Rekordumsatz: Hankook wächst deutlich dank Preis- und Premiumstrategie

Hankook Tire & Technology blickt auf ein Geschäftsjahr mit einem neuen Rekordumsatz zurück. Wie der südkoreanische Hersteller jetzt berichtet, lag der Umsatz 2022 mit 8,39 Billionen Won (6,25 Milliarden Euro) 17,5 Prozent über dem des Vorjahres. Dieses Umsatzplus begründet Hankook einerseits mit seiner „starken Preisstrategie“, andererseits aber auch mit dem neuerlich Zuwachs im Geschäft mit Reifen ab 18 Zoll. Hieraus stammten bereits 40,8 Prozent der Pkw-Reifenumsätze und damit 3,1 Prozentpunkte mehr als noch 2021.
Ab März soll Dunlops neuer „Trailmax Raid“ sukzessive in diversen Größen sowohl in Radial- als auch Diagonalbauweise im Markt eingeführt werden (Bild: Dunlop)

Zuwachs für Dunlops „Trailmax“-Portfolio und neuer „Q-Lite“

Das Dunlop-Portfolio an Motorradreifen wächst einerseits um zusätzliche Varianten der „Trailmax“-Produktfamilie. Für das Enduro-Segment gesellen sich zu dem als On-/Offroadreifen speziell für schwerere Reise-Enduros beschriebenen „Trailmax“, dem nach Anbieteraussagen für richtige Offroadabenteuer und dem Weg dahin entwickelten „Trailmax Mission“ sowie dem „Trailmax Meridian“, der laut der zu Goodyear zählenden Marke „noch mehr Freiheiten auf und abseits der Straße“ bieten soll, noch zwei weitere Ausführungen dieser Reihe: der „Trailmax Mixtour“ und der „Trailmax Raid“. Doch andererseits stellt Dunlop auch für 125er und Einsteiger-Bikes mit kleinem Hubraum etwas Neues vor: den „Sportmax Q-Lite“. cm [caption id="attachment_260760" align="aligncenter" width="580"]Der für 125er und Einsteiger-Bikes mit kleinem Hubraum gedachte „Sportmax Q-Lite“ ist für Maschinen vom Schlage einer Aprilia RS 125, Kawasaki Ninja 125 oder Yamaha MT-03 entwickelt worden (Bild: Dunlop) Der für 125er und Einsteiger-Bikes mit kleinem Hubraum gedachte „Sportmax Q-Lite“ ist für Maschinen vom Schlage einer Aprilia RS 125, Kawasaki Ninja 125 oder Yamaha MT-03 entwickelt worden (Bild: Dunlop)[/caption]

Heuver erweitert Leitungsteam um van den Heuvel und Olimulder

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In den vergangenen Jahren haben alle Geschäftsbereiche der Heuver Group ein starkes Wachstum verzeichnet. Um die weitere Internationalisierung und das Wachstum des Unternehmens richtig umzusetzen, hat das zweiköpfige Leitungsteam der Heuver Group beschlossen, Laura van den Heuvel als Director Sales und Kasper Olimulder als Director Operations einzusetzen. Gemeinsam werden sie an Bertus Heuver (CEO Heuver Group) und Elmer Wiemer (CFO Heuver Group) berichten.
„Eine steigende Volumennachfrage seitens unserer Kunden bestätigt auch den Bedarf an erweiterten Recyclingkapazitäten, die wir identifiziert und auf die wir unsere Expansionspläne gestützt haben“, sagt Enviro-CEO Thomas Sörensson (Bild: Enviro Systems)

Folgeauftrag für Enviro-Pyrolyseöl

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Nachdem sich Enviro Systems Anfang vergangenen Jahres über eine größere US-Order seines aus Altreifen gewonnenen Pyrolyseöls freuen konnte, hat das Unternehmen aus Schweden aktuell nun einen Anschlussauftrag an Land ziehen können. Dabei hat sich das Volumen gegenüber zuvor, wo es um eine Menge im Wert von zwei Millionen schwedischen Kronen (rund 190.000 Euro) ging, mit jetzt 4,7 Millionen Kronen – nach aktuellem Währungskursverhältnis entsprechend seiner Summe von ziemlich genau zwischen 410.000 und 420.000 Euro – mehr als verdoppelt. Geliefert wird demnach erneut an die „Tochter eines führenden Mineralölkonzerns“ aus den USA, die auch schon die erste Lieferung erhalten hatte. cm
Christian Leibold, bis dato Sales & Logistics Director bei Tyremotive, ist dort jetzt zum General Manager aufgestiegen (Bild: LinkedIn/Screenshot)

Leibold rückt zum General Manager bei Tyremotive auf

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Nachdem Jochen Freier zum 1. Februar seine restlichen Anteile an der Tyremotive GmbH (Kitzingen) an die niederländische Global Automotive Investments Holding B.V. (GAI) verkauft hat und im Zuge dessen zugleich als Geschäftsführer bei dem…

Continental will Bereich ContiTech strategisch neu ausrichten

Continental will seinen Unternehmensbereich ContiTech strategisch neu ausrichten „mit dem Ziel, Schlagkraft und Effizienz sowie Kunden- und Marktnähe zu erhöhen“. Dazu wolle sich der auf Materialanwendungen spezialisierte Unternehmensbereich künftig noch stärker auf den Ausbau seines Industriegeschäfts fokussieren, heißt es dazu aus Hannover, nachdem Continental für den Bereich erst vor wenigen Tagen mit seinen vorläufigen Kennzahlen ein Jahresergebnis für 2022 angekündigt hatte, das „niedriger als prognostiziert“ ausfallen werde. Zur Schaffung von Synergieeffekten wolle ContiTech darüber hinaus jetzt das Automobilgeschäft bündeln. Die Änderungen treten Anfang Mai 2023 in Kraft.

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READY2WIN 2023 – Noch größer, noch mehr Vorteile für Michelin Reifenpartner

Michelin Ready2Win – die Kombination von Kundengewinnspiel und Cashback-Aktion – geht ab 23. Januar 2023 und bis Jahresende in die zweite Runde. Dieses Jahr erweitert um ein noch größeres Sortiment an MICHELIN Premiumreifen für 4- und…

Autec: ClubRacing-EVO-Rad bald in neuen Größen erhältlich

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Das ClubRacing-EVO-Rad von Autec ist bald in zwei weiteren Dimensionen erhältlich. Das leicht konkave Design ist dank Flowforming-Technologie ein Leichtgewicht und ab Mai 2023 auch in den Größen 10x18 und 11x18 Zoll verfügbar. Die neuen…