Gitis neuer „Synergy H3“ wird zunächst über die Erstausrüstung bei BMWs iX1 und iX2 im Markt eingeführt (Bild: NRZ/Christian Marx)

„Synergy-H3“-Ersatzmarktstart Ende 2027 – „E-Synergy“ kommt schon im Herbst

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Bei der diesjährigen „The Tire Cologne“ hat Giti Tire erstmals den Nachfolger seines „Synergyᴴ²“ einem breiteren Publikum präsentiert. Dabei wurde der neue Pkw-Sommerreifen, der gemäß der leicht geänderten Namenskonvention des Herstellers als „Synergy H3“ bezeichnet wird, bei der Reifenmesse in Köln montiert an einem BMW iX2 gezeigt. Zumal das Profil dort und auch beim iX1 des Automobilherstellers als Erstausrüstung verbaut wird in der Dimension 245/40 R20 99Y XL mit entsprechender OE-Kennung (Stern) auf der Seitenwand und insofern zunächst darüber in den Markt rollt. [caption id="attachment_348745" align="aligncenter" width="1500"]Laut Fabio Pecci-Boriani, Deputy General Manager Product Line Management bei der in Hannover ansässigen Giti Tire R&D Centre (Europe) GmbH, testet auch Mercedes-Benz den „Synergy H3“ im Hinblick auf einen möglichen Erstausrüstungseinsatz bei seinen Fahrzeugen und soll ihn bei Blindvergleichen mit Reifen anderer Hersteller für einen von Continental gehalten haben (Bild: NRZ/Christian Marx) Laut Fabio Pecci-Boriani, Deputy General Manager Product Line Management bei der in Hannover ansässigen Giti Tire R&D Centre (Europe) GmbH, testet auch Mercedes-Benz den „Synergy H3“ im Hinblick auf einen möglichen Erstausrüstungseinsatz bei seinen Fahrzeugen und soll ihn bei Blindvergleichen mit Reifen anderer Hersteller für einen von Continental gehalten haben (Bild: NRZ/Christian Marx)[/caption]

Von Entry-Level bis Luxus: Die neue Strategie von GMP

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Anlässlich der Tire Cologne hat sich die NEUE REIFENZEITUNG mit Marco Finazzi getroffen, dem Chief Commercial Officer und Head of Design der G.M.P. Group S.r.l., um eine erste Bilanz der Veranstaltung zu ziehen und die strategischen Entwicklungspläne des Räderspezialisten näher zu beleuchten.

Logistik-Turbo: Nexen stapelt jetzt 51 Meter hoch

Nexen Tire stellt die Weichen für weiteres Wachstum auf dem europäischen Markt. Wie das Unternehmen jetzt bekannt gab, wurde an seinem europäischen Produktionsstandort in Žatec (Tschechische Republik) ein neues, hochmodernes automatisiertes Lager offiziell in Betrieb genommen. Durch diese strategische Investition wächst die Lagerkapazität vor Ort massiv: Statt bisher 530.000 können ab sofort rund 830.000 Reifen gelagert werden – ein Plus von rund 57 Prozent.
DISQ kürt 2026er-Qualitätssieger auch mit Blick auf Pkw-Reifen

DISQ kürt 2026er-Qualitätssieger auch mit Blick auf Pkw-Reifen

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Gemeinsam haben der Fernsehsender N-TV und das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ) in 55 Kategorien Deutschlands Qualitätssieger 2026 gekürt. Dazu wurde eine Onlinebefragung von rund 34.800 Kunden hinsichtlich deren Zufriedenheit mit der Qualität der Produkte/Dienstleistungen (30 Prozent), dem Angebot (20 Prozent), dem Kundenservice (20 Prozent), der Zuverlässigkeit (20 Prozent) sowie in Sachen Weiterempfehlung (zehn Prozent) von alles in allem fast 490 Unternehmen ausgewertet. In der Kategorie Pkw-Reifen erhielten elf Anbieter die für die entsprechende Analyse erforderliche Mindestanzahl von 100 Kundenmeinungen, wobei das Ranking letztendlich von Michelin angeführt wird mit 89,6 Punkten gefolgt von Goodyear (89,5 Punkte) und Continental (87,6 Punkte) auf den Rängen zwei und drei. Dabei hat sich in den Teildisziplinen Qualität der Produkte/Dienstleistungen und Kundenservice demnach jeweils Goodyear den ersten Platz sichern können, während Michelin beim Angebot und der Zuverlässigkeit ganz vorne liegen soll. Im Hinblick auf die Gesamtwertung lediglich in alphabetischer Reihenfolge gelistet werden darüber hinaus noch Bridgestone, Dunlop, Falken, Fulda, Hankook, Kleber, Pirelli und Vredestein. Hinweis: Eine frühere Version dieses Beitrages enthielt eine fehlerhafte Tabelle, bei der Bridgestone auf Platz zwei liegend dargestellt wurde. Der zweite Platz gebührt allerdings Goodyear, so wie im Text auch erwähnt. Zwischenzeitlich haben wir den voll auf unsere Kappe gehenden Fehler in der Tabelle korrigiert.
„Gemeinsam mit der Renault Group steigern wir die Effizienz ihrer neuen Elektrofahrzeuge“, sagt Dr. Christian Strübel, Spezialist für das Thema Rollwiderstand von Pkw-Reifen bei Continental (Bild: Continental)

