Bei dem Acht-Stunden-Rennen in Suzuka (Japan) – dem dritten von vier Läufen der diesjährigen Motorradlangstreckenweltmeisterschaft EWC (Endurance World Championship) – waren Teams, die auf Bridgestone-Reifen an ihren Maschinen vertrauen, noch deutlich dominanter als davor schon auf den Strecken
in Le Mans (Frankreich) und
in Spa-Franchorchamps (Belgien). Denn bei dem motorsportlichen Wettbewerb im Heimatland des Reifenherstellers gingen die ersten 13 Plätze komplett an ihn bzw. an Teams, die auf seinen Gummis an den Start gegangen sind. Insofern habe die diesmal regengeprägte Ausgabe des japanischen Klassikers, bei dem sich Honda HRC zum bereits fünften Mal in Folge den Gesamtsieg sichern konnte, einmal mehr die Leistungsfähigkeit Bridgestones bei einem der anspruchsvollsten Langstreckenrennen der Welt unterstrichen, freut sich der Anbieter, der neben den
sieben permanent von ihm unterstützten EWC-Teams erneut auch mehrere japanische Mannschaften exklusiv mit Reifen ausstattete.
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Bei dem japanischen Klassiker, der als eine der prestigeträchtigsten Veranstaltungen im EWC-Kalender gilt, sicherte sich das Honda-HRC-Team mit den Fahrern Takumi Takahashi, Jonathan Rea und Somkiat Chantra den Sieg (Bild: Bridgestone)[/caption]