Abgesehen von ihren jeweiligen Fahreigenschaften gehört laut Auto Motor und Sport zu den Auswahlkriterien beim Kauf von Reifen vor allem auch, dass sie zum eigenen Fahrverhalten und Einsatz passen (Bild: Nokian Tyres)

Beim Kauf von Ganzjahresreifen „nicht nur auf den Preis schauen“

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Im Nachgang zu seinem jüngsten Test von Ganzjahresreifen für Kleinwagen gibt Auto Motor und Sport (AMS) Besitzern entsprechender Fahrzeuge zusätzliche Unterstützung bei der Reifenwahl. Denn auch wenn alle neun von dem Magazin geprüften Profile mindestens „gut“ abgeschnitten haben, so haben die einzelnen Modelle dennoch jeweils spezifische Stärken und Schwächen. Der eine ist eher stark auf Schnee, während andere Glanzpunkte bei Nässe und oder auf trockener Piste zu setzen wussten. Worauf sollten Autofahrer beim Kauf aber achten? „Wer sich gerade bei einem Kleinwagen, der meist stadtnah bewegt wird, für einen Ganzjahresreifen entscheidet, der sollte nicht nur auf den Preis schauen“, stellt Thiemo Fleck, Gesamtleiter Reifentest Pkw/Light Truck bei der Auto-Motor-und-Sport-Gruppe der Motorpresse Stuttgart, hinsichtlich dieser Frage zuallererst klar.
„Diese Vertragsverlängerung ist eine starke Anerkennung für die Qualität unserer Reifen und Dienstleistungen sowie für unsere Fähigkeit zu kontinuierlicher Innovation“, sagt Michelins Motorsportdirektor Matthieu Bonardel (Bild: Michelin)

Hypercar-Klasse der WEC bis Saisonende 2032 auf Michelin-Reifen

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Der Automobilweltverband FIA (Fédération Internationale de l’Automobile) und der Automobile Club de l’Ouest (ACO) setzen weiterhin auf Michelin als Reifenausrüster des Hypercar-Klassements der Langstreckenweltmeisterschaft WEC (World Endurance Championship). Damit verlängert sich die ursprünglich bis 2029 laufende Partnerschaft um drei weitere Jahre bis zum Ende der Saison 2032. Seit 1998 ist der Reifenhersteller im Langstreckensport vertreten und hat eigenen Worten zufolge maßgeblich zur Wiederbelebung der WEC im Jahr 2012 beigetragen. Derzeit beliefert Michelin demnach alle Hersteller, die in der Hypercar-Klasse antreten, und damit eine Meisterschaft, in der einige der weltweit führenden Automobilmarken aufeinandertreffen und „Reifen eine entscheidende Rolle für Leistung, Rennstrategie, Sicherheit und Umweltauswirkungen“ spielen.
Mit Auto Technik Nink und dessen 98,4 von maximal 100 möglichen Punkten gehört auch ein Betrieb in Stade – Redaktionssitz der NEUE REIFENZEITUNG – zu den beinahe 1.860 von Auto Motor und Sport als „Topwerkstätten 2027“ ausgezeichneten Betrieben (Bild: NRZ/Christian Marx)

Großer 100er-Klub bei den „Topwerkstätten 2027“

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Vor Kurzem erst hat Auto Motor und Sport (AMS) 1.000 von dazu rund 7.300 betrachteten Betrieben die Auszeichnung als „Topreifenservice 2027“ verliehen. Eine analoge Untersuchung ist – wiederum gemeinsam mit dem Beratungsinstitut QuantiQuest – in Sachen Kfz-Werkstätten vorgenommen worden. Allerdings wurden dafür rund 32.000 Servicebetriebe im Zeitraum Mai bis Juni dieses Jahres befragt. „Unter anderem zu ihren Leistungen, spezifischen Zertifizierungen und Weiterbildungen sowie ausgewählten Zusatzservices wie etwa Verfügbarkeit einer Wartezone und digitale Terminvergabe. Außerdem wurden Standorte, Öffnungszeiten und Kontaktwege abgefragt“, so AMS. Dazu seien Werkstätten angeschrieben sowie auf der eigenen Website und im Magazin zur Teilnahme aufgerufen worden.
Bei vereisten/verschneiten Straßen werden die Spikes des „Hakkapeliitta 01“ laut Nokian durch eine adaptive Basisschicht unter der Lauffläche nach außen gedrückt, während die Gummimischung bei trockener oder feuchter Fahrbahn weicher werde und weniger Druck auf die Spikes ausübe, sodass sie tiefer in den Reifen zurückwichen (Bild: Nokian Tyres)

