Das VMI-Team konnte einen Spendenscheck über mehr als 125.100 Euro an die Erasmus MC Foundation übergeben und damit immerhin mehr als ein Fünftel der Gesamtsumme von fast 584.400 Euro, die bei der „Ventoux3“ genannten Wohltätigkeitsveranstaltung zusammengekommen ist (Bild: VMI)

VMI-Mitarbeiter fahren Rekordsumme für den guten Zweck ein

Mitarbeiter des niederländischen Herstellers von Maschinen für die Reifenproduktion VMI haben kräftig in die Pedale getreten und mit dem Rennrad, Mountain- oder Gravelbike sowie auch laufend, walkend oder wandernd an der Wohltätigkeitsveranstaltung…
Enthüllten den ersten Vorserien-Lkw-Reifen des jüngst für 540 Millionen Euro entsprechend erweiterten Reifenwerkes in Ungarn: Jongho Park, President and COO Hankook Tire Europe (links), und Ho Taek Lim, Vizepräsident und Geschäftsführer des Werkes (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Hankook Tire ist zurück in der europäischen Lkw-Reifen-Erstausrüstung

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Seit acht Jahren war Hankook Tire nicht mehr als Aussteller auf der IAA Transportation präsent. In diesem Jahr nun kehrte der aus Südkorea stammende Hersteller zurück nach Hannover und legte dort eine dermaßen lange Liste an Neuigkeiten vor, dass sie für manch anderen für mehrere Messepräsenzen gereicht hätte. Aber nicht nur das: Hankook konnte vor Ort – neben Informationen zu neuen Produkten – gleich zwei Breaking-News-Informationen verbreiten: Die eine, Hankook ist nach gut dreieinhalb Jahren zurück in der europäischen Erstausrüstung, die andere, Hankook hat in seinem erweiterten Werk in Ungarn nun den ersten Vorserien-Lkw-Reifen aus der Vulkanisationsform gehoben. Dementsprechend selbstbewusst blickt man beim Hersteller auch auf die kommenden Jahre, wie es dazu auf der IAA Transportation hieß.
Auf der IAA Transportation stellt Michelin diese Woche eine Maschine vor, die vollautomatisch Lkw-Reifen nachschneiden kann und ab dem kommenden Jahr in die Vermarktung gehen soll: Nazca (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Michelin stellt eigenen Vollautomaten für das Nachschneiden von Lkw-Reifen vor

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Auf der IAA Transportation, die vorgestern in Hannover mit dem Pressetag begann, hat Michelin etwas vorgestellt, das der Hersteller als „ziemlich revolutionär“ und als „disruptive Innovation“ bezeichnet und als „Weltneuheit“ angekündigt hatte: eine eigene Nachschneidemaschine. Wie Philipp Ostbomk dazu im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG betonte, zeichne sich die Nazca genannte und vom Hersteller in Eigenregie entwickelte Maschine insbesondere durch ihre hohe Effizienz aus, seien doch lediglich drei Minuten manuelle Arbeit erforderlich, bevor der vollautomatische Nachschneidevorgang gestartet werden könne. Da im hiesigen Markt derzeit schätzungsweise nur gut jeder zehnte Lkw-Reifen nachgeschnitten wird, bleibt immens viel ökonomisches und ökologisches Potenzial von Reifen ungenutzt. Das wolle man ändern, so der Vice President Sales B2B Europe North bei Michelin und betonte auf der Messe: „Wir glauben an das Mehr-Leben-Konzept“, in das der neue Nazca-Vollautomat konzeptionell eingebettet sei.
Selbst wenn beim Ganzjahresreifenvergleich in Heft 20/2026 von Auto Motor und Sport durchgängig bis hin zum Testprotokoll vom Falken „Euroall Season AS210“ die Rede ist: Tatsächlich geprüft worden ist sein Nachfolger „Euroall Season AS220“ (Bilder: Auto Motor und Sport)

„Falscher“ Reifen im AMS-Ganzjahrestest und keine von Goodyear/Michelin?