Strategische Partnerschaft von Continental und der Renault Group

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Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft wollen Continental und die Renault Group die Entwicklung energieeffizienter Elektrofahrzeuge forcieren, da in diesem Zusammenhang nicht zuletzt besonders rollwiderstandsarme Reifen eine Rolle spielen. Vor diesem Hintergrund hat der deutsche Reifenhersteller für das Innovationsteam der Renault-Gruppe einen Reifen entwickelt, der mit einem um bis zu 35 Prozent geringeren Rollwiderstand als für die Bestnote „A“ im EU-Reifenlabel erforderlich aufwarten können soll. Bei einer Batteriereichweite von 500 Kilometern ließen sich damit rund 30 Extrakilometern je Ladung erreichen, wie Conti vorrechnet. Ausgangspunkt war demnach das in der Größe 205/45 R18 90H XL FR auch als Erstausrüstung für den neuen elektrischen Twingo zu dem französischen Automobilhersteller ans Band gelieferte „EcoContact 7“ genannte Profil des Anbieters, das er gezielt auf die Anforderungen der Renault Group zugeschnitten hat. Dafür entwickelte das Unternehmen eine speziell modifizierte Laufflächenmischung und ergänzte sie eigenen Worten zufolge um ein maßgeschneidertes Seitenwandkonzept sowie eine optimierte Reifenkonstruktion. [caption id="attachment_348676" align="aligncenter" width="1500"]Vorgestellt wurde der speziell für den französischen Automobilhersteller entwickelte rollwiderstandsoptimierte Conti-Reifen auf Basis des „EcoContact 7“ Anfang Juni bei der „Sustainability Tour“ der Renault Group in Guyancourt nahe Paris (Bild: Wlad Simitch) Vorgestellt wurde der speziell für den französischen Automobilhersteller entwickelte rollwiderstandsoptimierte Conti-Reifen auf Basis des „EcoContact 7“ Anfang Juni bei der „Sustainability Tour“ der Renault Group in Guyancourt nahe Paris (Bild: Wlad Simitch)[/caption]

Inter-Sprint und Van den Ban zeigen gemeinsam Flagge in Köln

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Auf der Tire Cologne präsentierte sich die Global Automotive Group mit einer internen Premiere: Erstmals teilten sich die beiden etablierten niederländischen Reifengroßhändler Inter-Sprint und Van den Ban einen gemeinsamen rund 400 Quadratmeter großen Messestand. Obwohl beide Unternehmen im Markt weiterhin als eigenständige Vertriebsmarken agieren, soll der geschlossene Auftritt die Synergien innerhalb der Gruppe verdeutlichen und gleichzeitig die exklusive Lkw-Reifenmarke Double Coin sowie das wachsende Rädergeschäft von Inter-Tyre integrieren.
ATU verspricht, dass es bis zum 31. Juli keine Erhöhungen bei den Komplettpreisen für Ölwechsel in den Betrieben der Werkstattkette geben wird (Bild: ATU)

Bis Ende Juli friert ATU seine Ölwechselpreise ein

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Die Werkstattkette ATU hat angekündigt, dass die Preise für alle in ihren Filialen angebotenen Ölwechselkomplettpakete bis Ende kommenden Monats stabil bleiben sollen. Es wird also versprochen, dass es in den Betrieben des Anbieters bis zum…

Semperit baut sein Angebot für AllSeason-Grip 2 aus

Zum 120-jährigen Markenjubiläum baut Semperit das Angebot seines Ganzjahresreifens AllSeason-Grip 2 aus. Mit 35 neuen Dimensionen deckt das Modell künftig ein deutlich breiteres Fahrzeugspektrum ab – vom klassischen Kompaktwagen über moderne Crossover- und SUV-Modelle bis hin zum anspruchsvollen UHP-Bereich für leistungsstärkere Fahrzeuge.
Die Druckluftrückgewinnungsanlage von PTI-Innovations steht in Benelux bereits in über 140 Werkstätten und kommt nun auch auf den deutschen Markt (Bild: PTI-Innovations)

Anlage zur Druckluftrückgewinnung kommt jetzt auch auf den deutschen Markt

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Vor gut zwei Jahren haben wir über die damals brandneue Druckluftrückgewinnungsanlage von PTI-Innovations aus den Niederlanden berichtet, die gerade in Werkstätten, in denen Lkw-Reifen montiert werden, mehrere Vorteile bietet. Wie es dazu nun vonseiten des Anbieters heißt, habe man die Anlage seither auf dem Benelux-Markt bereits mehr als 140 Mal verkauft – und sei nun auch in Deutschland am Start, wo kürzlich der erste Nutzer überzeugt werden konnte.