Laut Bridgestone ist der neue Firestone-Transporterreifen dank „Enliten“-Technologien EV-ready und damit gleichermaßen geeignet für Elektrofahrzeuge und Verbrenner, womit Flottenbetreibern eine einheitliche Bereifung von Fahrzeugen verschiedener Antriebsarten ermöglicht werde (Bild: Bridgestone)

„Vanhawk 2 Winter Evo“ soll einiges besser können als sein Vorgänger

Bridgestone hat den Transporterreifen „Vanhawk 2 Winter“ seiner Marke Firestone überarbeitet, wobei das neue, am Namenszusatz „Evo“ erkennbare Modell gegenüber dem Vorgänger mit einer höheren Laufleistung, zuverlässigeren Winter-Performance und verbesserten Kraftstoffeffizienz aufwarten können soll. „Die neueste Erweiterung der Firestone-‚Vanhawk‘-Serie schafft für Transporterfahrer und Flottenbetreiber zuverlässigere Mobilität über die gesamte Wintersaison. Der Firestone ‚Vanhawk 2 Winter Evo‘ mit ‚Enliten‘-Technologien wurde für all jene Fahrer entwickelt, die bei Winterreifen vor allem Wert auf Langlebigkeit, Sicherheit und Kosteneffizienz legen“, erklärt Christian Mühlhäuser, Vice President Bridgestone Central Europe.
Seit dem 1. April bündelt Ronal seine deutsche Aftermarket-Organisation und die Speedline-Truck-Vertriebsaktivitäten unter dem Dach des in Forst ansässigen und von Ronlog GmbH in Ronal Performance GmbH umfirmierten Unternehmens (Bild: Ronal)

Umfirmierung der Ronlog GmbH

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Seit dem 1. April werden in der bisherigen Ronlog GmbH die deutsche Aftermarket-Organisation sowie die Vertriebsaktivitäten der Marke Speedline Truck unter dem neuen Firmennamen Ronal Performance GmbH in Forst gebündelt. Laut dem als Mutter hinter ihr stehenden Räderhersteller mit Hauptsitz im Schweizerischen Härkingen werden unter der Leitung von Managing Director Michael Rothhass bis Ende des Jahres sämtliche operative Aktivitäten des deutschen Aftermarkets als eigene Business-Unit in die umbenannte Organisation integriert.
CK Noh (links) freut sich auf eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit mit Ralf Flachbarth, der zum Product Chief bei Nexen Tire Europe aufgerückt ist und schon seit 2013 in Diensten des Reifenherstellers steht (Bilder: NRZ/Christian Marx)

Mehr Verantwortung für Ralf Flachbarth bei Nexen

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Zuvor gut drei Jahre bei Bridgestone und mehr als 14 Jahre bei Dunlop als Entwicklungsingenieur tätig, war Ralf Flachbarth Ende 2013 in selber Funktion zu Nexen Tire gewechselt. Dort wird ihm nun offenbar mehr Verantwortung übertragen. Denn…
In dem von Firestone gebauten und 1932 eröffneten Reifenwerk im nordspanischen Basauri, das seit der 1988 erfolgten Übernahme des nordamerikanischen Herstellers durch das japanische Unternehmen zu Bridgestone gehört, sollen gut 330 Stellen wegfallen (Archivbild: Bridgestone)

Wegfall von fast 550 Stellen in zwei europäischen Bridgestone-Werken möglich

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Bridgestone Hispania Manufacturing hat nach eigenen Angaben Arbeitnehmervertreter darüber informiert, ein Verfahren zur Entlassung von Mitarbeitern seiner beiden im Norden Spaniens unweit von Bilbao gelegenen Reifenwerke in Puente San Miguel (Kantabrien) und Basauri (Baskenland) einleiten zu wollen. An dem einen wie dem anderen Standort fertigt der Hersteller demnach radiale Lkw- und Busreifen sowie an ersterem der beiden zusätzlich auch Landwirtschaftsreifen. Als Grund für den geplanten personellen Aderlass wird verwiesen auf die „tiefgreifenden Veränderungen auf dem europäischen Reifenmarkt und damit die Notwendigkeit, die Produktionsstruktur des Unternehmens anzupassen“.
Mit Wirkung zum 21. April wird Scott Clark nach zuvor 29 Jahren in Diensten des Reifenherstellers Michelin neuer CEO bei dem US-amerikanischen Onlinereifenhändler Tire Rack mit Sitz in South Bend/Indiana (Bilder: Tire Rack)

