Sind sich einig über die Erneuerung ihrer Vertriebspartnerschaft nach einer zweijährigen Unterbrechung: Thomas Wohlgemuth, Geschäftsführer von Prinx Chengshan Tire Europe (links), und André Küke, Geschäftsführer des auf Nfz-Reifen ausgerichteten Großhändlers Küke Vertriebsgesellschaft (Bild: Prinx Chengshan Tire Europe)

Prinx Chengshan und Küke lassen ihrer Austone-Partnerschaft wieder aufleben

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Prinx Chengshan Tire Europe und der Reifengroßhändler Küke Vertriebsgesellschaft haben ihre strategische Partnerschaft für die Lkw-Reifenmarke Austone offiziell erneuert, nachdem beide Unternehmen bereits bis Ende 2023 entsprechend zusammengearbeitet hatten. Im Rahmen dieser neuerlichen Partnerschaft erhält das Unternehmen von André Küke mit Sitz in Herzberg am Harz die exklusiven Vertriebsrechte für Austone-Reifen in Deutschland. Gemeinsam wollen beide Unternehmen „ein neues Kapitel aufschlagen, das auf Exklusivität, einer gestärkten Vertriebsstruktur, klar definierter Marktpositionierung und einer nachhaltigen Wachstumsstrategie für Deutschland“ basiere, wie es dazu in einer Mitteilung heißt.
Was zunächst interessant erscheint entwickelt sich beim weiteren Leser nach und nach zu einer immer größeren Belastung für das Zwerchfell (Bilder: Screenshots)

Von festgerosteten Radschrauben/-muttern über Genitalien zum Höhepunkt

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Die leicht schlüpfrige Frage danach, ob festgerostete Radschrauben/-muttern irgendetwas mit dem Schambereich, Genitalien oder Höhepunkten zu tun haben könnten, würde sicherlich jeder in der Reifenbranche mit einem nachdrücklichen Nein beantworten.…
„Die Reduzierung des Reifenabriebs ist ein wichtiges Umweltziel und erfordert Regeln, die nicht nur ambitioniert, sondern auch in der Praxis umsetzbar sind“, sagt Tyres-Europe-Generalsekretär Dr. Adam McCarthy (Bild: NRZ/Christian Marx)

Weltweit einheitliche Norm für die Reifenabriebmessung gefordert

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In der Arbeitsgruppe GRBP (Working Party on Noise and Tyres) der Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen UNECE (United Nations Economic Commission for Europe) ist auch der europäische Reifenherstellerverband Tyres Europe vertreten,…
Auf dem „White Hell“ genannten Nokian-Testgelände im finnischen Lappland werden nach Angaben des Reifenherstellers mehr als 40 Kilometer Teststrecken unterhalten, wobei die Anlage in Ivalo ein „wichtiger Bestandteil bei der Entwicklung neuer Technologien“ sei und dazu beitrage, die „Sicherheit im Straßenverkehr weiter zu erhöhen und die Innovationskraft des Unternehmens zu stärken“ (Bild: Nokian Tyres)

