„Best Brands“ von Autohaus/ASP

„Best Brands“ von Autohaus/ASP: Bei Reifen Conti und Gettygo vorn

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Mit ihrer in Zusammenarbeit mit der Puls Marktforschung GmbH im Zweijahresrhythmus erstellten „Best-Brands“-Studie verfolge die Zeitschriften Autohaus und Auto Service Praxis (ASP) eigenen Worten zufolge das Ziel, diejenigen Marken zu ermitteln, die im Autohaus- und Werkstattgeschäft das beste Image besitzen. Für die aktuelle Ausgabe sind im Januar und Februar dieses Jahres insofern gut 500 Entscheider telefonisch befragt worden zu Anbietern in 15 Produktgruppen angefangen bei A wie Autobanken bis hin zu W wie Werkstattausrüstung und Werkstattausstattung/-bedarf, wobei auch die Kategorien Reifenhersteller und Reifenhändler mit abgedeckt wurden. Die Bewertung durch die Umfrageteilnehmer erfolgte mittels einer von null bis zehn reichenden Punkteskala. Höhere Werte entsprechen dabei einem besseren Image.
Entwickelt für die Anforderungen von Elektrofahrzeugen ebenso wie von Fahrzeugen mit konventionellem Antrieb, soll Goodyears „UltraGrip Performance 3“ nicht zuletzt mit effizienzorientierten Eigenschaften wie einem reduzierten Rollwiderstand und geringeren Geräusch aufwarten können (Bild: Goodyear)

Um fast ein Viertel gewachsenes „UltraGrip-Performance-3“-Sortiment

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Goodyear hat das Lieferprogramm seines Winterreifens „UltraGrip Performance 3“ kräftig ausgebaut. Nach Herstellerangaben ist das Sortiment von 278 um 66 auf nunmehr 344 Artikelnummern bzw. SKUs (Stock Keeping Units) und damit knapp 24 Prozent erweitert worden, um zusätzliche Fahrzeuganwendungen in ganz Europa mit diesem Profil abdecken zu können. Damit biete man nun die breiteste Marktabdeckung, die mit einem einzigen Winterreifenprofildesign erhältlich ist, heißt es. Nicht zuletzt soll dies Verbrauchern die Reifenwahl vereinfachen. „Der Winterreifenmarkt ist heute komplexer denn je – mit einer größeren Vielfalt an Fahrzeugtypen, Reifendimensionen und Anforderungen“, erklärt Ben Glesener, Senior Technology Director Product Development Consumer bei Goodyear mit Verantwortung für die EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten, Afrika), in diesem Zusammenhang „Mit 344 SKUs innerhalb eines einzigen Winterreifenprofildesigns reduziert der ‚UltraGrip Performance 3‘ diese Komplexität und erleichtert die Wahl eines Reifens, der bewährte Leistung für eine Vielzahl von Fahrzeugen bietet“, wie er noch hinzufügt.
Anfang des Jahres ist Herth+Buss mit Wiha Werkzeuge eine Vertriebspartnerschaft eingegangen und bietet im Rahmen der Zusammenarbeit VDE-geprüfte Hochvolt-/HV-Handwerkzeuge für den Bereich der Elektromobilität an (Bild: Herth+Buss)

Wiha-Spezialwerkzeuge im Herth+Buss-Vertrieb

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Anfang des Jahres hat die auf Kfz-Teile, Fahrzeugdiagnose und Werkstattausrüstung spezialisierte Herth+Buss Mobility Solutions GmbH & Co. KG eine Vertriebspartnerschaft mit Wiha Werkzeuge begründet. Im Rahmen der Zusammenarbeit werden VDE-geprüfte Hochvolt-/HV-Handwerkzeuge für den Bereich der Elektromobilität bereitgestellt. Werkstätten sollen dadurch von maßgeschneiderten Lösungen für die wachsenden Anforderungen rund um entsprechende Systeme profitieren. Neu bei der Sortimentsmarke Busching aufgenommen wurden hierfür ein Taschen-Set, zwei Koffer-Sets und ein HV-Werkzeugset mit Schaumeinlagen für den Einsatz im Werkstattwagen.
Zur Autoservice-Roadshow der Goodyear Retail Systems sind alles in allem gut 110 Partner aus dem Premio- und HMI-Netzwerk zu den vier angebotenen Terminen in Hamburg, Leipzig, Sindelfingen und Leverkusen gekommen (Bild: GRS)

