Das TPMS Powerpack (links) ermöglicht die eigenständige Stromversorgung von Trailern, während der neue Pocket Trigger als kompakte, mobile Lösung für die Diagnose und den aktiven RDKS-Service an Nutzfahrzeugen gemacht ist (Bilder: TireCheck)

TireCheck erweitert sein Serviceportfolio für Lkw-Werkstätten

,
Mit dem Pocket Trigger und dem TPMS Powerpack stellt TireCheck zwei als praxisorientiert beschriebene Lösungen vor, die den RDKS-Service im Nutzfahrzeugbereich dem Anbieter zufolge deutlich vereinfachen sollen. Beide Produkte seien dabei gezielt für die Anforderungen von Lkw-Werkstätten und Trailerservicebetrieben entwickelt worden und unterstützten „effiziente, flexible Arbeitsprozesse“, betont dazu das Unternehmen mit Sitz in Herbrechtingen (Baden-Württemberg).
Das nächste Mal findet die Intermot nicht vom 12. bis zum 14. Februar des kommenden Jahres statt, sondern eine Woche später bzw. vom 19. bis zum 21. Desselben Monats statt (Bild: NRZ/Christian Marx)

Verschobene Intermot verschiebt sich

Gerade einmal gut zwei Wochen ist es her, dass die Koelnmesse GmbH als ihr Ausrichter und der Industrieverband Motorrad e.V. (IVM) als deren ideeller Träger die Verschiebung der internationalen Motorradmesse Intermot von zuletzt einem Termin…
AvD-Sommerreifentest

Mehr als die Hälfte „sehr gut“ im AvD-Sommerreifentest

,
Angekündigt hatte der Automobilclub von Deutschland (AvD) ihn – und noch mehr Produktvergleiche für dieses Jahr – vor Kurzem erst, und nun ist sein aktueller Sommerreifentest auch schon da. Geprüft wurden dafür 15 Profile in der Größe 215/55 R17 98W/Y auf einem VW T-Roc. Zwar zeigen sich in der Ergebnistabelle keine allzu großen Überraschungen, aber dennoch ein oder zwei Besonderheiten. Eine davon ist, dass der AvD, der bei seinen Reifentests mit dem technischen Dienstleister Tempotire von Henning Klipp (früher bei AutoBild) zusammenarbeitet, die Probanden nicht nur in den üblichen Wertungsdisziplinen auf Nässe, trockener Fahrbahn und in Sachen Wirtschaftlichkeit hat antreten lassen. Darüber hinaus wurden sie parallel dazu noch dahingehend unter die Lupe genommen, welche von ihnen hohe Sicherheit und Leistungsfähigkeit am besten mit ökologischen Aspekten verbinden bzw. mit Dingen wie Laufleistung, Reifenabrieb, Reifengewicht, Kraftstoffverbrauch, Reifenlabel, Nachhaltigkeit und Transportweg. Diejenigen Modelle, die sich bei dieser laut Klipp an die Umweltwertung bei ADAC-Reifentests angelehnten Auswertung besonders hervorzutun wissen, werden dann mit einer sogenannten „Greenovation“-Auszeichnung belohnt. Bei dem – nach dem AvD-Reifentestneustart mit Ganzjahresprofilen im vergangenen Herbst – nunmehr bereits zweiten Produktvergleich des Klubs im Reifensegment ist jedoch noch etwas anderes eher ungewöhnlich: Denn immerhin acht von 15 Kandidaten und damit mehr als die Hälfte von ihnen hat „sehr gut“ abgeschnitten.
Im zukünftig noch stärker im Vordergrund stehenden Reifengeschäft hat Conti im abgelaufenen Jahr einen Umsatz in Höhe von 13,8 Milliarden Euro erzielen können bei einer EBIT-Marge von 13,6 Prozent, was jeweils nur leicht unter den 2024er-Vergleichswerten von 13,9 Milliarden Euro bzw. 13,7 Prozent liegt – größer waren die Rückgänge im Bereich ContiTech mit sechs Prozent auf sechs Milliarden Euro Umsatz bei einer um 0,8 Prozentpunkte auf 5,3 Prozent verringerten EBIT-Marge (Bild: NRZ/Christian Marx)

