Selbst wenn damit „keine xRechnungen/ZugFERD erzeugt werden“ könnten, sondern nur gedruckte und/oder PDF-Rechnungen, lasse sich „Reifen-1“ weiterhin nutzen etwa als Archiv-/Auskunftssystem oder wegen der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht, heißt es vonseiten EMU Computer (Bild: Kochs EDV-Service)

„Reifen-1“-Warenwirtschaft wird (nicht komplett) eingestellt

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Nutzer der früher von Kochs EDV-Service (Niederkassel) angebotenen „Reifen-1“-Branchenlösung sind Mitte Oktober von der mittlerweile die Warenwirtschaft betreuenden Firma EMU Computer (Gräfenberg) mit einem Schreiben davon in Kenntnis gesetzt worden, dass sich „nach eingehender Prüfung“ herausgestellt habe, dass sich mit der Software die sogenannte E-Rechnung „aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht umsetzen lässt“. Da Letztere im B2B-Bereich gemäß der Europanorm (EN) 16931 allerdings zum 1. Januar Pflicht wird, bräuchten „Reifen-1“-Nutzer ab diesem Termin ein neues Warenwirtschaftssystem für die Fakturierung, heißt es weiter in dem Schreiben. Ausgenommen seien zunächst zwar Betriebe mit einem Jahresumsatz bis maximal 800.000 Euro, doch spätesten zum 1. Januar 2028 gelte die Pflicht zur E-Rechnung dann auch für sie. Eine solche Ankündigung mitten im laufenden Umrüstgeschäft und noch dazu lediglich gut zwei Monate vor Ultimo dürfte bei so manchem „Reifen-1“-Anwender für Sorgenfalten gesorgt haben.
Der „Grabber Cross A/S“ sei gedacht für „Fahrer, die überwiegend auf der Straße unterwegs sind, aber auch auf unbefestigten Wegen zusätzliche Traktion und Robustheit erwarten“, sagt Matthias Stemwedel, International Key Account Manager von General Tire in Deutschland (Bild: NRZ/Christian Marx)

Vollständiges „Grabber-Cross-A/S“-Portfolio jetzt verfügbar

Continental bietet den 2025 vorgestellten Ganzjahresreifen „Grabber Cross A/S“ seiner Marke General Tire jetzt in seinem vollständigen Größenprogramm an. Damit ist er in nunmehr insgesamt 44 Dimensionen für Felgendurchmesser von 16 bis…
In der Kategorie Dienstleister hat neben Premio Reifen + Autoservice auch Vergölst „mit sehr hoher Arbeitgeberattraktivität“ glänzen können (Bild: GRS)

Diverse Branchenunternehmen unter „Deutschlands besten Arbeitgebern 2026“

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Welche größeren Unternehmen in Deutschland in der Bevölkerung ein besonders positives Unternehmensimage genießen, hat die Kölner Rating- und Rankingagentur ServiceValue in Kooperation mit der Zeitung Welt erneut mit der Studie „Deutschlands beste Arbeitgeber“ erhoben. Für die diesjährige achte Ausgabe wurden demnach mehr als 772.000 Personen dazu befragt, wie attraktiv sie Unternehmen in deren Eigenschaft als Arbeitgeber wahrnehmen. So sind Bewertungen zu beinahe 4.000 Firmen zusammengekommen, wobei unter den in drei Kategorien Dienstleistung, Handel und Industrie ausgewiesenen besten von ihnen auch solche aus der bzw. rund um die Reifenbranche sind.
Auf der China International Agricultural Machinery Exhibition in Tianjin vollzog Yokohama TWS nun die Einführung der Landwirtschaftsreifenmarke Mitas auf dem chinesischen Reifenmarkt (Bild: Yokohama TWS)

Yokohama Rubber geht in China nun auch mit Mitas-Landwirtschaftsreifen an den Start