Mehr als 110 Teilnehmer an der GRS-Autoservice-Roadshow

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In den vergangenen Wochen machte die Autoservice-Roadshow der Goodyear Retail Systems (GRS) in vier Städten Halt: In Hamburg, Leipzig, Sindelfingen und Leverkusen kamen mehr als 110 Teilnehmer aus dem Premio- und HMI-Netzwerk zusammen, um sich zu aktuellen Themen aus dem Autoservice- und IT-Bereich zu informieren. Als Gastgeber der diesjährigen Roadshow-Runde fungierten dabei die regionalen Handelspartner AAG (Hamburg), WM (Leipzig), Göhrum Autoteile (Sindelfingen) und Wütschner Autoteile (Leverkusen) sowie vonseiten der GRS deren Leiter Autoservice Thorsten Brückner und IT-Retail-Leiter Marco Heitmann. „Die Roadshow lebt davon, dass wir komplexe Themen direkt in die Betriebe bringen – nicht als trockene Präsentation, sondern im echten Austausch“, zieht Ersterer ein positives Fazit der von ihm moderierten Veranstaltungsreihe. Die positive Resonanz der Teilnehmer habe einmal mehr gezeigt, wie gut Veranstaltungen mit praxisnahem Bezug im Netzwerk ankommen.
Im Mittelpunkt des diesjährigen Truck Grand Prix standen einmal mehr die vier Rennen der ETRC (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Truck Grand Prix unterstreicht seinen Eventstatus auch 2026 eindrucksvoll

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Motorsport in Deutschland ist und bleibt eine öffentlichkeitswirksame Plattform. Dies hatte kürzlich bereits das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit einem beeindruckenden Allzeitrekord von 352.000 Besuchern belegt. Und dies belegte nun einmal mehr auch der Truck Grand Prix, der am vergangenen Wochenende an selber Stelle stattfand und dabei immerhin 135.000 begeisterte Zuschauer mit Motorsport, Festivalatmosphäre und Industriemesse in die hochsommerliche Eifel lockte. Dass diese Plattform, die heuer ihr 40-jähriges Bestehen feiern konnte, gerade auch von den ambitionierten Unternehmen des Lkw-Reifenmarktes geschätzt wird, erfuhr die NEUE REIFENZEITUNG in etlichen Gesprächen vor Ort.

Den kompletten Beitrag können Sie ebenfalls in der kommenden Redaktionsbeilage Lkw-Reifen Special der August-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG lesen. Sie sind noch kein Leser? Kein Problem. Das können Sie hier ändern.
Cevhers neue Aftermarket-Rädermarke Ores soll von der erstausrüstungsorientierten Produktionskultur des Anbieters, seinen Qualitätssystemen und seiner technischen Expertise profitieren (Bilder: Cevher)

Räderhersteller Cevher bringt neue Marke Ores in den Aftermarket

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Die NEUE REIFENZEITUNG hat bei der Reifenmesse „The Tire Cologne“ in Köln das Gespräch mit dem türkischen Aluminiumguss- und Räderhersteller Cevher gesucht. Zumal dieser eine neue Leichtmetallradmarke Ores für das Ersatzgeschäft auflegt. Sie wurde demnach entwickelt, um die langjährige Erfahrung des Anbieters in der OEM-Radproduktion in das Aftermarket-Segment zu überführen – mit besonderem Fokus auf Deutschland und den weiteren europäischen Markt.
Trophäenübergabe (von links): Jon Jameson, Senior Vice President und Global Key Account Manager bei Schaeffler mit dem Regional CEO Americas bei dem Zulieferer Marc McGrath sowie Peter Layer, Executive Director Global Purchasing Chassis Propulsion and Structures bei General Motors, dem Schaeffler-Vorstandsvorsitzenden Klaus Rosenfeld und Don Baranowski, Key-Account-Manager be idem Zulieferer (Bild: Schaeffler)