„Hakkapeliitta 01“ zum Jubiläum dieser Nokian-Produktfamilie jetzt erhältlich

Im Frühjahr schon hatte Nokian Tyres einen „revolutionären“ Reifen angekündigt, dessen Spikes je nach Temperatur automatisch ein- oder ausfahren und der damit den für die jeweils herrschenden Fahrbahnbedingungen passenden Grip liefert. Jetzt zum Herbst soll das „Hakkapeliitta 01“ genannte Modell bei Reifenhändlern in Skandinavien und Nordamerika, aber auch Mitteleuropa erhältlich sein. Mit ihm feiert der finnische Reifenhersteller zugleich das 90-Jährige seiner „Hakkapeliitta“-Reihe, hatte er 1936 und damit zwei Jahre nach seinem ersten Winterreifen doch das Debütmodell „Lumi-Hakkapeliitta“ vorgestellt. Für den neuesten Reifen der Produktfamilie hat Nokian im Übrigen die Durchnummerierung bei ihr zurückgesetzt mit Blick auf die zuletzt in den Markt gerollten Ausführungen „Hakkapeliitta 10“ (mit Spikes) und „Hakkapeliitta R5“ (ohne Spikes). Denn die Null und die Eins beim „Hakkapeliitta 01“ stehen demnach für die digitalen Zustände on/ein (ausgefahrene Spikes) und off/aus (eingefahrene Spikes). Doch wie funktioniert das Ganze eigentlich?
Sein neuer „Motion Evo“ ist Conti zufolge sowohl für die sportliche Ausfahrt am Wochenende als auch für Touringenthusiasten gedacht bzw. für Maschinen wie unter anderem BMW R12 nineT, Triumph Daytona 660, Ducati Supersport 950, Honda CB 650R, Suzuki GSX-8TT oder Yamaha MT-09 (Bild: Continental)

Weiterentwickelter Sporttouringreifen: Contis neuer „Motion Evo“

Mit dem „Motion Evo“ bringt Continental einen neuen Motorradreifen für Sportouringmaschinen auf den Markt. Wie der entsprechende Namenszusatz in der Produktbezeichnung nahelegt, handelt es sich dabei um eine Weiterentwicklung des „Motion“ genannten Modells. Gegenüber seinem Vorgänger soll der Reifen verschiedene Produktinnovationen bündeln und sei gedacht für Fahrer, die ein ausgewogenes Verhältnis von Fahrspaß, Sicherheit und Laufleistung schätzen. Als vielseitiger Sporttouringreifen beschrieben, soll der „Motion Evo“ laut Christoph Ettenhuber, Head of Business Field Motorcycle Tires bei Continental, intuitives Fahrverhalten mit verlässlichem Grip bei Nässe und Trockenheit verbinden. „Und das bei einer Laufleistung, die im Alltag überzeugt“, wie er darüber hinaus noch hinzufügt. Bei alldem verbindet der Anbieter mit der Verwendung neuer Karkassmaterialien zusätzliche Stabilität und Konsistenz sowie resultierend daraus damit letztlich ein besseres Handling und eine agilere Fahrdynamik. „Ergänzt wird dies durch eine aktualisierte Reifenmischung, um die Performance auf nasser und trockener Fahrbahn zu verbessern“, so der Reifenhersteller weiter. In diesem Zusammenhang werden insbesondere vier zentrale Eigenschaften des Profils hervorgehoben.
Der ADAC hat einen Vergleichstest von neuen und abgefahren Winterreifen gefahren und setzt angesichts der dabei ermittelten Ergebnisse noch einmal ein Ausrufezeichen hinter seine Vier-Millimeter-Empfehlung (Bild: ÖAMTC/Wittkowski)

ADAC setzt Ausrufezeichen hinter seine Vier-Millimeter-Empfehlung

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Seit Jahren bereits betont der ADAC immer wieder, dass die gesetzliche Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern eigentlich nicht die Grenze sein sollte, bei der abgefahrene Winterreifen durch neue ersetzt werden sollten. Stattdessen empfiehlt der Klub, Winterreifen bereits bei vier Millimetern Restprofil auszutauschen. Vor der jetzt beginnenden Umrüstsaison setzt der ADAC nun noch mal ein Ausrufezeichen hinter diese Empfehlung und unterstreicht sie durch die Ergebnisse eines aktuellen Vergleichstests von Reifen im Neuzustand – wie sie in allen Reifentests üblicherweise genutzt werden – sowie bei vier und bei zwei Millimetern Restprofil.
Für seine Kranreifen – hier der neue X-Crane 2 – gibt Michelin eine erweiterte Garantie bei Verarbeitungs- oder Materialfehlern sowie bei Unfallschäden (Bild: Michelin)

Michelin gibt erweiterte Garantie bis zu neun Jahre auf seine Kranreifen

Michelin gibt auf seine Kranreifen nun eine erweiterte Garantie, die sich in Ergänzung zu den gesetzlichen Garantiebestimmungen versteht. Wie es dazu auf der Steinexpo hieß, die vergangene Woche in Nieder-Ofleiden stattfand, könnten Kunden…
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Auch in der neuen Saison wird die Zamboni-Eismaschine in den Farben des Herner Reifenfachhändlers vor den Spielen des Herner EV und in den Drittelpausen ihre Runden in der Heimspielstätte des Eishockeyoberligisten drehen (Bild: Herner Eissportverein)

Erweitertes Stiebling-Sponsoring soll Malocher-Sichtbarkeit erhöhen

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Das Reifen-Stiebling-Sponsoring des Herner EV (HEV) geht nicht nur in die Verlängerung, sondern der Reifenhändler und Runderneuerer baut sein Engagement bei dem Eishockeyoberligisten seiner Heimatstadt an vielen Stellen sogar noch weiter aus. Dies nicht zuletzt mit Blick auf die zweite Generation Runderneuerter der Reifeneigenmarke Malocher des Anbieters.