Metzelers „Sportec 01“ (links) und „Sportec 01 RS“ weisen ein nur leicht unterschiedliches Profil auf, sodass vor allem wohl ihre „inneren Werte“ den Ausschlag dafür geben, dass laut Anbieter der „eine fokussiert auf Vielseitigkeit und Kontrolle unter verschiedenen Bedingungen, die andere auf extreme Performance und Präzision“ (Bilder: Pirelli)

Wie sich Metzelers „Sportec 01“ und „Sportec 01 RS“ unterscheiden

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Als Nachfolger seines „Sportec M9 RR“ hat die zu Pirelli zählende Motorradreifenmarke Metzeler im vergangenen Herbst gleich zwei neue Modelle vorgestellt in Form des „Sportec 01“ und „Sportec 01 RS“. Wobei Letzterer als etwas sportlich als der andere beschrieben wird. Okay, beim Blick auf ihr Profildesign lassen zwar sich leichte Unterschiede zwischen den beiden Varianten erkennen: Was aber ist bei dem einen außerdem noch anders als bei dem anderen? Zuallererst heißt es, erstere Ausführung richte sich an „sportlich orientierte Fahrer, die ihr Motorrad überwiegend auf der Straße bewegen und Vertrauen sowie hohe Performance selbst bei wechselnden Wetterbedingungen erwarten“ bzw. Besitzer von Supersport-, Naked- und sportlich ausgelegten Crossover-Maschinen, die „dynamisch über kurvenreiche Landstraßen und Bergpässe fahren, ohne auf Sicherheit, Stabilität und Alltagstauglichkeit zu verzichten“. Demgegenüber sei sein Bruder mit dem Namenszusatz „RS“ gedacht für „erfahrene Fahrer und Performance-Fans“, die typischerweise mit Supersport-, leistungsstarken Naked- und Hypernaked-Bikes unterwegs sind. „Sie erwarten ein direktes, rennsportinspiriertes Feedback auf der Straße und wollen denselben Reifen auch bei Trackdays nutzen, ohne aufwendigen Transport oder Reifenwechsel an der Rennstrecke“, so der Reifenhersteller. Was die Frage aufwirft, wie der Hersteller diese leicht unterschiedlichen Ausrichtungen seiner Produkte letztlich realisiert hat.
Als typische Anwendungsfelder der Trockeneisstrahltechnologie werden die Reinigung von Produktionsanlagen und Maschinen, die Entfernung von Öl, Harz und Produktionsrückständen, die Säuberung von Formen und Werkzeugen sowie der Einsatz in Fertigungslinien ohne Demontage genannt (Bild: Carbo Kohlensäurewerke/KI-generiert)

Trockeneisstrahlen als Reinigungslösung für die Kautschuk-/Reifenindustrie

Zum Portfolio der Carbo Kohlensäurewerke GmbH & Co. KG gehören unter anderem Trockeneisstrahlgeräte für die industrielle Reinigung von Formen, Werkzeugen und Anlagen. Unternehmensangaben zufolge eignen sich die Geräte der sogenannte „CarboBlaster“-Familie dabei nicht zuletzt für Anwendungen auch in der Kautschuk- bzw. Reifenindustrie beispielsweise für eine Säuberung von Vulkanisationsformen.
Die Beta-Modelle Evo und Sincro rollen serienmäßig auf Dunlops „Geomax TL01“ vom Band (Bild: Goodyear)

Beta und Dunlop vertiefen (Erstausrüstungs-)Partnerschaft

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Der italienische Hersteller Beta Motorcycles hat sich mit Blick auf die Erstausrüstung mehrerer seiner Trial- und Motocross-Maschinen für Reifen der Marke Dunlop entschieden, die bei Motorradreifen zu Goodyear, sonst aber zu Sumitomo Rubber Industries zählt. Die Wahl ist dabei auf Profile aus der „Geomax“-Familie des Anbieters gefallen.
Der dominierende Einfluss Chinas auf Pirelli hat nun auch auf Eigentümerseite ein Ende gefunden (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Tronchetti Provera ist wieder größter Pirelli-Aktionär – Sinochem verkauft Aktienpaket

Die Zeit, in der Pirelli ein durch den chinesischen Staatskonzern Sinochem und damit effektiv durch China selbst kontrolliertes Unternehmen ist, ist nach elf Jahren nun endgültig an ihr Ende gekommen. Nach dem Einstieg des Chemie- und Industriekonzerns…
Während sich die Umsätze von Nexen Tire im zweiten Quartal prächtig entwickelten, gaben die Erträge mindestens ebenso deutlich nach (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Erträge und Margen von Nexen Tire stehen unter Druck – Quartalsbericht

