Dank eines wachsenden Partnernetzwerkes wird Fahrzeugbesitzern bei der Suche nach einer Werkstatt für den Reifenwechsel oder weitere Kfz-Services auf der Plattform Check24 eine immer größere Auswahl an Betrieben angeboten (Bild: ATU)

Inzwischen bundesweit mehr als 2.000 Check24-Partnerwerkstätten

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Die Vergleichsplattform Check24 hat eigenen Worten zufolge ihr bundesweites Werkstattnetzwerk auf mittlerweile mehr als 2.000 angebundene Partnerbetriebe ausbauen können. Darunter sind bekanntlich auch solche von ATU, Bosch-Car-Service, Carat/Drivemotive,…
Insolvenz

Raunheimer Reifenscout UG insolvent

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Das Amtsgericht Darmstadt hat in dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der Reifenscout UG mit Sitz in Raunheim die vorläufige Verwaltung angeordnet. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Emil Eminov von der Kanzlei Voigt Salus…
Vor seinem Wechsel zu Vergölst war Lukas Linke bei der Continental-Tochter ContiTrade als Team Lead Governance & Quality Management BestDrive Lift tätig (Bild: Vergölst)

Linke übernimmt IT-Leitung bei Vergölst

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Als Nachfolger von Lars Frische, der sich nunmehr anderen Aufgaben im Continental-Konzern widmet, ist Lukas Linke seit dem 1. Oktober neuer IT-Leiter der Vergölst GmbH. Der studierte Wirtschaftsinformatiker bringt für seine neue Aufgabe bei der zu dem deutschen Reifenhersteller gehörenden Handelskette viel Erfahrung in den Bereichen IT und E-Commerce mit. Vor seinem Wechsel zu Vergölst war Linke bei der Conti-Tochter ContiTrade als Team Lead Governance & Quality Management BestDrive Lift tätig. Seine berufliche Laufbahn startete er in der Versicherungsbranche bei der VGH in Hannover, bevor es ihn im Anschluss zur Otto Group nach Hamburg zog, wo er Expertise im Bereich E-Commerce sammelte. „Die Kombination aus unterschiedlichen Branchen und digitalen Geschäftsmodellen prägt meine Arbeit bis heute und bildet eine gute Grundlage für meine neue Aufgabe bei Vergölst. Durch meine vorherige Tätigkeit bei ContiTrade konnte ich dem Werkstattgeschäft schon sehr nah kommen“, erklärt Linke.
Mit den neuen Rennreifen für die vierte Generation der Formel-E-Boliden, die dank einer Spitzenleistung von 600 kW/815 PS in lediglich 1,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen und eine Höchstgeschwindigkeit von 335 km/h erreichen, hatten zugleich auch ein neues Bridgestone-Motorsport-Logo und entsprechende Designelemente ihre Premiere (Bild: Bridgestone)

Formel-E-Boliden der vierten Generation auf „Potenza“-Rennreifen

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Mit Beginn der Saison 2026/2027 löst Bridgestone bekanntlich Hankook als bisherigen exklusiven Reifenausrüster der Formel E ab. Heißt: Bei den Saisonauftaktrennen am 18./19. Dezember im saudi-arabischen Dschidda werden die elektrisch angetriebenen Rennwagen der sogenannten vierten Generation folglich samt und sonders auf „Potenza“-Reifen des japanischen Herstellers starten. Stehen zuvor Mitte November noch Testfahrten in Madrid/Spanien an und hat die Formel-E-Weltpremiere Bridgestones schon Ende September stattgefunden, will das Unternehmen mit seinem Einstieg bei der Serie eigenen Worten zufolge „ein neues Kapitel seines Motorsportengagements“ schreiben und die als technologisch fortschrittlich beschriebene Plattform als „mobiles Labor“ nutzen, um seine Technologien weiterzuentwickeln sowie seine Produkt- und Fertigungskompetenz zu stärken. [caption id="attachment_352288" align="aligncenter" width="1500"]Ende September fand in Rom die Bridgestone-Formel-E-Weltpremiere statt mit (von links) Emilio Tiberio, West-CTO bei dem Reifenhersteller, Formel-E-CEO Jeff Dodds, Bridgestones Global CEO und Representative Executive Officer Yasuhiro Morita, Marek Nawarecki von der FIA und dort Senior Circuit Sport Director sowie Hiroshi Imai, CPO Global Motorsports der Bridgestone Corporation (Bild: Bridgestone) Ende September fand in Rom die Bridgestone-Formel-E-Weltpremiere statt mit (von links) Emilio Tiberio, West-CTO bei dem Reifenhersteller, Formel-E-CEO Jeff Dodds, Bridgestones Global CEO und Representative Executive Officer Yasuhiro Morita, Marek Nawarecki von der FIA und dort Senior Circuit Sport Director sowie Hiroshi Imai, CPO Global Motorsports der Bridgestone Corporation (Bild: Bridgestone)[/caption]
Sein neuer Standort in León soll den Anlagenbauer VMI dabei unterstützen, seine „Kunden in Mexiko effizienter zu unterstützen – durch schnellere Reaktionszeiten und einen verbesserten Service“ (Bild: VMI Group)

