Laut dem Ausrichter der Reifenmesse sind rund 14.600 Besucher bei dem Branchentreff in Köln gezählt worden und damit gut ein Prozent mehr als bei der Vorveranstaltung 2024 (Bild: NRZ/Christian Marx)

Stabiler Besucherzahl bei der „The Tire Cologne“

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Selbst wenn die Zahl der Aussteller mit knapp 390 aus 33 Ländern unter der Marke von 430 (aus 35 Ländern) der Vorveranstaltung geblieben ist, gibt sich die Koelnmesse zufrieden mit der gestern zu Ende gegangenen „The Tire Cologne“. Denn laut dem Ausrichter der Reifenmesse sind rund 14.600 Besucher bei dem Branchentreff in Köln gezählt worden. Das sind in etwa genauso viele wie bei der 2024er-Messe, wo es 14.400 gewesen sein sollen, und insofern sogar gut ein Prozent mehr. Damit habe die „The Tire Cologne“ ihre Position als internationale Leitmesse der Reifen- und Räderbranche erneut bestätigt, so die Kölner. Die globale Relevanz der Messe sei dabei durch den hohen Anteil ausländischer Besucher unterstrichen worden, heißt es weiter mit Blick darauf, dass zwei Drittel von ihnen aus dem Ausland kamen. Bei alldem ist die Reifenmesse laut Gerald Böse – Vorsitzender der Koelnmesse-Geschäftsführung – inzwischen weit mehr als eine reine Produktschau. Sie ist der „wichtigste B2B-Treffpunkt“ und die „Zukunftsplattform der Reifen- und Räderbranche“, sagt er „Die Herausforderungen für die Branche werden komplexer und globaler. Umso wichtiger sind Plattformen, die Orientierung geben, Wissen bündeln und den Austausch zwischen Wirtschaft, Politik und Wissenschaft ermöglichen. Genau diese Rolle übernimmt die ‚The Tire Cologne‘ für die Reifen- und Räderbranche“, ergänzt Koelnmesse-Geschäftsführer Oliver Frese.

Räderhersteller MAK: Zum 35. Geburtstag zieht es die Italiener nach Bayern

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Pünktlich zum 35-jährigen Bestehen stellt der italienische Räderhersteller MAK die Weichen für die Zukunft auf dem deutschen Markt. Mit der Gründung der MAK GmbH im Mai 2026 in Friedberg bei Augsburg investiert das Unternehmen langfristig in eine direkte Marktpräsenz vor Ort. In Deutschland wird die neue Tochtergesellschaft von den zwei bekannten Branchenprofis Josef Ankner und Andreas Riedlberger präsentiert. Die NEUE REIFENZEITUNG traf den Geschäftsführer der neuen GmbH Emanuele Roncadori auf der Tire Cologne.
Die Aufnahme der Fertigung von radialen Motorradreifen auch im thailändischen Rayong soll keine Veränderungen bezüglich der Motorradreifenproduktion am Standort Korbach nach sich ziehen, zumal laut Continental etablierte Werke wie dieses für das Unternehmen „von entscheidender Bedeutung“ bleiben und „weiterhin gezielte Investitionen erhalten“ sollen (Bild: NRZ/Christian Marx)

Werke wie Korbach bleiben für Conti „von entscheidender Bedeutung“

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Nach der jüngsten Erweiterung des Conti-Produktionsstandortes im thailändischen Rayong und insbesondere der im Zuge dessen dort erfolgten Aufnahme der Fertigung auch von radialen Motorradreifen hat sich aus Sicht der NEUE REIFENZEITUNG die…
Von einem Firmengelände in der Burladinger Straße der Kleinstadt Gammertingen, wo der Großhändler Reifen Göggel seinen Sitz hat, sind zwei mit rund 250 Reifen beladene Sprinter gestohlen worden, wobei ein 48-jähriger Angestellter des Unternehmens dringend tatverdächtig ist und bereits in Haft sitzt (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Zwei Göggel-Reifentransporter gestohlen – ein Verdächtiger in Haft

