Auf Pressefotos ist der rein elektrisch angetriebene Mercedes‑AMG GT SUV auf Hankook-Reifen des Typs „iON Supreme SUV“ zu sehen (Bild: Mercedes-Benz)

Mercedes-AMGs GT SUV auf Hankooks „iON Supreme SUV”

Zum nach eigenen Worten ersten Mal in seiner 59‑jährigen Geschichte hat Mercedes‑AMG von Grund auf ein eigenes Full-Size-SUV entwickelt. Das rein elektrisch angetriebene und GT SUV genannte Fahrzeug ist demnach die zweite Neuheit auf Basis…
Simone und Dr. Michael Neidhart – Geschäftsführer der H. Schulte-Kellinghaus GmbH – freuen sich über die Modernisierung des Firmenstandortes in Oberhausen (Bild: H. Schulte-Kellinghaus GmbH)

Umfassende Standortmodernisierung bei Premio-Partner Schulte-Kellinghaus

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Die H. Schulte-Kellinghaus GmbH aus Oberhausen, die als Premio-Partner zu den Goodyear Retail Systems (GRS) zählt, gilt nicht nur als einer der größten Lkw-Reifenhändler Deutschlands, sondern kann eignen Worten zufolge auch im Bereich Privat- und Pkw-Kunden mit einem „ebenso etablierten Angebot“ aufwarten. Dabei hat das Unternehmen unlängst in eine umfassende Modernisierung seines Standortes investiert, um mit dem neuen Markenauftritt zu unterstreichen, wofür Premio Reifen + Autoservice steht: für moderne Werkstattbetriebe mit einem durchgängigen Erscheinungsbild von der Außengestaltung bis hin zum Onlineauftritt. Damit werde Kompetenz und Servicequalität nach außen sichtbar und zugleich die Attraktivität als Arbeitgeber gestärkt, heißt es. „Ein neues Erscheinungsbild ändert nichts an dem, wofür wir seit Jahrzehnten stehen. Aber es macht sichtbar, dass wir uns weiterentwickeln“, so Geschäftsführer Dr. Michael Neidhart. Das erwarteten Kunden heute „genauso wie einen zuverlässigen, erstklassigen Service“, wie er ergänzt. [caption id="attachment_352440" align="aligncenter" width="1500"]Bei der Gestaltung des von Grund auf renovierten Verkaufsraumes war das Team nach Unternehmensangaben aktiv eingebunden, damit Beratung und Service durch kürzere Wege noch reibungsloser ablaufen (Bild: H. Schulte-Kellinghaus GmbH) Bei der Gestaltung des von Grund auf renovierten Verkaufsraumes war das Team nach Unternehmensangaben aktiv eingebunden, damit Beratung und Service durch kürzere Wege noch reibungsloser ablaufen (Bild: H. Schulte-Kellinghaus GmbH)[/caption]
Die von Goodyears Advanced Design Studio entwickelten Reifen für die Konzeptfahrzeuge Opel STX (oben) und Peugeot RCZ Vision sollen auf der „Eagle-F1-Asymmetric“-Reihe respektive auf dem „Eagle F1 SuperSport“ basieren (Bilder: Opel, Peugeot, Goodyear)

Jüngste Konzeptreifen aus der Feder von Goodyears Advanced Design Studio

Bei dem Pariser Automobilsalon vergangene Woche in der französischen Hauptstadt wurden auch wieder diverse Konzeptfahrzeuge präsentiert wie der STX der zum Stellantis-Konzern zählenden Marke Opel oder Peugeots RCZ Vision. Beiden haben eine Gemeinsamkeit, waren sie bei der Messe doch auf Reifen von Goodyear zu sehen, die das sogenannte Advanced Design Studio des Reifenherstellers in Zusammenarbeit mit den Designteams der Automobilanbieter entwickelt hat.
Josef Lindner (links), Geschäftsführer am deutschen Standort Ainring des Salzburger Familienunternehmens Reifen Lindner, und Kacper Dybza, Mitarbeiter in der Filiale hierzulande, freuen sich über die Auszeichnung durch das zu Pirelli gehörende Driver-Netzwerk (Bild: Reifen Lindner)

Driver-Qualitätssiegel für Reifen Lindner in Ainring

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Das Familienunternehmen Reifen Lindner aus Salzburg/Österreich mit Standorten in Wals-Himmelreich, Eugendorf und hierzulande in Ainring kann sich über eine Auszeichnung freuen. Denn der in dritter Generation geführte Anbieter ist für seinen Standort im bayerischen Ainring mit dem Service Award des zu Pirelli gehörenden Driver-Netzwerkes geehrt worden. Vergeben werde dieses Qualitätssiegel für hohe Standards in der Beratungs- und Servicequalität, eine nachgewiesene Kundenzufriedenheit, transparente Werkstattabläufe sowie die konsequente Einhaltung der Prüfvorgaben beim Reifen- und Autoservice, heißt es. „Die Auszeichnung ist eine wunderbare Bestätigung für die Arbeit unseres gesamten Teams an allen drei Standorten“, freuen sich die Firmenchefs Petra Böhm sowie Christian und Josef Lindner, denen aktuell die arbeitsintensivsten Wochen des Jahres bevorstehen: Denn rund um den bei unseren südlichen Nachbarn bevorstehenden Start der Winterreifenpflicht am 1. November stehen mehr als 20.000 Reifenwechsel an. „Besonders hektisch wird es, sobald der erste Schnee noch im Oktober fällt oder tiefere Temperaturen angesagt sind“, wissen die Österreicher aus langjähriger Erfahrung.
Seit 2003 betreibt Raik Billerbeck seinen Reifenfachhandel und hat sich damit in den Jahren seither als Experte für die Reparatur von Großreifen einen überregionalen Namen gemacht (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Reifen Billerbeck wird Rema Tip Tops erster OTR-Partner in Deutschland