Nexen Tire konnte seine Umsätze im zurückliegenden zweiten Quartal deutlich steigern, wobei hier insbesondere ein Plus in Europa in Höhe von 20,4 Prozent positiv auffällt. Rechnet man diese Entwicklung weiter, könnte der aus Südkorea stammende…
Michael Gross vom Loop-the-Tyre-Premieren-Award-Sieger Machine-Vision.io aus Reutlingen (mittig) nimmt das Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro von AZuR-Netzwerkkoordinatorin Christina Guth und Jury-Mitglied und WdK-Geschäftsführer Stephan Rau entgegen (Bild: AZuR)

AZuR prämiert die ersten „Loop-the-Tyre“-Award-Gewinner in Köln

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Anfang des Jahres hat die Allianz Zukunft Reifen (AZuR) „kreative Vordenker“ aufgefordert, sich an dem „Loop the Tyre“ genannten Gründerwettbewerb zur Kreislaufwirtschaft zu beteiligen. Auf der jüngsten Tire Cologne nun hat AZuR die Gewinner der Premieren-Awards ausgezeichnet. Den ersten Platz belegte Machine-Vision.io aus Reutlingen. Das Start-up entwickelt KI-gestützte Systeme zur automatisierten Bewertung, Klassifizierung und Sortierung von Gebraucht- und Altreifen. Mithilfe moderner Bildverarbeitung, Laserscanner und künstlicher Intelligenz erkennt die Technologie unter anderem Reifenhersteller, Reifengröße, Profiltiefe, Produktionsdatum sowie Beschädigungen und Verschleiß. Dadurch können Reifen objektiv bewertet und gezielt der Wiederverwendung, Runderneuerung oder der mechanischen Reifenverwertung zugeführt werden. Ergänzt wird die Lösung durch digitale Plattformen zur Verwaltung und Vermarktung von Reifenbeständen. Für ihr System hat Machine-Vision.io nun das Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro erhalten.
Auch wenn der VDA per Ende Juli weniger Aussteller für die kommende IAA Transportation in Hannover in seinen Listen aufführt als aktuell erwartet – die marktrelevanten Reifen- und Räderhersteller sind einmal mehr in guter Zahl vor Ort (Bild: VDA)

Reifen- und Räderhersteller einmal mehr in guter Zahl auf IAA Transportation vertreten

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Viele im Nutzfahrzeugmarkt blicken mit Vorfreude und Spannung auf die kommende IAA Transportation, die vom 15. bis zum 19. September wieder in Hannover stattfindet. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) als Veranstalter der IAA hofft dabei auf eine deutliche Steigerung bei den Ausstellerzahlen gegenüber der Messe 2024, eine Hoffnung, die dem VDA zufolge auf dem elfprozentigen Plus beim Anmeldestand per Mitte Februar fußt. Dennoch, während der Veranstalter vor zwei Jahren rund 1.700 Aussteller und Partner aus 41 Ländern gezählt hatte, lag der Anmeldestand laut den Gelände- und Hallenplänen der Messe per Ende Juli bei noch ‚nur‘ 1.228 Ausstellern. Dabei ist die Reifen- und Räderbranche indes erneut durchaus gut vertreten. Aber: Besonders vermisst werden wird mit Sicherheit Reifenhersteller Continental, für den die IAA Transportation als Hannoveraner Unternehmen ja erneut ein Heimspiel gewesen wäre, zu dem man allerdings aufgrund der internen Umstrukturierungen und damit zusammenhängenden Erwägungen nicht antreten mochte.
Der neue Busching-Katalog wurde erstmals vollständig im Corporate Design von Herth+Buss aufgelegt und ist sowohl als Printausgabe als auch als digitaler Blätterkatalog verfügbar in den Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch (Bild: Herth+Buss)

Erster Busching-Katalog im Herth+Buss-Design erschienen

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Mit dem neu erschienenen und dabei erstmals vollständig im eigenen Corporate Design gehaltenen Busching-Katalog will Herth+Buss einen weiteren Meilenstein hinsichtlich der Integration der im Jahr 2024 übernommenen Sortimentsmarke setzen. Werden…
Die Daimler Truck AG und die Volvo Group nehmen Toyota als gleichberechtigten dritten Gesellschafter in ihr Nfz-Brennstoffzellen-Joint-Venture Cellcentric auf (Bild: Depositphotos)

Nfz-Brennstoffzellen-Joint-Venture Cellcentric bekommt Toyota als dritten Partner

Cellcentric – 2021 als Joint Venture der Daimler Truck AG und der Volvo Group gegründet – entwickelt, produziert und vermarktet Brennstoffzellensysteme für den Einsatz in schweren Nutzfahrzeugen und anderen Anwendungen mit vergleichbaren…