Je mehr Winter- und Ganzjahresreifensätze Cooper, Fulda und Goodyear oder darauf basierende Komplettradsätze Kunden bei WW Reifen über dessen Webshop oder telefonisch bestellten, desto höher fällt laut dem Großhändler der zu ergatternde Gutscheinbetrag zum Shoppen bei Amazon aus (Bild: Amazon)

Wieder WW-Win-Win-Gutscheinaktion

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Schon rund um das Frühjahrsgeschäft hatte der Großhändler WW Reifen eine Amazon-Gutscheinaktion aufgelegt rund um Reifen der Marken Cooper, Fulda und Goodyear, die allesamt zu dem letztgenannten Hersteller zählen. Zur aktuellen herbstlichen…
Das gemeinsame Eintreten für die Interessen der Reifenindustrie sehen Tyres Europe und seine nunmehr mit am Tisch sitzenden bzw. den Verband verstärkenden drei Neumitglieder Assogomma, Consorcio Nacional de Industriales del Caucho und Elanova als entscheidend an, damit sich die Branche im internationalen Wettbewerb behaupten bzw. ihre Wettbewerbsfähigkeit sowie Souveränität sichern kann (Bild: Tyres Europe)

Herstellerverband Tyres Europe bekommt Zuwachs

Der europäische Reifenherstellerverband Tyres Europe (früher: ETRMA – European Tyre and Rubber Manufacturers‘ Association) hat Kooperationsvereinbarungen mit den nationalen Reifen-/Kautschukverbänden Italiens (Assogomma), Spaniens (Consorcio Nacional de Industriales del Caucho) und Frankreichs (Elanova) unterzeichnet. Damit werden sie offiziell als Mitglieder in die Europaorganisation aufgenommen, der seitens der Industrie nach den jüngsten Zu- und Abgängen derzeit die 14 Hersteller/Marken Apollo Tyres, Bridgestone, Brisa, Continental, Dunlop, Goodyear, Hankook, Marangoni, Michelin, Nexen Tire, Nokian Tyres, Pirelli, Prometeon und Toyo Tyres angehören. Während der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (WdK) trotz der unter seinem Dach unter dem Namen „ReifenDeutschland“ formierten Fraktion der Reifenhersteller weiterhin kein Mitglied der europäischen Interessenvertretung (mehr) ist, wollen die drei neu zu  ihr hinzugestoßenen nationalen Verbände dadurch wohl die Interessen ihrer jeweiligen Mitgliedsunternehmen aus der Reifenindustrie noch besser vertreten.
Die Löscharbeiten sollen in den frühen Morgenstunden des heutigen Tages abgeschlossen gewesen sein (Symbolbild: Pexels/Michael Noel)

Unter anderem für Reifen genutzte Lagerhalle bei Vollbrand „erheblich zerstört“

Am gestrigen Abend gegen 21:30 Uhr sind in Ulm Einsatzkräfte zu einem Brand in der Magirusstraße gerufen worden, weil dort eine Lagerhalle in Flammen stand. Nach Angaben des Polizeipräsidiums der Stadt waren Einsatzkräfte der Feuerwehr mit…
„Für mich zählt am Ende, was auf der Straße wirklich passiert und genau das will ich zeigen. Ehrlich, nahbar und aus der Sicht von jemandem, der Autos und Hochleistung liebt“, so Daniel Abt mit Blick auf die laut dem Reifenhersteller langfristig angelegte Zusammenarbeit mit Continental (Bild: Continental)

Daniel Abt ist jetzt Performance-Botschafter von Continental

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Vor einigen Jahren noch als Markenbotschafter für Michelin und auch die Fahrzeugmarke Cupra aus dem Volkswagen-Konzern aktiv, hat der Influencer, ehemalige Rennfahrer, Chief Commercial Officer (CCO) der Abt-Gruppe und Sohn von Hans-Jürgen Abt – geschäftsführender Gesellschafter dieses Tuningunternehmens aus Kempten im Allgäu – eine ähnliche Rolle bei dem deutschen Reifenhersteller Continental übernommen: Dort fungiert er seit Neustem als sogenannter Performance-Botschafter rund um die „SportContact“-Produktfamilie des Anbieters. Dabei soll der Content Creator, der über seine Social-Media Kanäle (YouTube, Instagram, TikTok) demnach mehr als 1,9 Millionen Menschen erreicht, seine Expertise sowie seine Reichweite in die Partnerschaft einbringen. Ziel der Zusammenarbeit sei es, die „technologische Kompetenz von Continental im Ultra-High-Performance-Segment (UHP) stärker sichtbar zu machen und dabei Produkte wie den „SportContact 7“ in den Alltag seiner Community zu rücken.
An seinem Standort im hessischen Korbach fertigt Continental neben Pkw-, Motorrad-/Roller-, Fahrrad- und – zumindest derzeit noch – auch Industriereifen: Die Herstellung von Vollgummireifen will der Konzern allerdings wohl nach Sri Lanka und Malaysia verlagern (Bild. Continental)

