Für viele Reifenhändler, die sich auch auf das Nfz-Geschäft konzentrieren, sind mobile Dienstleistungen heute Pflicht. Gerade Filialisten stellt sich daher oft die Frage nach einer zunehmenden Konzentration des stationären Geschäftes an wenigen Schwerpunktstandorten. Doch es gibt auch gewichtige Argumente, die durchaus dagegen sprechen, wie die Leverkusener W. Johann GmbH belegt. Es geht dabei um Marktpräsenz, um den Erhalt und die Entwicklung von Mitarbeitern und deren Kompetenzen sowie eben um das Niveau der Dienstleistung selbst, das der Premio-Partner sich in seinem regionalen Markt zum Ziel gesetzt hat. Dass dabei der Systemgeber eine besondere Rolle spielt, mit dem die Johann-Gruppe bereits seit ihrer Gründung 1993 partnerschaftlich verbunden ist, erklärten Anne Sroka-Johann und Marc Johann nun im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG.
Dieser Beitrag ist außerdem in der Redaktionsbeilage Lkw-Reifen Special der März-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die hier als E-Paper erhältlich ist. Sie sind noch kein Leser? Kein Problem. Das können Sie hier ändern.