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Ergebnisse von Winter- und Ganzjahresreifentests erscheinen derzeit wie am Fließband, schließlich herrscht jetzt Hochsaison in der Branche. In all dieser Hektik kann schon mal was durcheinandergeraten. So wie beim jüngsten Produktvergleich von Allwetterprofilen bei Auto Motor und Sport (AMS) für die Ausgabe 20/2026 des Magazins. Denn darin ist einerseits zwar zu lesen, dass Falkens „Euroall Season AS210“ einer der neun geprüften Kandidaten der Größe 195/55 R16 gewesen sein soll. Wer sich andererseits dann aber wundert, dass da ein vor rund acht Jahren erstmals vorgestelltes Modell mit am Start war, während die Marke doch schon vor Jahresfrist einen Nachfolger eingeführt hat, liegt völlig richtig, wie Thiemo Fleck, Gesamtleiter Reifentest Pkw/Light Truck bei der Auto-Motor-und-Sport-Gruppe, im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG bestätigt hat. Bei der Gelegenheit hat er auf Nachfrage dieser Fachzeitschrift gleich noch Licht ins Dunkel hinsichtlich einer Frage, die bestimmt nicht nur so manchen unserer Leser umtreibt: Warum eigentlich waren bei besagtem Produktvergleich keine Goodyear- und Michelin-Reifen mit am Start?
Laut der Messe Frankfurt haben die in diesem Jahr 4.400 Aussteller bei der Automechanika mehr als 112.000 Besucher angelockt und damit auf jeden Fall mehr als bei der vorherigen Ausgabe 2024 (Bild: NRZ/Christian Marx)

Vier- bis siebenprozentiges Besucherplus für die Automechanika

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Laut der sie ausrichtenden Messe Frankfurt hat die diesjährige Automechanika, die in der vergangenen Woche von Dienstag bis Samstag ihre Pforten geöffnet hatte, mehr als 112.000 Fachbesucher aus 173 Ländern angelockt. Je nachdem, ob man sich mit Blick auf die vorherige Ausgabe der Veranstaltung (2024) auf die vor zwei Jahren von den Frankfurtern genannten Zahl von rund 108.000 Besuchern bezieht oder den jetzt als Referenz genannten Wert von 104.750 für die dafür heranzieht, lässt sich daraus ein Plus von annähernd vier Prozent oder knapp sieben Prozent errechnen. So oder so: Mehr als vor zwei Jahren sind’s demnach auf jeden Fall gewesen, die sich diesmal bei der Automechanika aus erster Hand über das Angebot der bei ihr vor Ort vertretenen 4.400 Ausstellern aus 80 Ländern informieren wollten.
romobil-Ganzjahresreifentest 2026

Hersteller gelingt Hattrick mit Sieg auch beim Promobil-Reifentest

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Nach Tests von Ganzjahresreifen in Auto Motor und Sport und Winterreifen in Sportauto präsentiert das ebenfalls bei der Motorpresse Stuttgart erscheinende Blatt Promobil einen weitere Produktvergleich bzw. den dritten Reifentest des Verlages in Folge. Mit noch einem Testsieg auch bei dem Reisemobilmagazin, das für seine Ausgabe 10/2026 insgesamt sechs Allwetterprofile in der Dimension 225/75 R16C 121/120R unter die Lupe genommen hat, gelingt einem Hersteller ein astreiner Hattrick, indem er bei den jüngsten besagter drei Tests mit einem Produkt seiner Hauptmarke erneut und damit eben das dritte Mal nacheinander auf Platz eins gefahren ist.
Sailun Tyre zufolge ist der Ice Blazer Alpine2 nun auch mit einer TÜV-Süd-Zertifizierung ausgezeichnet (Bild: Sailun Tyre)

Ice Blazer Alpine2 von Sailun Tyre ist TÜV-Süd-zertifiziert

Sailun Tyre startet mit einem vollen Line-up an Winter- und Ganzjahresreifen in die Saison. Wie der Hersteller dazu in einer Mitteilung erklärt, verfüge der Ice Blazer Alpine2 dabei über eine TÜV-Süd-Zertifizierung, die die Prüforganisation…
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Stellvertretend für Continental nahm Pressesprecher Patrick Erdmann (links) die Auszeichnung „Beste Profi-Werkstatt-Marke“ von Tobias Schweikl, Profi-Werkstatt-Chefredakteur entgegen (Bild: Messe Frankfurt Exhibition GmbH, Jens Liebchen)

Continental und andere erneut als beste Profi-Werkstatt-Marke ausgezeichnet

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Einmal mehr haben die Leser der Zeitschrift Profi-Werkstatt die mutmaßlich besten Marken des Nutzfahrzeug-Aftermarkets gewählt. An der Online-Abstimmung, die von Dezember 2025 bis Juni 2026 stattfand, haben über 4.000 Nutzer teilgenommen, die mit ihren knapp 147.000 Stimmen die Markensieger in 24 Kategorien bestimmten. Die dazugehörigen Awards hat die Zeitschrift nun im Rahmen der Automechanika Frankfurt verliehen. Große Überraschungen blieben dabei aus, ergaben sich gegenüber der Award-Runde vor zwei Jahren doch nur in fünf Kategorien Veränderungen, wobei die drei Reifenkategorien einmal mehr von Seriensiegern dominiert wurden, so etwa von Continental.