Auch Schaeffer als GM-Zulieferer ausgezeichnet

Bei der 34. Veranstaltung „Supplier of the Year“ von General Motors (GM) in Austin (Texas/US) hat nicht nur Bridgestone eine Auszeichnung eingeheimst, auch Schaeffler ist geehrt worden für sein Engagement rund um Innovation und Qualität sowie seine Rolle als vertrauenswürdiger Zulieferer. Damit leiste das deutsche Unternehmen einen Beitrag zum weiteren Wachstum, zur Innovationskraft und zum Erfolg des US-amerikanischen Automobilherstellers, heißt es in diesem Zusammenhang. „Diese renommierte Auszeichnung von General Motors ist eine bedeutende Anerkennung unseres Engagements für Qualität und Performance. Sie spiegelt das Vertrauen und die enge Zusammenarbeit wider, die unsere Partnerschaft prägen, ebenso wie unseren gemeinsamen Fokus auf Innovation und operative Exzellenz. Es ist uns eine Ehre, den anhaltenden Erfolg von GM mit Technologien zu unterstützen, die die Zukunft der Mobilität mitgestalten“, freut sich der Schaeffler-Vorstandsvorsitzende Klaus Rosenfeld über die Würdigung.
Der Lego-Technik-Nachbau des Sadair’s Spear von Koenigsegg im Maßstab eins zu eins hat mit 111 km/h beim Goodwood Hillclimb auf Pirelli-Reifen des Typs „P Zero Trofeo RS“ einen neuen Geschwindigkeitsrekord für fahrbare Lego-Autos aufgestellt (Bild: Lego)

Samt Lego-Nachbau über 300 OE-Freigaben für die aktuelle „P-Zero“-Reihe

Beim Goodwood-Festival of Speed am vergangenen Wochenende war auch Pirelli wieder vor Ort vertreten. Bei der Veranstaltung auf dem Gelände von Goodwood House in Westhampnett bei Chichester im Süden Englands waren zahlreiche Sportwagen auf…
Bislang dort in der Position als Vertriebsdirektor und Head of Sales Truck & Bus ist Manfred Zoni mit Wirkung zum 1. Juli die Gesamtverantwortung für Vertrieb und Marketing bei Hankook in Deutschland übertragen worden (Bild: Hankook)

Mehr Verantwortung für Manfred Zoni bei Hankook

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Die Hankook Reifen Deutschland GmbH hat ihre Vertriebsstruktur neu ausgerichtet, um über eine Anpassung von Verantwortlichkeiten „die Voraussetzungen für eine noch effizientere Kundenbetreuung, schnellere Entscheidungsprozesse und eine stärkere Verzahnung der einzelnen Geschäftsbereiche“ zu schaffen. Im Zuge dessen ist Manfred Zoni – bislang Vertriebsdirektor und Head of Sales Truck & Bus – mit Wirkung zum 1. Juli die Gesamtverantwortung für Vertrieb und Marketing von Hankook in Deutschland übertragen worden. Mit seiner langjährigen Erfahrung im Unternehmen und seiner umfassenden Marktkenntnis werde er künftig Vertriebs- und Marketingaktivitäten über alle Geschäftsbereiche hinweg koordinieren und weiterentwickeln, heißt es. Das bedeutet zugleich, dass Claus Gömmel, der bislang den Vertrieb für Consumer Produkte leitete im Unternehmen, andere Aufgaben dort übernimmt in Form der Leitung des Vertriebs Deutschland Mitte – ein neuer Verantwortungsbereich innerhalb der Hankook-Vertriebsgesellschaft. Diese Änderungen seien – erklärt Soo Won Chang, Managing Director von Hankook in Deutschland – „ein wichtiger Schritt zur Stärkung unseres kundenorientierten Ansatzes“.