In kaum einem Segment des Reifenmarktes ist Produktexpertise dermaßen wichtig wie bei OTR-Reifen. Welcher Reifen ist der richtige für welches der zahllosen Anwendungsgebiete und wie kann eine der immer wieder notwendigen Reparaturen der Großreifen…

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Der Bridgestone Blizzak 6 verbindet zuverlässige Winterperformance mit hoher Laufleistung und Effizienz (Bild: Bridgestone)

Gut vorbereitet durch die Winterreifen-Saison

Wenn die Temperaturen sinken und Nässe, Schnee oder Eis die Straßenverhältnisse verändern, kommt es auf die richtige Bereifung an. Wer rechtzeitig auf Winterreifen wechselt, ist auf die wechselnden Bedingungen der kalten Jahreszeit vorbereitet.…
Pro Jahr lässt Valerius Logistik knapp 50 Antriebsachs- und rund 60 Trailer-Reifen seines 20 Zugmaschinen und 35 Auflieger umfassenden Fuhrparkes bei Reifen Albrecht nachprofilieren (Bild: Bear-Machines GmbH)

Dank Bear-Cut „stetiges Wachstum“ beim Reifennachprofilieren

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Vor knapp zwei Jahren hat Gummi Berger für seine Zweigniederlassung Reifen Albrecht in Werl eine halb automatische Maschine zum Nachschneiden von Nutzfahrzeugreifen angeschafft und die Reifennachprofilierung als Teil einer Wachstumsinitiative des Unternehmens beschrieben. Seit der Inbetriebnahme der Bear-Cut genannten Anlage von Hersteller Bear-Machines verzeichne man – sagt Peter Lüdorf als einer der Geschäftsführer der Gummi-Berger-Gruppe – „ein stetiges Wachstum“ und liege man „im laufenden Jahr über dem Niveau des Vorjahres“. Das Nachschneiden von Reifen sei eine Dienstleistung, die sich gut verkaufen lasse und nach der bei den Flotten eine große Nachfrage bestehe. „Damit können sie die Einsatzdauer ihrer Reifen verlängern und ihre Reifenkosten reduzieren“, so Lüdorf unter Verweis auf Kunden wie Valerius Logistik. Dort wird das Laufleistungsplus durch Nachschneiden demnach fest in den Lebenszyklus der Reifen der eigenen Fahrzeugflotte eingeplant und dabei auf Reifen Albrecht als Dienstleistungspartner gesetzt, der demnach pro Jahr knapp 50 Antriebsachs- und rund 60 Trailerreifen für das Logistikunternehmen mit seinen 20 Zugmaschinen und 35 Aufliegern nachschneidet.
Auf Nokian-Reifen hat Valtra mit einem Fahrzeug seiner T-Serie sechster Generation sowohl einen neuen Geschwindigkeits- als auch einen Rundenrekord auf dem Red-Bull-Ring aufgestellt, das insofern nunmehr als schnellster Traktor auf der österreichischen Rennstrecke gilt (Bild: YouTube/Valtra/Nokian Tyres)

Red-Bull-Ring-Rekorde mit Nokian-bereiftem Valtra-Traktor aufgestellt

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Gemeinsam mit den Partnern Väderstad und Nokian Tyres wollte der finnische Traktorenhersteller Valtra die Frage beantworten, ob mit seiner neuen T-Serie der sechsten Generation bei hoher Geschwindigkeit mit der für anspruchsvolle Feldarbeiten…
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Damit das von Winduction erdachte Ladesystem funktioniert, arbeitet das ETH-Spin-off nach den Worten seines CEOs „gemeinsam mit Partnern an der Entwicklung eines völlig neuen, stahlfreien Reifens“ (Bild: YouTube/ETH News for Industry)

Induktives Laden von Elektrobussen über die Reifen/Räder

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Kabelloses, induktives Laden dürfte zumindest Besitzern eines über eine solche Funktion verfügenden Mobiltelefons bekannt sein. Nicht umsonst bieten auch immer Autos eine entsprechende Ausstattungsoption, sodass ein Smartphone dann nur noch in eine dafür vorgesehene Ladeschale gelegt werden muss. Was aber ist, wenn die Batterie eines Elektrofahrzeuges auf diesem Weg geladen werden soll? Gedanken darüber gemacht hat man sich bei Winduction: Bei dem von dem Spin-off der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich entwickelten kabellosen Ladesystem für Elektrobusse spielen deren Räder bzw. Reifen die Hauptrolle. Nicht umsonst haben sie beim Namen des Jungunternehmens Pate gestanden: Winduction steht demnach für Wheel-based induction.