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Yokohama Rubber geht nun auch mit Landwirtschaftsreifen seiner Marke Mitas in China an den Start. Wie es in einer Mitteilung heißt, habe dazu diese Woche auf der China International Agricultural Machinery Exhibition (CIAME) im National Exhibition Center von Tianjin ein großangelegter Marken-Launch stattgefunden.
Auch wenn die Herausforderungen hoch sind, die neuen Euro-7-Grenzwerte für Bremsscheiben und Bremsbelege einzuhalten, gibt sich TMD Friction zuversichtlich, Lösungen für die Erstausrüstung und später auch für den Independent Aftermarket anbieten zu können (Bild: TMD Friction)

Euro 7 treibt Bremseninnovationen „auf ein neues Niveau“, so TMD Friction

TMD Friction hat ein umfassendes Portfolio Euro-7-konformer Bremslösungen für die Erstausrüstung entwickelt. Mit mehreren führenden Fahrzeugherstellern habe man bereits Vereinbarungen geschlossen, um im kommenden Jahr mit der Serienproduktion und Auslieferung von entsprechenden Bremsenteilen für europäische Fahrzeugmodelle zu beginnen. Die OE-Lösungen deckten dabei das gesamte Spektrum an Reibungstechnologie ab, wie es dazu in einer Mitteilung des in Leverkusen ansässigen Herstellers von Bremsbelägen und Reibmaterialien heißt. Dazu gehören sowohl Low-Met- als auch NAO-Bremsbeläge (Non-Asbestos Organic), die mit konventionellen Graugussbremsscheiben als auch hartmetallbeschichteten Bremsscheiben kombiniert werden.

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Der Bridgestone Blizzak 6 verbindet zuverlässige Winterperformance mit hoher Laufleistung und Effizienz (Bild: Bridgestone)

Gut vorbereitet durch die Winterreifen-Saison

Wenn die Temperaturen sinken und Nässe, Schnee oder Eis die Straßenverhältnisse verändern, kommt es auf die richtige Bereifung an. Wer rechtzeitig auf Winterreifen wechselt, ist auf die wechselnden Bedingungen der kalten Jahreszeit vorbereitet.…
Enrico Manuele hat bei Sensata Technologies Verantwortung als Vice President und General Manager Global Aftermarket übernommen (Bild: Sensata Technologies)

Sensata Technologies macht Enrico Manuele zum neuen Aftermarket-Verantwortlichen

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Sensata Technologies hat Enrico Manuele zum Vice President and General Manager Global Aftermarket ernannt; er wechselt von Robert Bosch Mobility Aftermarket zum US-amerikanischen Anbieter von RDK-Systemen (Schrader) und Kollisionsvermeidungslösungen mit Sitz in Troy (Michigan). Manuele bringe eine 30-jährige Branchenerfahrung mit Führungspositionen in Europa und Nordamerika mit.
Kumho Tire holt sich nun auch den in Japan vergebenen Good Design Award und schließt damit die Reihe der fünf internationalen Designawards erfolgreich ab (Bild: Kumho)

Kumho Tire holt sich bereits seinen fünften internationalen Designaward

Kumho Tire hat im laufenden Jahr bereits fünf wichtige internationale Designawards gewinnen können. Wie dazu Medien aus Südkorea berichten, habe der dort heimische Hersteller jüngst nun auch den Good Design Award aus Japan gewinnen können,…
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Der Alcoa-Mutterkonzern Howmet Aerospace konnte seine umsatz- und ertragsseitige Erfolgsgeschichte auch im dritten Quartal des laufenden Jahres fortschreiben (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Alcoa-Mutterkonzern Howmet Aerospace auch im dritten Quartal hochprofitabel

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Der Alcoa-Mutterkonzern Howmet Aerospace war auch im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres hochprofitabel. Wie das in Pittsburgh (Pennsylvania/USA) ansässige Unternehmen berichtet, lag der Quartalsumsatz der Sparte Forged Wheels, also Schmiederäder, bei 327 Millionen US-Dollar (293 Millionen Euro) und damit 32 Prozent über dem Vorjahresquartal, während das bereinigte EBITDA bei 86 Millionen Dollar (77 Millionen Euro) lag, was wiederum einem Plus von 18 Prozent und einer Marge von 26,3 Prozent (Vorjahresquartal: 29,6 Prozent) entspricht.