MM Technology des zweifachen tschechischen Dakar-Siegers Martin Macík Jr. stellt den neuen Rallye-Truck MMT Evo5 mit etlichen Weiterentwicklungen vor – einmal mehr mit dabei: die Prometeon Tyre Group als Erstausrüster (Bild: MM Technology)

Prometeon wird exklusiver Erstausrüstungsreifenpartner von MM Technology

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Die Prometeon Tyre Group begeht einen weiteren wichtigen Meilenstein in der langjährigen technischen Partnerschaft mit MM Technology. Anlass ist die Vorstellung des neuen MMT Evo5, der jüngsten Weiterentwicklung des von dem tschechischen Unternehmen entwickelten Rallye-Trucks, den der Hersteller ab Werk bereift. Auch wenn Prometeon zuletzt bereits ausschließlicher Erstausrüstungsreifenlieferant für MM Technology war – nun hat der Reifenhersteller auch offiziell des Status eines exklusiven Lieferanten.
Präsentierten in Köln stolz den ersten 38 Zoll großen Landwirtschaftsreifen in radialer Bauweise: Kabat-Gründer und -Präsident Andrzej Kabat, Vizepräsidentin Monika Kabat-Gospodarek und Ryszard Rosenau, Verkaufskoordinator und verantwortlich für den deutschen Markt (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Kabat Tyre rückt brandneue Radialreifen in den Fokus

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Kabat Tyre zählt zu den führenden Herstellern weltweit – bei Schläuchen und anderen Gummiprodukten. Das polnische Unternehmen positioniert sich allerdings zunehmend auf dem Markt in Europa auch als Hersteller von Reifen für die Landwirtschaft und seit einem guten halben Jahr vor allem als Hersteller von entsprechenden Radialreifen. Die ersten Produkte hatte Kabat im vergangenen Herbst bereits auf der Agritechnica in Hannover präsentiert und stellte sie nun auch in den Mittelpunkt der Präsenz auf der Tire Cologne. Wo es allerdings auch noch um etwas anderes ging: das Netzwerken, wie Unternehmensgründer und -präsident Andrzej Kabat erläuterte.

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Das niederländische Recherchenetzwerk Follow the Money hat sich mit dem Preisgebaren von Euromaster befasst und meint, dieses könnte „aus wettbewerbsrechtlicher Sicht äußerst heikel“ sein (Bild: Screenshot)

Recherchenetz Follow the Money nimmt sich Euromasters Preisgebaren vor

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Aktuellen Veröffentlichungen des niederländischen Recherchenetzwerks Follow the Money (FTM) zufolge sieht Michelin sich mit Anschuldigungen konfrontiert, Euromaster werbe „Kunden mit extrem niedrigen Preisen von der Konkurrenz ab“, wobei die Handelstochter des Herstellers selbst hohe Verluste in vielen europäischen Ländern verzeichne. In dem Beitrag, in dem es zumeist um die Aktivitäten Euromasters in den Niederlanden geht, wo die Handelstochter FTM zufolge seit 2017 Fehlbeträge von durchschnittlich 8,5 Millionen Euro im Jahr verzeichnet hat, wird auch der deutsche Markt kurz erwähnt: Hierzulande habe Euromaster ebenfalls „wiederholt schwere Verluste gemeldet“.
Der Alcoa-Mutterkonzern Howmet Aerospace hat nun glänzende Ergebnisse für sich und seine Rädersparte „Forged Wheels“ vorgelegt mit EBITDA-Margen um die 30 Prozent (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Alcoa-Mutterkonzern glänzt mit EBITDA-Marge von 32,1 Prozent

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Auch wenn das Alcoa-Rädergeschäft von Howmet Aerospace, dem US-amerikanischen Luft- und Raumfahrtunternehmen, zu dem die Rädermarke gehört, im zweiten Quartal nur um 14 Prozent auf 316 Millionen US-Dollar (273 Millionen Euro) gewachsen ist,…
Magna-Tyres-Group-President Michael de Ruijter (mittig) freut sich, hat er doch innerhalb eines Jahres gleich zwei Spitzenpositionen in seinem Unternehmen neu besetzt: Nach CCO Hein de Wind (rechts) 2025 ist nun Arnold van Woerkum zum CFO des OTR- und Nutzfahrzeugreifenspezialisten ernannt worden (Bild: Magna Tyres Group)

Magna Tyres Group baut „starke Finanzorganisation“ mit neuem CFO auf

Nachdem die Magna Tyres Group erst im vergangenen Jahr Hein de Wind zum Chief Commercial Officer (CCO) ernannt hat, setzt das Unternehmen seinen Kurs zur Stärkung des Führungsteams nun mit einer weiteren wichtigen Personalie fort: der Ernennung von Arnold van Woerkum as Chief Financial Officer. Der neue CFO war erst 2025 von der Van Mossel Automotive Group gekommen, einem der größten Automobilhandels- und Mobilitätsunternehmen Europas, das seinen Sitz – wie die Magna Tyres Group – ebenfalls im niederländischen Waalwijk hat. Seine Ernennung erfolge „in einer entscheidenden Phase“ für den OTR- und Nutzfahrzeugreifenspezialisten, heißt es von dort.
Michelin ResiCare ist nun eine europaweite Vertriebspartnerschaft mit dem Spezialchemiehändler IMCD Europe eingegangen und baut damit seine Aktivitäten jenseits des traditionellen Reifengeschäftes weiter aus (Bild: Michelin)

Michelin ResiCare setzt auf Vertriebspartnerschaft mit IMCD Europe

Aus einem Forschungsprojekt entstanden, ist Michelin ResiCare heute ein Industrieunternehmen, das sich auf die Entwicklung erneuerbarer und leistungsstarker chemischer Lösungen spezialisiert hat und insofern gut zum Plan „Michelin in Motion“…
Der erst kürzlich auf der Tire Cologne in Köln vorgestellte General Tire Grabber AT3Plus hat nun ein Update in Richtung Transporter- und Van-Reifen erhalten (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Continental steigt mit neuem General Tire Grabber AT3Plus ins Transporter-/Van-Segment ein

Auf der Tire Cologne im Juni hatte der Grabber AT3Plus der Continental-Marke General Tire seine Weltpremiere gefeiert. Nun hat der Reifen ein Update in Richtung Transporter- und Van-Reifen erhalten, wie es dazu vonseiten des Herstellers heißt.…
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Bei einem Treffen der Allianz Zukunft Reifen, das kürzlich beim WdK in Frankfurt stattfand, ist die Gründung von drei Projektgruppen vereinbart worden (Bild: AZuR)

AZuR bringt drei Projektgruppen zur Runderneuerung auf den Weg

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Wie stärken wir die Runderneuerung von Nutzfahrzeugreifen nachhaltig? Mit dieser Frage beschäftigten sich kürzlich insgesamt 15 Vertreter der Runderneuerungsbranche aus dem AZuR-Netzwerk bei einem Treffen, das beim Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (WdK) in Frankfurt stattfand. Das „gemeinsame Ziel“, so heißt es dazu vonseiten des Netzwerks im Nachgang zu dem Treffen, sei klar: „Die Runderneuerung soll wieder stärker im Markt verankert werden. Die Voraussetzungen dafür sind vorhanden“, gibt man sich zuversichtlich. Runderneuerte Nutzfahrzeugreifen verlängerten die Lebensdauer hochwertiger Karkassen, könnten wirtschaftliche Vorteile für Flottenbetreiber schaffen und leisteten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung und zur Reduzierung von CO2-Emissionen, betont AZuR.