Clark wechselt nach fast 30 Michelin-Jahren in den Reifenhandel

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Als Vizepräsident Marketing mit Verantwortung für den nordamerikanischen Markt ist Scott Clark 1996 zu Michelin gekommen und hat in den 29 Jahren seither diverse verantwortungsvolle Führungspositionen bei dem Reifenhersteller innegehabt. Unter anderem fungierte er ab 2018 als Chairman und Präsident von Michelin North America, bevor er im Frühjahr 2019 in das Exekutivkomitee des Mutterkonzerns in Clermont-Ferrand (Frankreich) berufen wurde, um Ende des vergangenen Jahres dann wieder nach Nordamerika zurückzukehren und dort die Verantwortung für strategische Vertriebsprojekte bei dem Reifenhersteller zu übernehmen, den er nun verlässt. Denn mit Wirkung zum 21. April wird Clark neuer Chief Executive Officer (CEO) des US-amerikanischen Onlinereifenhändlers Tire Rack mit Sitz in South Bend/Indiana und einem Netz von nach eigenen Worten mehr 10.000 Montagepartnern zusätzlich zu seinem Angebot von mobilen Reifenmontageservices vor Ort bei den Kunden.

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Zur Tyrexpo Asia Mitte Maerz waren 260 Aussteller und 6.500 Besucher nach Singapur gekommen

Tyrexpo Asia begrüßt 260 Aussteller und 6.500 Besucher in Singapur

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Bridgestone hatte zuletzt wieder Dutzende Gaeste bei seinen Training Days zu Gast bei denen theoretisches Produktwissen und praktische Fahrerfahrungen vermittelt wurden

Bridgestone gewährt Handelspartnern bei Training Days praktische Einblicke ins Sortiment

Die Bridgestone Training Days haben auch in diesem Jahr „eine einzigartige Kombination aus fundiertem Expertenwissen und spannenden Fahrsessions“ geboten, zieht der Hersteller ein positives Fazit der beliebten Eventreihe, die kürzlich zu Ende ging. An drei Standorten – in Lüneburg, München sowie in Spielberg in Österreich – konnten die Teilnehmer aus erster Hand erfahren, wie sich die Reifen des Herstellers unter anspruchsvollen Bedingungen bewähren.
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Anne Sroka Johann und Marc Johann fuehren den Leverkusener Premio Partner und Filialisten W. Johann in zweiter Generation

W. Johann setzt bei Nfz-Reifen auf Präsenz und mobile Services in der Fläche

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Für viele Reifenhändler, die sich auch auf das Nfz-Geschäft konzentrieren, sind mobile Dienstleistungen heute Pflicht. Gerade Filialisten stellt sich daher oft die Frage nach einer zunehmenden Konzentration des stationären Geschäftes an wenigen Schwerpunktstandorten. Doch es gibt auch gewichtige Argumente, die durchaus dagegen sprechen, wie die Leverkusener W. Johann GmbH belegt. Es geht dabei um Marktpräsenz, um den Erhalt und die Entwicklung von Mitarbeitern und deren Kompetenzen sowie eben um das Niveau der Dienstleistung selbst, das der Premio-Partner sich in seinem regionalen Markt zum Ziel gesetzt hat. Dass dabei der Systemgeber eine besondere Rolle spielt, mit dem die Johann-Gruppe bereits seit ihrer Gründung 1993 partnerschaftlich verbunden ist, erklärten Anne Sroka-Johann und Marc Johann nun im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG.

Button Lkw Reifen Dieser Beitrag ist außerdem in der Redaktionsbeilage Lkw-Reifen Special der März-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die hier als E-Paper erhältlich ist. Sie sind noch kein Leser? Kein Problem. Das können Sie hier ändern.