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In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag vergangener Woche sind von einem Firmengelände in der Burladinger Straße der Kleinstadt Gammertingen (Landkreis Sigmaringen/Baden-Württemberg), wo der Großhändler Reifen Göggel seinen Sitz hat,…
Nur Lkw schwächeln bei den Kfz-Neuzulassungen

Nur Lkw schwächeln bei den Kfz-Neuzulassungen

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Wie das Kraftfahrtbundesamt (KBA) berichtet, sind von Januar bis Mai in Deutschland alles in allem rund 1,4 Millionen Kraftfahrzeuge neu zugelassen worden, was einem Plus von gut vier Prozent im Vergleich zum selben Zeitraum 2025 entspricht.…

Borbet vereint Robustheit und Style beim neuen CWX-Rad

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Auf der Tire Cologne hatte Räderhersteller Borbet eine Weltpremiere im Gepäck: Mit dem neuen CWX-Rad präsentiert der Traditionshersteller ein Rad, welches auf anspruchsvolle Fahrzeugsegmente ausgelegt ist. Es verbindet robuste Einsatzfähigkeit mit einer modernen Offroadoptik.

Klassikwelt Bodensee feiert Oldtimervielfalt und Generationenwechsel

Vom 12. bis 14. Juni 2026 verwandelt sich das Messegelände Friedrichshafen wieder in das Mekka der Oldtimerszene. Rund 800 Teilnehmende und über 2.000 klassische Fahrzeuge stehen bereit. Neben einer größeren Ausstellungsfläche und Air- sowie Racingshows rückt die Messe in diesem Jahr vor allem vergessene Automarken und den Nachwuchs in den Fokus.
Der brandneue Giti GDL272 Eco Road ist der erste Lkw-Reifen von Giti Tire, der beim Rollwiderstand A-gelabelt ist (Bild: Giti Tire)

Giti Tire stellt ersten A-gelabelten Lkw-Reifen vor, den Giti GDL272 Eco Road

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Giti Tire stellt seinen ersten in Sachen Rollwiderstand A-gelabelten Lkw-Reifen vor. Der brandneue Giti GDL272 Eco Road, der kommende Woche auf der Tire Cologne seine Premiere feiern wird, ist als Antriebsachsreifen in der Größe 315/70 R22,5 auf die Anwendung im Fernverkehr ausgelegt und kann bereits bestellt werden, wie es dazu in einer Mitteilung des Herstellers heißt. Dieser ergänzt noch, dass auch für die Lenk- und die Trailerachsen mit Bestwert gelabelte Reifen vor der Einführung stehen: der GSL271 Eco Road in 315/70 R22,5 und der GTL273 Eco Road in 385/55 R22,5. Die beiden letztgenannten sollen ab dem vierten Quartal verfügbar sein, während alle drei Reifen in Köln am Stand von Giti Tire zu sehen sein werden.
Daimler Truck hat in Argentinien ein neues Werk zur Herstellung von Mercedes-Benz-Lkw-Modellen und Busfahrgestellen eröffnet (Bild: Daimler Truck)

Daimler Truck eröffnet neuen Produktionsstandort für Lkw und Busse in Argentinien

Mercedes-Benz Camiones y Buses, eine Tochtergesellschaft von Daimler Truck, hat offiziell das neue Zárate Industrial Center nördlich von Buenos Aires eröffnet. Auf einem 20 Hektar großen Gelände beherbergt das neue Industriezentrum die Produktion von Mercedes-Benz-Lkw-Modellen und Busfahrgestellen. Der Komplex umfasst außerdem ein Ersatzteil- und Komponentenlogistikzentrum sowie Argentiniens erstes Werk, in dem gebrauchte Lkw- und Busersatzteile aufgearbeitet werden. Mercedes-Benz Camiones y Buses investierte eine Gesamtsumme von 110 Millionen US-Dollar in den neuen Standort.