Freuen sich über die BRV-Service-Awards: Markus Mozdzanowski (von links; Bridgestone; Bronze), Thomas Langer (Falken, jetzt Dunlop; Gold) und Markus Bast (Michelin; Silber); es gratuliert BRV-Vorsitzender Stephan Helm (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Falken gewinnt ersten BRV-Service-Award klar vor Michelin und Bridgestone

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Der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV) hat auf seiner jüngsten Mitgliederversammlung, die vergangene Woche im Vorfeld zur Tire Cologne in Köln stattfand, erstmals die neuen BRV-Service-Awards für Industriepartner im Segment der Consumer-Reifen verliehen. Mit dem Award will der BRV „die Servicequalität und partnerschaftliche Zusammenarbeit der Reifenindustrie mit dem Handel“ honorieren, wie es dazu heißt. Besonders überzeugen konnte dabei Falken.
Knapp 300 Teilnehmer waren zur jüngsten Mitgliederversammlung des BRV gekommen und machten sie damit zur größten Zusammenkunft ihrer Art in der jüngeren Verbandsgeschichte (Bilder: NRZ/Arno Borchers)

Zukunftsfragen stehen im Mittelpunkt der BRV-Mitgliederversammlung

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Manchmal wundern sich selbst Verbandsobere. So geschehen bei der jüngsten Mitgliederversammlung des Bundesverbands Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV), die vergangene Woche am Tag vor der Tire Cologne in Köln stattfand und mit knapp 300 Teilnehmern die größte Zusammenkunft ihrer Art in der jüngeren Verbandsgeschichte war. Nur erklären konnte sich den guten Zuspruch niemand so richtig, hatte der BRV bei der Planung der Versammlung doch auf bewährte Konzepte und Abläufe gesetzt. Einziger Erklärungsansatz, auf den man sich allgemein verständigen konnte: Wirtschaftlich unsichere Zeiten befördern den Zusammenhalt und die gemeinsame Suche nach Antworten auf schwierige Zukunftsfragen. Eine davon – die nach der Unternehmensnachfolge – stand dementsprechend im Fokus der Agenda.
Gemeinsam mit Cub habe man viel aufgebaut, und daran wolle man nun wieder anknüpfen, sagt RTS-Gesellschafter Uwe Arnhölter (Bild: NRZ/Christian Marx)

Ab sofort fungiert RTS wieder als offizieller/strategischer Cub-Vertriebspartner

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Nach rund elfjähriger Zusammenarbeit hatten sich im Mai 2025 die Wege des taiwanesischen Herstellers von Reifendruckkontrollsystemen (RDKS) Cub Elecparts Inc. und der Räder Technik Service GmbH (RTS) als dessen Vertriebs- und Servicepartner getrennt. Selbst wenn seither Cub-Produkte bei RTS weiterhin erhältlich waren, nehmen beide Seiten ihre Zusammenarbeit jetzt wieder offiziell auf. Nachdem sie gemeinsam viel aufgebaut hatten, seien „ein paar Wolken aufgezogen, die nun wieder dem Sonnenschein gewichen sind“, wie RTS-Gesellschafter Uwe Arnhölter in diesem Zusammenhang gegenüber der NEUE REIFENZEITUNG erklärt. Nachdem Cub vor gut einem Jahr für die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) mit Alcar noch einen anderen Vertriebspartner vorgestellt hatte, wird die langjährige Kooperation mit RTS insofern nun fortgeführt und fungiert das in Vettweiß ansässige Unternehmen damit erneut als offizieller Vertriebs- und Servicepartner für die RDKS-Produkte der Marke Cub in Deutschland und Österreich, wenn auch nicht exklusiv.
„Erweiterte Funktionen für maximale Effizienz“ verspricht Bosch für sein ab sofort erhältliches neues RDKS-Programmiertool „Tire Pressure Analyzer 400“ (Bild: Bosch)

