Nexen Tire hat die erfolgreichsten Teilnehmer an seiner in diesem Jahr erstmals veranstalteten „Dealer Challenge“ zu einer viertägigen Incentive-Reise nach Marrakesch im nordafrikanischen Marokko eingeladen (Bild: Nexen Tire)

Händlerreise nach Marokko für erfolgreiche Nexen-Partner

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Rund um das diesjährige Frühjahrsgeschäft hat Nexen Tire für seine Handelspartner in Deutschland erstmals eine sogenannte „Dealer Challenge“ veranstaltet. Bei dem dreimonatigen Wettbewerb ging es einerseits um die von ihnen abgesetzten Stückzahlen an Reifen der Marke. Dabei hatte der Hersteller die Teilnehmer entsprechend ihrer Unternehmensgröße in vier Ligen eingeteilt, damit sie sich mit Partnern messen konnten, die ein vergleichbares Verkaufsvolumen aufweisen. Andererseits wurde aber nicht nur das Umsatzwachstum im Vergleich zum Vorjahr bewertet, sondern auch das Engagement der Händler für die Stärkung der Marke Nexen – etwa durch eine ansprechende Point-of-Sale-Präsenz sowie Aktivitäten in den sozialen Medien. Während des Wettbewerbes hatten die Teilnehmer zudem die Möglichkeit, in drei Zwischenrunden Preise zu gewinnen, womit die Motivation hochgehalten und entsprechende Leistungen bereits während der „Dealer Challenge“ belohnt werden sollten. Am Ende des Wettbewerbs wurden die erfolgreichsten Händler zu einer exklusiven viertägigen Reise nach Marrakesch im nordafrikanischen Marokko eingeladen. [caption id="attachment_349452" align="aligncenter" width="1500"]Zu den Programmpunkten vor Ort gehörte unter anderem eine Tour mit Offroad-Buggys durch die Agafay-Wüste, wobei der Hersteller sagt, er wolle auch in Zukunft für Gelegenheiten sorgen, um sich „mit seinen Partnern zu treffen, auszutauschen und gemeinsam unvergessliche Erlebnisse zu schaffen“ (Bild: Nexen Tire) Zu den Programmpunkten vor Ort gehörte unter anderem eine Tour mit Offroad-Buggys durch die Agafay-Wüste, wobei der Hersteller sagt, er wolle auch in Zukunft für Gelegenheiten sorgen, um sich „mit seinen Partnern zu treffen, auszutauschen und gemeinsam unvergessliche Erlebnisse zu schaffen“ (Bild: Nexen Tire)[/caption]
Noch bis zum 18. Juli bzw. „solange der Vorrat“ ist ein Reifenpannenset mit 20 Prozent Rabatt bei dem auf BMW-Maschinen spezialisierten Motorradzubehöranbieter Hornig zu haben (Bild: Hornig)

Befristeter Rabatt auf Reifenpannenset bei Hornig

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Die Motorradzubehör Hornig GmbH mit Sitz im bayrischen Cham wirbt derzeit mit einem kräftigen Rabatt auf ein von ihr angebotene Reifenpannenset. Noch bis zum 18. Juli – bzw. wie in solchen Fällen meist üblich „solange der Vorrat“ reicht…
Die größte Erweiterung erfährt Avons „Cobra-Chrome“-Reihe, bei der sieben neue Spezifikationen das bisher erhältliche Portfolio ergänzen sollen (Bild: Goodyear)

Portfolioerweiterung und „Aufwertung“ dreier Avon-Modellreihen

Goodyear hat das Lieferprogramm dreier Modelle seiner Motorradreifenmarke Avon Tyres ausgebaut, wobei der Hersteller von insgesamt elf neuen Ausführungen spricht. Die größte Erweiterung erfährt dabei die „Cobra-Chrome“-Reihe, bei der sieben neue Spezifikationen das bisher erhältliche Portfolio ergänzen sollen. Vier davon wurden demnach „aufgewertet“ entweder durch höhere Tragfähigkeits- und Geschwindigkeitsindizes oder die Umstellung von Diagonal- auf Diagonalgürtelbauweise. Hinzu kommen noch drei neue Größen des „Cobra Chrome“ ebenso wie es jeweils zwei neue Dimensionen der beiden Modelle „Spirit ST“ und „3D Supersport“ gibt.
Für den als Bestseller unter den Fließheckmodellen des Anbieters geltenden Škoda Scala liefert Kumho Tire seinen „Ecsta HS52“ in den Größen 205/55 R16 und 205/50 R17 zu dem Fahrzeughersteller ans Bands (Bilder: Škoda, Kumho)

Škoda Scala rollt ab Werk auf Kumho-Reifen

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Die Volkswagen-Tochter Škoda hat sich mit Blick auf ihr Modell Scala, das als Bestseller unter den Fließheckmodellen des Anbieters gilt, für das Kumho-Profil „Ecsta HS52“ als OE (Original Equipment/Erstausrüstung) entschieden. Der Reifenhersteller…
Bislang dort in der Position als Vertriebsdirektor und Head of Sales Truck & Bus ist Manfred Zoni mit Wirkung zum 1. Juli die Gesamtverantwortung für Vertrieb und Marketing bei Hankook in Deutschland übertragen worden (Bild: Hankook)