Ergebnissteigerung als Conti-Ziel für 2026 ausgegeben

In einem nach Unternehmensangaben „weiterhin volatilen Umfeld“ hat sich Continental für das laufende Geschäftsjahr vor allem eine Ergebnissteigerung vorgenommen. Zumal der Konzern für 2025 einen um zwei Prozent auf 19,7 Milliarden Euro gesunkenen Umsatz berichtet, woraus sich bereinigt um den Einfluss von Wechselkurseffekten und Konsolidierungskreisveränderungen zwar ein Plus von 0,8 Prozent ergibt. Da sich das bereinigte operative Ergebnis jedoch um acht Prozent auf zwei Milliarden Euro verringerte sank auch die EBIT-Marge von 2024 elf Prozent auf 10,3 Prozent im zurückliegenden Geschäftsjahr. Das Nettoergebnis für 2025 wird mit minus 165 Millionen Euro angegeben, nachdem es im Jahr davor noch 1,2 Milliarden Euro im Plus gelegen hatte. Das Nettoergebnis vor nicht zahlungswirksamen Sondereffekten soll sich laut Conti jedoch auf 1,1 Milliarden Euro belaufen. Bei alldem hätten sich nicht zahlungswirksame Sondereffekte infolge des Aumovio-Spin-offs sowie des geplanten OESL-Verkaufes in Höhe von 1,2 Milliarden Euro negativ auf das EBIT ausgewirkt, heißt es. Wie dem auch sei: Im laufenden Jahr soll dies nun besser werden, selbst wenn der Conti-Vorstandsvorsitzende Christian Kötz sagt, man habe 2025 die eigenen „Ziele auf Konzernebene und bei Tires erreicht“. Wobei Letzteres seinen Worten zufolge auch gelte für zentrale Meilensteine der Conti-Neuaufstellung.
AutoBild-Sportscars-Sommerreifentest

„Großer Wurf“ entscheidet AutoBild-Sportscars-Sommerreifentest für sich

,
Dass sieben von acht Kandidaten im aktuellen Sommerreifentest von AutoBild Sportscars „gut“ oder besser abgeschnitten haben, finden die Reifentester Dierk Möller und Martin Westerhoff erfreulich. Zudem zeigen die Ergebnisse besagten Produktvergleiches ihren Worten zufolge, dass gute Sportreifen trotz ihrer Breite auch im Nassen sehr gut funktionieren können, selbst wenn Proband Nummer acht gerade bei diesen Bedingungen eine nur als mäßig bezeichnete Vorstellung abgeliefert haben soll – dennoch aber immerhin noch auf die Gesamtnote „befriedigend“ gekommen ist. Der Testsieger am anderen Ende der Wertungstabelle wiederum wird als „großer Wurf“ bezeichnet, hat das betreffenden Profil doch schon bei zahlreichen weiteren Reifentests glänzen können.
Prometeon Tyre Group konnte bei den jüngsten VRÖ-Awards erstmals aufs Podium gelangen (Bilder: Prometeon)

Prometeon sichert sich erstmals einen der begehrten VRÖ-Awards

,
Vergangene Woche konnte der Verband der Reifenspezialisten Österreichs (VRÖ) beim dritten Werkstattforum der Zeitschrift Auto & Wirtschaft (A&W) in Wien wieder seine im Markt populären Awards in den Kategorien Pkw-Reifen und Lkw-Reifen…
Mit dem Launch der neuen Sommerprofile „C5 Comfort“ (links) und „S5 SUV Sport” will Jinyu Tire „ein klares Zeichen für weiteres Wachstum und Zukunftsorientierung” setzen (Bild: Jinyu Tire)

Reifenmarke Blacklion jetzt auch im Pkw-Segment am Start

,
Mit dem Einstieg seiner Marke Blacklion in das Pkw-Segment will der chinesische Reifenhersteller Jinyu Tire „den nächsten strategischen Meilenstein in seiner Unternehmensentwicklung” setzen. Nach vier Jahren mit Lkw-Reifen selbigen Labels im deutschen Markt startet das Unternehmen offiziell den Vertrieb von Pkw-Reifen dieses Namens. „Seit dem Markteintritt hat sich Jinyu Tire mit seinen Blacklion-Lkw-Reifen als zuverlässiger Partner im deutschen Markt etabliert. Qualität, Leistungsfähigkeit und Verlässlichkeit standen dabei stets im Mittelpunkt. Auf dieser soliden Grundlage baut das Unternehmen seine Marktpräsenz nun konsequent weiter aus”, heißt es dazu. Zum Auftakt präsentiert Jinyu Tire zwei neue Pkw-Sommerprofile: den „C5 Comfort“ sowie den „S5 SUV Sport” im Bereich von 15 bis 20 Zoll. Winter-, Ganzjahres- und Van-Reifen der Marke Blacklion sollen folgen, während die beiden Erstlinge demnach entwickelt wurden, um“ den Anforderungen moderner Pkw- und SUV-Fahrer gerecht zu werden”.
Dr. David Frink ist nicht mehr Vorstandsvorsitzender der Krone-Unternehmensgruppe (Bild: Krone)

Transformationsprozess: Dr. David Frink verlässt Krone-Gruppe

Die Krone-Gruppe und ihr bisheriger Vorstandsvorsitzender Dr. David Frink gehen im gegenseitigen Einvernehmen künftig getrennte Wege. Dieser Schritt sei das Ergebnis „ausführlicher vertrauensvoller Überlegungen zwischen Aufsichtsrat und…