AutoBild hat den Lassa-Sommerreifen „Revola“ einem Check unterzogen, ihn dabei für „gut“ befunden ihm angesichts seiner Leistungen in Bezug auf die Kriterien Traktion, Bremsen und Komfort sowie ihm das „Approved“-Siegel des Magazins verliehen (Bilder: Screenshots)

Erstmals ist ein Lassa-Reifen „AutoBild Approved“

Selbst wenn der Jahreszeit entsprechend derzeit eher Ganzjahres- und Winterreifentests im Fokus stehen, hat AutoBild unlängst auch einen Sommerreifen einem Check unterzogen. Im Zuge dessen hat das Magazin für das „Revola“ genannte Profil der Marke Lassa des türkischen Herstellers Brisa – ein Joint Venture von Bridgestone und der Sabanci-Gruppe – eine Empfehlung ausgesprochen. Zumal seine Leistungen in Sachen Aquaplaning als „stark“ bezeichnet werden, sein Nasshandling als „solide“ und beim Nassbremsen als „gut“. Auf trockener Piste habe er sich beim Bremsen und hinsichtlich seiner Handlingeigenschaften „sehr stark“ respektive „stark“ präsentiert, schreibt das Magazin auf seinen Webseiten. „Auf der Komfortpiste untermauert das angenehm leise Abrollgeräusch den insgesamt hohen Abrollkomfort“, heißt es weiter mit Blick den Lassa-Reifen. Alles in allem wird er als „gut“ bewertet und ist ihm vor diesem Hintergrund in der getesteten Dimension 225/45 R17 91W ein sogenanntes „AutoBild-Approved“-Gütesiegel verliehen worden, was seitens Brisa als weiterer wichtiger Meilenstein gewertet wird.
Der „Battlax Adventure A42“ kommt 2027 in jeweils drei Größen für das Vorder- und das Hinterrad auf den Markt, bevor 2028 weitere vier Dimensionen für vorne und fünf für hinten folgen sollen (Bild: Bridgestone)

Schrittweise Markteinführung des „Battlax Adventure A42“ ab 2027

Mit Beginn des kommenden Jahres soll Bridgestones neuer „Battlax Adventure A42“ schrittweise in verschiedenen Ländern weltweit erhältlich sein. Der Nachfolger des „Battlax Adventure A41“ wurde Anbieteraussagen zufolge speziell für Fahrer von Adventure-Maschinen entwickelt, die überwiegend auf der Straße unterwegs sind. Er soll Sicherheit, Zuverlässigkeit, Wirtschaftlichkeit und Fahrkomfort vereinen. „Ob im Stadtverkehr, auf Autobahnen oder kurvenreichen Landstraßen: Der Reifen verbindet eine starke Nassperformance mit hoher Laufleistung. Reduzierte Reifengeräusche sorgen zudem für mehr Fahrkomfort und machen ihn besonders für längere Touren attraktiv“, verspricht Bridgestone. [caption id="attachment_352527" align="aligncenter" width="1500"]Laut Bridgestone ist die Nachfrage nach Motorradreifen für Maschinen aus dem Adventure-Segment auf dem europäischen Markt um 45 Prozent gestiegen innerhalb der vergangenen zehn Jahre (Bild: Bridgestone) Laut Bridgestone ist die Nachfrage nach Motorradreifen für Maschinen aus dem Adventure-Segment auf dem europäischen Markt um 45 Prozent gestiegen innerhalb der vergangenen zehn Jahre (Bild: Bridgestone)[/caption]
Auch wenn der Geschäftsbereich Polymer Composite Solutions deutlich wuchs, insgesamt verharrten die Michelin-Umsätze in den ersten drei Quartalen auf Vorjahresniveau (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Michelin tritt umsatzseitig auf der Stelle

Auch wenn Michelin im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres von einem sich beschleunigenden Wachstum berichtet, gaben die Umsätze aufs bisherige Gesamtjahr gesehen nach, wenn auch mit 0,5 Prozent nur leicht. Bereinigt um Wechselkursentwicklungen…
AutoBild-Winterreifentest

Von Gipfelstürmern und Hochstaplern im AutoBild-Winterreifentest

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Ob es klug ist, beim Kauf von Reifen den Rotstift anzusetzen, weil man sparen möchte oder muss, ist laut AutoBild „dem Gummi leider nicht anzusehen“. Da helfen nur entsprechende Tests, wie sie das Magazin regelmäßig rund um die Frühjahrs- und Herbstsaison veröffentlicht. Beim aktuellen Vergleich von 50 Winterprofilen der Größe 245/45 R19 ist eine Entscheidung hinsichtlich der Frage, wer von dieser Vielzahl an Kandidaten – wie das Blatt schreibt – „Gipfelstürmer ist und wer nur Hochstapler“, schon in der bei „großen“ AutoBild-Reifentests üblichen Vorrunde gefallen: Denn in der Qualifikation sind bereits 30 Probanden aussortiert worden wegen zu langer Bremswege bei Nässe und Schnee. Von den verbliebenen 20 Profilen, die sich im Anschluss dem Volltest übers Bremsen hinaus auch in den weiteren üblichen Disziplinen Handling, Aquaplaning, Rollwiderstand etc. stellen mussten, hat keiner schlechter als „befriedigend“ abgeschnitten. Insofern zählen sie wohl eher nicht zur Kategorie der Hochstapler, selbst wenn fast die Hälfte von ihnen über den neuen AutoBild-Sicherheitsfaktor eine Abwertung wegen zu großer Defizite in mindestens einer der für sicherheitsrelevant gehaltenen Teildisziplinen kassiert hat. Andersherum verdient das samt und sonders als „vorbildlich“ bezeichneten Spitzenquartett wohl am ehesten die Bezeichnung als Gipfelstürmer.
Sind sich einig über die Gründung einer als strategisch bezeichneten Partnerschaft, unter der Balkrishna Industries künftig Pirelli- sowie BKT-Pkw-Reifen in Indien fertigen wird: Giuliano Menassi, Andrea Casaluci, Rajiv Poddar, Marco Tronchetti Provera sowie Satish Sharma (Bild: Balkrishna Industries)

