Die Rösler Tyre Innovators GmbH & Co. KG mit Sitz in Dortmund gilt … (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Rösler Tyre Innovators insolvent

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Das Amtsgericht Dortmund hat ein Insolvenzverfahren über das Vermögen der in derselben Stadt ansässigen Rösler Tyre Innovators GmbH & Co. KG eröffnet. „Wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung“, heißt es zur Begründung. Dieser Schritt folgt auf einen offenbar schon Ende April gestellten Antrag des Unternehmens selbst , das im Markt als einer der weltweit führenden Anbieter in Bezug auf die Runderneuerung von EM-Reifen gilt und im vergangenen Herbst eine Kooperation mit Rigdon geschlossen hat. Bei alldem hat das Gericht „Eigenverwaltung angeordnet“. Damit sei die Schuldnerin berechtigt, unter der Aufsicht des Sachwalters – dazu ist der Dortmunder Rechtsanwalt Dr. Christoph Schulte-Kaubrügger ernannt worden – „die Insolvenzmasse zu verwalten und über sie zu verfügen“. [caption id="attachment_349368" align="aligncenter" width="1500"]… als einer der weltweit führenden Anbieter in Bezug auf die Runderneuerung von EM-Reifen (Bild: NRZ/Arno Borchers) … als einer der weltweit führenden Anbieter in Bezug auf die Runderneuerung von EM-Reifen (Bild: NRZ/Arno Borchers)[/caption]
Laut General Manager Frank Titz macht Goodyear mit der Neupositionierung der Marke Cooper einen weiteren Schritt hinsichtlich Verlässlichkeit und Beständigkeit (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Goodyear bringt das „neue Cooper“ an den Start – Nachhaltiger Wert

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Vor zweieinhalb Jahren hat der US-amerikanische Goodyear-Konzern seinen „Goodyear Forward“ genannten Transformationsplan vorgestellt. Seither hat sich das Unternehmen in vielerlei Hinsicht verändert. Einer der großen Entwicklungsschritte dabei: der Verkauf der Dunlop-Markenrechte im Pkw-Segment an Sumitomo Rubber Industries. Die daraus zwangsläufig entstehende Vakanz im Markenportfolio des Herstellers soll nun die Marke Cooper füllen, die der Hersteller weltweit als einzige Tier-2-Marke positionieren will. Eine Neupositionierung, die zum Jahreswechsel vollzogen wurde. Welche Ziele man sich dazu bei Goodyear Germany vorgenommen hat und wie man diese erreichen möchte, das hat Frank Titz, bei Goodyear als General Manager Replacement Sales Consumer DACH in der Verantwortung, nun im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG erläutert.

Dieser Beitrag ist außerdem in der Mai-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG als Thema des Monats erschienen, die hier als E-Paper erhältlich ist. Sie sind noch kein Leser? Kein Problem. Das können Sie hier ändern.
Der Verkauf seines Industriegeschäftes sei „der abschließende Schritt der Neuaufstellung von Continental“, sagt der DAX-Konzern, der nach Vollzug der Transaktion zum ersten Mal in seiner Unternehmensgeschichte ein reiner Reifenhersteller sein wird (Bild: ContiTech/Goran Jajic)

Abschluss der Conti-Neuaufstellung voraus: ContiTech-Käufer gefunden

Hat Continental im vergangenen Jahr schon angekündigt, sich nach seiner Antriebssparte (Vitesco/inzwischen unter dem Schaeffler-Dach), dem Automotive-Geschäft (Aumovio) und dem ContiTech-Geschäftsfeld Original Equipment Solutions im Laufe dieses Jahres auch von ContiTech trennen sowie damit zum reinen Reifenhersteller wandeln zu wollen, ist der Konzern diesem Ziel wieder einen Schritt nähergekommen. Denn für den letztgenannten Unternehmensbereich hat man inzwischen einen Käufer gefunden: Für vier Milliarden Euro sollen sämtliche ContiTech-Aktivitäten weltweit an eine Tochter von Lone Star Funds – eine Investmentgesellschaft mit Hauptsitz in London (Großbritannien) – veräußert werden, wobei zu diesem Betrag in den Folgejahren noch erfolgsabhängige Komponenten in Höhe von bis zu 250 Millionen Euro kommen.
Ob im Wettbewerb oder im täglichen Arbeitsalltag auf dem Bauernhof: Mitas will Landwirten Lösungen bieten, die ihnen überall dort, wo sie arbeiten, optimale Leistungen bieten (Bild: Yokohama TWS)

Diesjährige Pflug-WM wieder mit Mitas als Hauptsponsor

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Die zu Yokohama TWS gehörende Reifenmarke Mitas ist Hauptsponsor der 71. Weltmeisterschaft im Pflügen, die vom 3. bis zum 6. September im kroatischen Osijek-Baranja stattfindet. Bei der von der World Ploughing Organisation (WPO) organisierten Meisterschaft gehen demnach Teilnehmer aus mehr als 30 Ländern an den Start. Wie es heißt, zelebriere die Veranstaltung Präzision, Fachwissen und Hingabe zum Land – Werte, mit denen man sich seitens Mitas identifiziert bzw. die mit dem Engagement des Anbieters bei der Unterstützung von Landwirten weltweit übereinstimmten.
Laut Hamaton-Marketingmanager Jonny Leeson sind Reifendruckkontrollsysteme für Lkw und Busse eines der beherrschen Themen bei der Reifenmesse Anfang Juni in Köln gewesen (Bild: NRZ/Christian Marx)