Effizienzsteigerung für neueste Bosch-RDKS-Generation versprochen

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Mit einer Erweiterung des Angebotes seiner „Quick Fit+“ genannten Sensoren für direkt messende Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) in Kombination mit dem neuen Programmiertool „Tire Pressure Analyzer 400“ verspricht Bosch Kfz-Betrieben effizientere Arbeitsabläufe. Mit der neuen Produktgeneration und dem zugehörigen technischen Support biete man Werkstätten ein umfassendes Paket, das ihnen die Diagnose, den Aus- und Einbau sowie die Programmierung von RDKS-Sensoren erleichtere, so das Unternehmen. [caption id="attachment_348480" align="aligncenter" width="1500"]Die „Quick-Fit+“-Sensoren – es gibt inzwischen nunmehr sechs Sachnummern – werden im Bosch-Werk in Spanien produziert: Gemäß Erstausrüstungsstandards, wie das Unternehmen betont (Bild: Bosch) Die „Quick-Fit+“-Sensoren – es gibt inzwischen nunmehr sechs Sachnummern – werden im Bosch-Werk in Spanien produziert: Gemäß Erstausrüstungsstandards, wie das Unternehmen betont (Bild: Bosch)[/caption]
Ausgezeichnete Azubis: Maya Wellmann (zweite von links), Elias Radermacher (mittig) und Ben Fritz Vetter (zweiter von rechts) konnten die Jury um BRV-Vorsitzender Stephan Helm (rechts) und Mirco Brodthage von Continental überzeugen (Bild: NRZ/Arno Borchers)

BRV zeichnet Top-Azubis wieder mit seinen Ausbildungs-Awards aus

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Im Rahmen seiner Mitgliederversammlung, die vergangene Woche im Vorfeld zur Tire Cologne in Köln stattfand, hat der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk mit den BRV-Ausbildungs-Awards einmal mehr die Top-Azubis der Branche geehrt. Die Jury mit seinem Bewerbungsvideo überzeugen konnte dabei zunächst einmal Ben Fritz Vetter, der eine Ausbildung zum Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik bei den Pneuhage Reifendiensten am Standort Hoyerswerda absolvierte und seinen Berufsabschluss in der Fachrichtung Reifen- und Fahrwerktechnik mit der Top-Note 1,1 abschloss. Stellenausschreibungen im Internet und „ein interessantes und sehr gutes Praktikum“ hatten den heute 21-Jährigen auf den Beruf als Reifenhandwerker aufmerksam gemacht. Nun würdigte der Verband Vetter mit dem Ausbildungs-Award 2026 in Gold.

GMP stellt neue Antera- und Diewe-Räder vor  

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Der italienische Räderspezialist GMP stellte auf der Messe in Köln zwei neue Räder in den Mittelpunkt. Zum einen war es das neue A125-Rad der Traditionsmarke Antera und zum anderen das Diewe-Design Dominar. Diewe Wheels gehört seit Mitte vergangenen Jahres zur GMP Group.
Anwender können nur dann das volle Potenzial ihrer Reifen ausschöpfen, wenn diese bei Bedarf repariert und runderneuert werden, wozu fundierte Kenntnisse nötig sind, wie Gerhard Hieber, Teamleiter Produktmanagement bei Rema Tip Top, betont (Bild: Rema Tip Top)

Vulkaniseurausbildung wird immer wichtiger – Wandel im Berufsbild

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In den Bereichen Reifenservice und -instandhaltung sind fundiertes Fachwissen und handwerkliches Können entscheidend für Sicherheit und Qualität. Gleichzeitig verändern neue Reifentechnologien, steigende Anforderungen und der Fokus auf nachhaltige Nutzung das Berufsbild kontinuierlich. Die Vulkaniseurausbildung bildet dabei die zentrale Grundlage – und gewinnt angesichts wachsender Anforderungen weiter an Bedeutung, ist man bei Rema Tip Top überzeugt.

Zuwachs bei Ceat für den Sommer und den Winter

Der Reifenhersteller Ceat nutzte die Tire Cologne, um einen Ausblick auf sein zukünftiges Produktportfolio zu geben. Am Messestand des Herstellers wurden zwei neue Modelle gezeigt, die unter dem Label „Introducing Soon“ bereits in den Startlöchern für den europäischen Markt stehen.
Beim Auftaktrennen der neuen ETRC-Saison im italienischen Misano hatte Prinx Europe etliche Reifenhändler im Rahmen seines Kundenbindungsprogramms zu Gast (Bild: Prinx Europe)

Prinx Europe startet mit Kundenevent in die neue ETRC-Saison

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Prinx Chengshan Tire Europe ist mit seinem Kundenbindungsprogramm im Umfeld des Truck-Motorsports in die neue Saison  gestartet. So konnte der Hersteller, der außer mit der Marke Prinx auch mit Austone und Fortune im hiesigen Markt aktiv ist,…