Pirelli und Balkrishna Industries begründen „strategische Partnerschaft“ für Pkw-Reifen

Vor anderthalb Jahren hatte Balkrishna Industries (BKT) im Rahmen seines jüngsten Fünfjahresstrategieplans dargelegt, man wolle das Produktangebot künftig auf Reifen auch jenseits des Off-Highway-Segments ausweiten. Neben Lkw-Reifen, so der aus Indien stammende Hersteller damals, wolle man so etwa auch Pkw-Reifen in den Fokus nehmen und hatte dazu für Ende 2026 einen „Pilotversuch“ angekündigt. Dass Balkrishna Industries offenbar bereits weit jenseits einer Pilot- bzw. Versuchsphase steht, bestätigt das Unternehmen nun mit einer aktuellen Ankündigung, derzufolge man in Indien im Rahmen einer „strategischen Partnerschaft“ Pkw-Reifen der Marke Pirelli für Pirelli und die Vermarktung vor Ort herstellen werde; von 800.000 Reifen bis 2030 ist die Rede. Pirelli und Balkrishna Industries haben allerdings noch weitreichendere Pläne.

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Der Bridgestone Blizzak 6 verbindet zuverlässige Winterperformance mit hoher Laufleistung und Effizienz (Bild: Bridgestone)

Gut vorbereitet durch die Winterreifen-Saison

Wenn die Temperaturen sinken und Nässe, Schnee oder Eis die Straßenverhältnisse verändern, kommt es auf die richtige Bereifung an. Wer rechtzeitig auf Winterreifen wechselt, ist auf die wechselnden Bedingungen der kalten Jahreszeit vorbereitet.…
Der EU- und auch der deutschlandweite Pkw-Markt wuchsen im September einmal mehr deutlich (Bild: ACEA)

Pkw-Neuzulassungen EU- und deutschlandweit weiter deutlich im Plus

Die Pkw-Neuzulassungszahlen entwickeln sich EU-weit weiterhin positiv. Wie der Herstellerverband ACEA mitteilt, lag das Plus im September demnach bereits bei 9,3 Prozent, sodass die Neuzulassungen im bisherigen Jahresverlauf damit bereits per…
Für den elektrisch angetriebenen Xpeng G9 bietet Borbet sein „FB2“-Rad – hier in der Ausführung in Silber – jetzt auch in 8,5x20 Zoll mit Einpresstiefe 30 und Lochkreis 5/112 samt ABE-Freigabe an (Bild: Borbet)

„FB2“-Rad von Borbet auch in 8,5×20 Zoll erhältlich – für Xpengs G9

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Ab sofort bietet Borbet sein „FB2“-Rad auch in der Größe 8,5x20 Zoll an. Mit ABE-Freigabe für das Modell G9 des chinesischen Elektroautoherstellers Xpeng greife es Anbieteraussagen zufolge den futuristischen Charakter des Wagens mit seinem…
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Simone und Dr. Michael Neidhart – Geschäftsführer der H. Schulte-Kellinghaus GmbH – freuen sich über die Modernisierung des Firmenstandortes in Oberhausen (Bild: H. Schulte-Kellinghaus GmbH)

Umfassende Standortmodernisierung bei Premio-Partner Schulte-Kellinghaus

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Die H. Schulte-Kellinghaus GmbH aus Oberhausen, die als Premio-Partner zu den Goodyear Retail Systems (GRS) zählt, gilt nicht nur als einer der größten Lkw-Reifenhändler Deutschlands, sondern kann eignen Worten zufolge auch im Bereich Privat- und Pkw-Kunden mit einem „ebenso etablierten Angebot“ aufwarten. Dabei hat das Unternehmen unlängst in eine umfassende Modernisierung seines Standortes investiert, um mit dem neuen Markenauftritt zu unterstreichen, wofür Premio Reifen + Autoservice steht: für moderne Werkstattbetriebe mit einem durchgängigen Erscheinungsbild von der Außengestaltung bis hin zum Onlineauftritt. Damit werde Kompetenz und Servicequalität nach außen sichtbar und zugleich die Attraktivität als Arbeitgeber gestärkt, heißt es. „Ein neues Erscheinungsbild ändert nichts an dem, wofür wir seit Jahrzehnten stehen. Aber es macht sichtbar, dass wir uns weiterentwickeln“, so Geschäftsführer Dr. Michael Neidhart. Das erwarteten Kunden heute „genauso wie einen zuverlässigen, erstklassigen Service“, wie er ergänzt. [caption id="attachment_352440" align="aligncenter" width="1500"]Bei der Gestaltung des von Grund auf renovierten Verkaufsraumes war das Team nach Unternehmensangaben aktiv eingebunden, damit Beratung und Service durch kürzere Wege noch reibungsloser ablaufen (Bild: H. Schulte-Kellinghaus GmbH) Bei der Gestaltung des von Grund auf renovierten Verkaufsraumes war das Team nach Unternehmensangaben aktiv eingebunden, damit Beratung und Service durch kürzere Wege noch reibungsloser ablaufen (Bild: H. Schulte-Kellinghaus GmbH)[/caption]