Jubiläum: 40-Jähriges des Nokian-Winterreifentestgeländes „White Hell“

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Selbst wenn Continental eigenen Worten zufolge auf eine ebenso lange Historie in Sachen Winterreifen zurückblicken kann, nimmt Nokian Tyres für sich in Anspruch, diese Produktgattung 1934 erfunden zu haben. Wobei der finnische Reifenhersteller neben Landwirtschafts-/Forstreifen eben gerade erst Winterreifen zusammen mit den immer stärker gefragten Ganzjahresreifen als eines seiner für ihn strategisch wichtigen Produktsegmente bestätigt hat. Damit Produkte dieser Art stets State of the Art sind, betreibt das Unternehmen in seinem Heimatland ein Testzentrum in Ivalo, bei dem die Weiterentwicklung sicherer Winterreifen im Mittelpunkt steht. Zwischen November und April prüft der Anbieter seine Profile auf den mehr als 20 unterschiedlichen Strecken dort, zumal konstant kalte Temperaturen einen Testbetrieb von rund 180 Tagen im Jahr ermöglichen. Die Anlage im finnischen Lappland wurde 1986 eröffnet, sodass Nokian nunmehr also ihr 40-jähriges Bestehen feiern kann. [caption id="attachment_344646" align="aligncenter" width="1500"]Für Tests von Winter-, Ganzjahres- und All-Terrain-Reifen bietet das Prüfgelände 235 Kilometer nördlich des Polarkreises unter anderem eine 700 Meter lange Eishalle, zugefrorene Seen, Landstraßen, speziell angelegte Strecken für unterschiedliche Prüfszenarien auf Schnee und Eis genauso wie Kreisbahnen zur Seitenführungsmessung, Schneehandlingstrecken sowie steile Anstiege für Beschleunigungs-/Traktionstests (Bild: Nokian Tyres) Für Tests von Winter-, Ganzjahres- und All-Terrain-Reifen bietet das Prüfgelände 235 Kilometer nördlich des Polarkreises unter anderem eine 700 Meter lange Eishalle, zugefrorene Seen, Landstraßen, speziell angelegte Strecken für unterschiedliche Prüfszenarien auf Schnee und Eis genauso wie Kreisbahnen zur Seitenführungsmessung, Schneehandlingstrecken sowie steile Anstiege für Beschleunigungs-/Traktionstests (Bild: Nokian Tyres)[/caption]
Falkens „Azenis FK520“ (links) ist in 16 zusätzlichen Dimensionen verfügbar inklusive sechs 22-Zoll-Varianten für Premium-SUVs, während der „E.Ziex“ für Elektro- und Hybridfahrzeuge Zuwachs bekommen hat in Form von drei neuer Reifengrößen (Bilder: Falken)

Mehr Falken-Reifengrößen für SUVs und Elektroautos

Mit Blick auf die Profile „Azenis FK520“ und „E.Ziex“ seiner Marke Falken hat der japanische Reifenhersteller Sumitomo Rubber Industries (SRI) das entsprechende Größenangebot erweitert.
Dass Toyo Tires seinen Standort in Willich am Niederrhein nicht weiter betreibt, ist bekannt; nun hat der Hersteller außerdem mitgeteilt, der komplette Europa-Vertrieb wird künftig organisatorisch über die Konzernzentrale gesteuert (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Toyo Tires bindet Europa-Vertrieb in Konzernstrukturen ein

Toyo Tires treibt die Restrukturierung seines Europa-Geschäftes weiter voran. Seit Ende 2024 ist klar, dass der Hersteller künftig seine geschäftlich-operativen Aktivitäten für Europa am Werksstandort in Serbien bündeln möchte, weswegen auch die beiden GmbHs in Willich am Niederrhein aufgelöst werden sollen. So hat der Konzern die Toyo Tire Deutschland GmbH auch bereits aufgelöst und im Oktober deren Eintragung im Handelsregister gelöscht; die Toyo Tire Holdings of Europe GmbH ist indes noch nicht gelöscht. Wie der japanische Reifenhersteller nun mitteilt, werden die Vertriebsaktivitäten für die Region Europa, Afrika, Mittlerer Osten (EAME) künftig direkt über die Konzernzentrale in Osaka gesteuert.
Toyo Tire Holdings of Americas Inc. ruft in den USA knapp 570 Reifen des Typs „Open Country A/T III” in zwei Größen zurück, weil sich bei ihnen die Lauffläche vom Reifen lösen könnte (Bild: Toyo)

US-Rückruf für Toyos „Open Country A/T III”

Auf der anderen Seite des Atlantiks ruft Toyo Reifen des Typs „Open Country A/T III”. Betroffen davon sind nach Angaben der US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA (National Highway Traffic Safety Administration) knapp 570 Einheiten der beiden…
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Der VDA als Ausrichter der IAA Transportation ist mit dem Anmeldestand für September zufrieden; inwiefern auch die großen Reifenhersteller die Messe in Hannover wieder für ihre Präsenzen nutzen werden wie etwa Continental 2024 wird sich demnächst zeigen (Bild: NRZ/Arno Borchers)

VDA erkennt bei IAA Transportation „ein klares Signal für das Vertrauen der Branche“

Vom 15. bis 20. September dieses Jahres stellen Unternehmen aus der Nutzfahrzeug-, Transport- und Logistikbranche ihre innovativen Transport- und Logistiklösungen auf der IAA Transportation in Hannover vor. Ein erster Blick auf die bisher angemeldeten Unternehmen zeigt einen erneuten Ausstellerzuwachs, worin die Veranstalter der IAA „ein klares Signal für das Vertrauen der Branche“ erkennen mögen, heißt es dazu in einer Mitteilung.