Mehr Verantwortung für Manfred Zoni bei Hankook

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Die Hankook Reifen Deutschland GmbH hat ihre Vertriebsstruktur neu ausgerichtet, um über eine Anpassung von Verantwortlichkeiten „die Voraussetzungen für eine noch effizientere Kundenbetreuung, schnellere Entscheidungsprozesse und eine stärkere Verzahnung der einzelnen Geschäftsbereiche“ zu schaffen. Im Zuge dessen ist Manfred Zoni – bislang Vertriebsdirektor und Head of Sales Truck & Bus – mit Wirkung zum 1. Juli die Gesamtverantwortung für Vertrieb und Marketing von Hankook in Deutschland übertragen worden. Mit seiner langjährigen Erfahrung im Unternehmen und seiner umfassenden Marktkenntnis werde er künftig Vertriebs- und Marketingaktivitäten über alle Geschäftsbereiche hinweg koordinieren und weiterentwickeln, heißt es. Das bedeutet zugleich, dass Claus Gömmel, der bislang den Vertrieb für Consumer Produkte leitete im Unternehmen, andere Aufgaben dort übernimmt in Form der Leitung des Vertriebs Deutschland Mitte – ein neuer Verantwortungsbereich innerhalb der Hankook-Vertriebsgesellschaft. Diese Änderungen seien – erklärt Soo Won Chang, Managing Director von Hankook in Deutschland – „ein wichtiger Schritt zur Stärkung unseres kundenorientierten Ansatzes“.
Cevhers neue Aftermarket-Rädermarke Ores soll von der erstausrüstungsorientierten Produktionskultur des Anbieters, seinen Qualitätssystemen und seiner technischen Expertise profitieren (Bilder: Cevher)

Räderhersteller Cevher bringt neue Marke Ores in den Aftermarket

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Die NEUE REIFENZEITUNG hat bei der Reifenmesse „The Tire Cologne“ in Köln das Gespräch mit dem türkischen Aluminiumguss- und Räderhersteller Cevher gesucht. Zumal dieser eine neue Leichtmetallradmarke Ores für das Ersatzgeschäft auflegt. Sie wurde demnach entwickelt, um die langjährige Erfahrung des Anbieters in der OEM-Radproduktion in das Aftermarket-Segment zu überführen – mit besonderem Fokus auf Deutschland und den weiteren europäischen Markt.
Das Titelbild von Bridgestones mehr als 90 umfassenden „Integrated Report 2026“ zeigt die Entwicklung der „Potenza“-Sportreifen des Herstellers anhand chronologisch von hinten nach vorn angeordneter aufeinanderfolgender Profilgenerationen (Bild: Bridgestone)

Der „Integrated Report 2026“ von Bridgestone liegt vor

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Bridgestone hat seinen sogenannten „Integrated Report 2026“ veröffentlicht. Das gut 90 Seiten umfassenden Werk deckt den Berichtszeitraum vom 1. Januar bis zum 31. Dezember vergangenen Jahres ab, wobei das Unternehmen darauf hinweist, dass…
Mit zuverlässiger Traktion, einer robusten Konstruktion und einem konsequent auf Produktivität und Bodenschonung ausgerichteten Design biete seine „Green-XLR“-Reifenserie – sagt GRI – „eine praxisgerechte Lösung für professionelle Grünlandbetriebe, die jedes verfügbare Arbeitsfenster optimal nutzen möchten“ (Bild: GRI)

Zuverlässige Reifen vermindern Ausfallzeiten in der Landwirtschaft

Während der Grünlandsaison steht Landwirten oft nur ein kurzes Zeitfenster für die Ernte zur Verfügung, wobei sich unerwartete Ausfallzeiten gerade dann unmittelbar auf die Futterqualität, die betriebliche Effizienz und die Gesamtproduktivität auswirken können, sagt der Reifenhersteller Global Rubber Industries (GRI) aus Sri Lanka. „Wenn das Wetter nur kurze Erntefenster zulässt und jede Arbeitsstunde zählt, benötigen Landwirte Maschinen, auf die sie sich jederzeit verlassen können“, erklärt das Unternehmen. Vor diesem Hintergrund wird darüber hinaus betont, dass zu zuverlässigen Maschinen eben auch eine ebenso zuverlässige Bereifung gehört, um den Betrieb unter entsprechend anspruchsvollen Einsatzbedingungen aufrechtzuerhalten. Mit Letzterem meint der Anbieter Reifen beispielsweise seine „Green-XLR“-Serie, die entwickelt worden sei, um – wie es weiter heißt – „zuverlässige Traktion, hohe Widerstandsfähigkeit und optimalen Bodenschutz zu bieten und Landwirten dabei zu helfen, ihre Produktivität auch in den arbeitsintensivsten Phasen der Saison aufrechtzuerhalten“.
Kfz-Neuzulassungen im ersten Halbjahr

Kfz-Neuzulassungen im ersten Halbjahr im grünen Bereich

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Zwar schwächeln diejenigen von Lkw weiterhin, doch insgesamt gesehen haben sich die Kfz-Neuzulassungen in Deutschland im ersten Halbjahr positiv entwickelt bezogen auf denselben Zeitraum 2025. Laut Statistik des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) sind allein im Juni knapp 296.400 Pkw neu auf die Straßen hierzulande gekommen, was einem Plus von beinahe 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht, wobei die private Nachfrage mit nicht ganz 29 Prozent stärker zulegte als das mit gut neun Prozent bezifferte Wachstum bei den Neuzulassungen gewerblicher Halter. Nach sechs Monate stehen damit kumuliert fast 1,5 Millionen Neuwagen unterm Strich, was einem Plus von annähernd sechs Prozent gleichkommt. Größeres Wachstum wird – mit Ausnahme eben der Lkw – allerdings für die anderen Markt- bzw. Fahrzeugsegmente ausgewiesen.