ausgegangen, sodass sich die Vorlaufzeiten 2026 wohl so gut wie gar nicht verändern werden und Kunden insofern kaum schneller einen Werkstatttermine erhalten dürften als bisher (Bild: ProMotor/T. Volz)

Kfz-Betriebe erwarten trübes Jahr, aber nicht wegen des Servicegeschäftes

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Viele Kfz-Betriebe gehen nicht davon aus, dass die Geschäftsentwicklung in diesem Jahr bei ihnen besser sein wird als im zurückliegenden Jahr. Das hat eine Onlineumfrage Ende November/Anfang Dezember 2025 der Zeitschrift Kfz-Betrieb und B2B Market Research von Vogel Corporate Solutions – ein Geschäftsbereich der Vogel Communications Group, bei der auch besagtes Magazin erscheint – unter gut 120 Führungskräften aus den Bereichen Autohandel Werkstattgeschäft ergeben. Für Sorgenfalten sollen bei den Befragten vor allem ihre Erwartungen hinsichtlich des Neuwagenabsatzes 2026 sorgen, rechnen demnach doch knapp 60 Prozent mit einer rückläufigen Entwicklung diesbezüglich, während ein Drittel von einem gegenüber 2025 mehr oder weniger unveränderten Niveau ausgeht und sich lediglich knapp sechs Prozent ein Plus vorstellen können. Hinsichtlich des Werkstattgeschäftes ist die Einschätzung der Umfrageteilnehmer demgegenüber offenbar um einiges positiver respektive deutlich stärker von Kontinuität geprägt.
Albert Handtmann neue Felgen

Handtmann Metallguss Werk will Felgen durch Aluminiumdruckgussverfahren revolutionieren

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Die Albert Handtmann Metallgusswerk GmbH & Co KG hat innerhalb des Druckgussverfahrens Gießprozesse weiterentwickelt, die erstmals die Fertigung kompletter Aluminiumräder ermöglichen. Die neuen Light-Performance-Räder wiegen laut Unternehmensangaben bis zu 20 Prozent weniger als herkömmliche Räder aus dem Niederdruckguss. Damit erschließe der 360°-Lösungsanbieter ein bisher im Druckguss unerreichbares Marktsegment und setze laut eigenen Angaben neue Maßstäbe in der Branche.
Neben Hankook oder Vredestein zählt auch der Hersteller SRI mit Reifen seiner Marke Falken zum Kreise der Erstausrüster für den VW Tiguan (Bild: Volkswagen)

Tiguan ab Werk auch auf Falken-Ganzjahresreifen

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Der Volkswagen Tiguan rollt unter anderem nicht nur auf Sommerprofilen von Hankook sowie von Linglong vom Band oder solchen von Vredestein für die kalte Jahreszeit, sondern auch mit Falken-Ganzjahresreifen. Dazu liefert die zu dem japanischen…
Bei der Motorradrennsportmesse an diesem Wochenende in Mainz werden Mitglieder des Bridgestone-Renndienstes vor Ort sein, um technische Fragen zu Einsatzbereichen, Reifenwahl und Performance auf der Rennstrecke zu beantworten (Bild: Bridgestone)

MRM-Premiere mit Bridgestone-Beteiligung

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Morgen und Sonntag wird in der Eventlocation Halle 45 in Mainz erstmals die Motorradrennsportmesse (MRM) ausgerichtet als Branchentreffen der deutschen Motorradrennsportszene. Wie bei diversen anderen Zweiradmessen ist Bridgestone bei dieser Premierenveranstaltung mit dabei und will die neue Plattform nutzen, um seine Kompetenz im Rennsport zu unterstreichen und den direkten Austausch mit motorsportaffinen Fahrern zu suchen. In den Mittelpunkt des Messeauftrittes rückt der Reifenhersteller dabei die neuesten Produkte seiner „Battlax-Racing“-Familie: die kürzlich erst vorgestellten/eingeführten Modelle „Battlax Racing Street RS12“ und „Racing Battlax V03“. Beide stehen dem Anbieter zufolge „für starke Haftung, präzises Feedback und ein hohes Maß an Kontrolle unter sportlichen Bedingungen“. Zumal das die Eigenschaften seien, die sowohl ambitionierte Trackday-Fahrer als auch erfahrene Rennstreckenpiloten erwarteten.
Goodyear will sein ehemaliges Werksgelände in Fulda an ein Immobilienunternehmen verkaufen (Bild: Goodyear)

Goodyear verkauft Werksgelände in Fulda an Immobilienunternehmen

Im vergangenen September waren mit der Schließung des Reifenwerks in Fulda 125 Jahre Industriegeschichte zu Ende gegangen. Nun hat Eigentümer Goodyear offenbar einen Vertrag zum Verkauf des Industrieareals in der hessischen Stadt unterzeichnet,…
Aktuell befindet sich Vergölst eigenen Worten zufolge in einer Erneuerungsphase und modernisiert viele seiner Filialen (Bild: Vergölst/Hauke Müller)

Weiteres Jubiläum im Hause Conti: Vergölst wird 100

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In diesem Jahr begeht nicht nur die Continental-Reifenmarke Semperit ihr 120-Jähriges, sondern auch die seit 1974 zu dem deutschen Reifenhersteller zählende Handelskette Vergölst kann 2026 ein Jubiläum feiern. Ihre Geschichte begann 1926 in Aachen mit der Gründung einer Reifen- und Vulkanisationswerkstatt durch Josef Kempen und Hubert Vergölst, der ab 1935 dann als Alleininhaber des Unternehmens fungierte. Über die Jahrzehnte wuchs Vergölst kontinuierlich, erweiterte sein Leistungsportfolio und baute ein bundesweites Filial- und Partnernetz auf, das heute deutschlandweit mehr als 450 Standorte zählt. Und die Entwicklung soll weitergehen, blickt man anlässlich des 100-jährigen Bestehens eigenen Worten zufolge doch „mit neuen Konzepten und Investitionen in eine digitale, nachhaltige Zukunft“.
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Anträge nach dem Förderprogramm „Umweltschutz und Sicherheit“ für 2026 können erst ab Mitte April vom Bundesamt für Logistik und Mobilität angenommen werden (Bild: Pneuhage)

Antragstellung für „Umweltschutz und Sicherheit“ erst ab Mitte April möglich

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Unternehmen aus dem mautpflichtigen Güterkraftverkehr sollten sich den 14. April rot in ihrem Kalender markieren. Anders als ansonsten üblich, können diese nämlich Anträge unter dem Förderprogramm „Umweltschutz und Sicherheit“ nicht bereits seit Januar stellen, sondern eben erst ab Mitte April.