RDKS-Anbieter präsentiert Ventil-Kit für Nfz-Werkstätten/Fuhrparkbetreiber

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Zum Portfolio von Hamaton gehören bekanntlich nicht nur Reifendruckkontrollsysteme (RDKS), sondern auch Ventile. Da – so Jonny Leeson als Marketingmanager des Anbieters gegenüber der NEUE REIFENZEITUNG – entsprechende Systeme für Lkw bei der „Tire Cologne“ nicht zuletzt eines der beherrschen Themen waren, hat das Unternehmen bei der Reifenmesse in Köln ein neues Starterkit für Nfz-Werkstätten und Fuhrparkbetreiber vorgestellt. Zumal ein bei der Reifenwartung fehlendes RDKS-Ventil zu Ausfall- bzw. ungewollten kostenintensiven Stillstandzeiten von Fahrzeugen führen könne. Diesem Problem will Hamaton mit seinem Starterkit begegnen und sicherstellen, dass Werkstätten Reparaturen an Lkw, Bussen und Anhängern/Sattelaufliegern direkt in dem ersten Anlauf durchführen können.
Bis zum nächsten Mal; hier ein kleiner Tire-Cologne-Rückblick in Bildern (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Ein kleiner Tire-Cologne-Rückblick in Bildern

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Die Tire Cologne ist zu Ende, vielfach wird Bilanz gezogen, so wie das auch wir von der NEUE REIFENZEITUNG kürzlich getan haben. Während seit der Rückreise aus Köln in unserer dezidierten Onlinerubrik zur Messe bereits etliche inhaltliche…
Wie’s bisher im deutschen Reifengeschäft läuft

Wie läuft’s bisher im deutschen Reifengeschäft?

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Derzeit und noch bis zum 21. Juli läuft die Datenhebung für den Betriebsvergleich des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk (BRV) die ersten fünf Monate des laufenden Jahres betreffend. Dabei steht eine betriebswirtschaftliche Standortbestimmung des Reifenhandels im Vordergrund, wobei die daran teilnehmenden Mitgliedsbetriebe auch nach der bisherigen Stückzahlentwicklung im deutschen Reifenersatzgeschäft gefragt werden. Während die Ergebnisse zu alldem angesichts der noch laufenden Abfrage und der danach für die Rückmeldungen nötige Auswertungsphase selbstredend noch nicht vorliegen können, haben Tyres Europe (früher: ETRMA – European Tyre and Rubber Manufacturers‘ Association) und der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (WdK) ihr Zahlenwerk zur Absatzentwicklung jeweils im Sell-in (Industrie an Handel) und Sell-out (Handel an Verbraucher) bereits vorgelegt. Verglichen mit der entsprechenden Zwischenbilanz nach Ende des ersten Quartals ist der Trend qualitativ zwar nach vor derselbe – quantitativ zeigen sich aber Unterschiede. Eine eindeutige Tendenz für das Gesamtjahr lässt sich aus alldem aber nach wie vor nicht ableiten.
CMS hat seine bestehende Nabenkappe (oben) weiterentwickelt, wobei die neue (unten) dem Räderhersteller zufolge „deutlich präsenter auftritt und das Design moderner und hochwertiger wirken lässt“ (Bilder: CMS)

Designdetail Nabenkappe: Weiterentwicklung bei CMS

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Als Hersteller, der sich als „Partner für beeindruckendes Raddesign“ versteht, kümmert sich CMS nicht nur um die Optik, Oberfläche und Proportionen seiner aus Aluminium gefertigten Rundlinge. Denn selbst wenn laut dem Unternehmen die Nabenkappe in der Radmitte „oft weniger Aufmerksamkeit“ bekommt, widmet der Anbieter auch ihr seine Aufmerksamkeit. „Gerade bei hochwertigen Rädern entscheidet häufig das Zusammenspiel aller Details über den Gesamteindruck. Deshalb haben wir unsere bestehende Nabenkappe kritisch hinterfragt und konsequent weiterentwickelt“, so CMS.
Dakar-Sieger und Prometeon-Markenbotschafter Martin Macík Jr. tritt auf der kommenden IAA Transportation bei Prometeon am Stand auf (Bild: Prometeon)

Dakar-Sieger Martin Macík Jr. tritt auf IAA Transportation bei Prometeon auf

Die Prometeon Tyre Group wird auf der kommenden IAA Transportation ausstellen und damit weltweit führende Messe für Nutzfahrzeuge und Logistik, die vom 14. bis 20. September in Hannover stattfindet, zum zweiten Mal in Folge für eine Präsenz nutzen. Am Stand in Halle 11, Standnummer E07, soll sich einer Mitteilung zufolge dann vieles um die Prometeon-Flottenmanagementlösung SuperFleet drehen, dem „innovativen integrierten Angebot aus Produkten, Dienstleistungen und Netzwerklösungen für Flotten“, unterstreicht der weltweit tätige Hersteller von Reifen für die Nutzfahrzeug-, Landwirtschafts- und OTR-Segmente in seinem Messevorbericht.