Mexikanischer VMI-Servicestandort offiziell eröffnet

Mit einem neuen Servicestandort in León (Mexiko) hat das niederländische Unternehmen VMI – ein Hersteller von Maschinen für die Reifenproduktion – seine weltweite Präsenz ausgebaut, um so die lokale Kundenbetreuung zu stärken. Zumal…

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Der Bridgestone Blizzak 6 verbindet zuverlässige Winterperformance mit hoher Laufleistung und Effizienz (Bild: Bridgestone)

Gut vorbereitet durch die Winterreifen-Saison

Wenn die Temperaturen sinken und Nässe, Schnee oder Eis die Straßenverhältnisse verändern, kommt es auf die richtige Bereifung an. Wer rechtzeitig auf Winterreifen wechselt, ist auf die wechselnden Bedingungen der kalten Jahreszeit vorbereitet.…
Vor seinem Wechsel zu Goodyear hat Joseph R. Hinrichs als Präsident und CEO der CSX Corporation fungiert und zahlreiche Führungspositionen bei der Ford Motor Company innegehabt (Bild: Goodyear)

Hinrichs zum Chairman vom Goodyear-Board gewählt

Seit 2023 Mitglied im Board of Directors der The Goodyear Tire & Rubber Company, ist Joseph R. Hinrichs mit Wirkung zum 7. Oktober zu dessen Chairman gewählt worden. Er tritt damit die Nachfolge von Laurette Koellner an, die gemäß den…
AutoBild-Sportscars-Winterreifentest 2026

„Finger weg“ von den Schlusslichtern des AutoBild-Sportscars-Winterreifentests

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Obwohl die beiden Schlusslichter beim aktuellen AutoBild-Sportscars-Winterreifentest von insgesamt zwölf Profilen der Größe 225/45 R18 für die kalte Jahreszeit immerhin mit dem Gesamturteil „befriedigend“ bzw. „ausreichend“ ins Ziel gekommen sind, mag das Blatt für sie keine Empfehlung aussprechen. „Finger weg“ ist im Gegenteil sogar mit Blick auf sie zu lesen in Heft 11/2026 des Magazins. Hauptgrund dafür sind deren Schwächen auf Nässe und hier insbesondere beim Nassbremsen, die ihnen entsprechende Abwertungen über den sogenannten Sicherheitsfaktor eingebrockt haben. Wobei sich der Letzte des Vergleiches diesbezüglich gar einen „Komplettausfall“ geleistet haben soll. Die anderen zehn Modelle haben ihre Sache besser gemacht angefangen bei drei weiteren Reifen mit der Gesamtnote „befriedigend“ über vier für „gut“ befundene Profile bis hin zum Spitzentrio inklusive dem Testsieger, das sich einer Bewertung als „vorbildlich“ erfreuen kann.
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Weiter recht stabiles Plus bei Kfz-Neuzulassungen

Weiter recht stabiles Plus bei Kfz-Neuzulassungen

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Auch nach nunmehr neun Monaten liegen die Kfz-Neuzulassungen in Deutschland gemäß den jüngsten Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) weiterhin im Plus irgendwo im Bereich zwischen fünf und sechs Prozent. Wobei zu der gegenüber Ende August…