Personeller Aderlass beim Conti-Werk Korbach

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Vor nicht allzu langer Zeit hatte Continental davon gesprochen, sein Reifenwerk in Korbach, in dessen Nähe man einen Windpark bauen will für seine Energieversorgung, sei „von entscheidender Bedeutung“ für den Konzern. Das scheint zumindest mit Blick auf die dortige Produktion von Vollgummireifen so wohl nicht mehr zu gelten. Denn wie die Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA) unter Berufung auf Unternehmensangaben berichtet, wolle sie der Reifenhersteller bis Mitte 2029 an dem hessischen Standort einstellen bzw. nach Sri Lanka und Malaysia verlagern. Demnach wären 140 von 2.400 Arbeitsplätzen in Korbach davon betroffen, während die Pkw- und Zweiradreifenfertigung (Motorrad-/Roller-/Fahrradreifen) vor Ort unangetastet bleiben soll. Als Grund für die geplante Maßnahme habe Conti eine seit Jahren bestehende Unterauslastung der Produktionskapazitäten im Industriereifenbereich sowie einen hohen Kostendruck angeführt. Im Zusammenhang mit der entsprechend vorgesehenen Reduzierung der Belegschaft gäbe es jedoch bereits ein Transformationspaket inklusive unter anderem Qualifizierungs-/Weiterbildungsangeboten sowie anderen Unterstützungsmaßnahmen, heißt es.
Gegenüber Ende Juli weiter verringertes Plus bei den Kfz-Neuzulassungen

Gegenüber Ende Juli weiter verringertes Plus bei den Kfz-Neuzulassungen

Nach den neuesten Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) liegen die Kfz-Neuzulassungen hierzulande auch nach mittlerweile acht Monaten nach wie vor „im grünen Bereich“ mit über alle Segmente hinweg insgesamt knapp 2,4 Millionen Fahrzeugen. Denn diese Zahl entspricht einem Plus von gut fünf Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Damit fällt es zwar nur leicht niedriger aus als Ende Juli, allerdings immerhin schon einen ganzen Prozentpunkt geringer als bei der Halbjahreszwischenbilanz der Behörde.
Für Kunden, die maximale Performance suchen, hat Pirelli erstmals eine maßgeschneiderte Version seines Semislicks „ P Zero Trofeo RS“ für einen Bentley entwickelt (Bild: Pirelli)

Zwei speziell entwickelte Pirelli-Reifen für den Bentley Supersports

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Wie im Sommer schon beim Goodwood-Festival of Speed zu sehen war, hat Pirelli eine spezielle Variante seines Profils „P Zero Trofeo RS“ für den neuen Bentley Supersports entwickelt, aber auch eine für ihn maßgeschneiderte Ausführung des „P Zero“. Während ersteres der beiden Profile als Semislick den sportlichen Charakter des Coupés insbesondere auf der Rennstrecke unterstütze, sei das andere Modell eher für den Einsatz im Alltag ausgelegt, so der Reifenhersteller. Ziel der anlässlich des hundertjährigen Jubiläums des 1925 erstmals eingeführten Namens Supersports wiederbelebten Zusammenarbeit des im britischen Crewe ansässigen Automobilanbieters mit Pirelli bei diesem Projekt sei es, das Potenzial des Fahrzeuges voll auszuschöpfen. Zumal der Hecktriebler mit einem Leergewicht von unter zwei Tonnen über einen V8-Biturbo-Motor mit 666 PS verfügt und bei ihm ein Drehmoment von 800 Nm auf die Straße zu bringen ist.
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Auf der kommenden IAA Transportation will TireCheck eine „neue Generation von TPMS-Komponenten“ (Bild: TireCheck)

TireCheck zeigt neue RDKS-Komponenten zur nahtlosen Systemintegration

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Während das Thema Nutzfahrzeug-RDKS längst zum Alltag im Reifenfachhandel zählt und die bloße Sensormontage Tagesgeschäft ist, rücken die nahtlose Systemintegration und die Automatisierung von Wartungsprozessen mehr und mehr in den Fokus. Denn: der Radwechsel und die RDKS-Wartung, speziell bei komplexen Trailergespannen, „stellen Werkstätten vor enorme Herausforderungen“, wie man dazu bei TireCheck weiß. Der Anbieter von Reifenmanagement- und RDK-Systemen mit Sitz im baden-württembergischen Herbrechtingen will folglich auf der kommenden IAA Transportation „neue Generation von TPMS-Komponenten“ vorstellen, die Reifen und Sensoren so digitalisieren, „dass sich das System nach der Montage im Alltag selbstständig konfiguriert“.