Sophie Rollet kämpft seit vielen Jahren schon um Aufklärung, ob und gegebenenfalls welche Rolle möglicherweise fehlerhafte Goodyear-Lkw-Reifen ursächlich für den Tod ihres Mannes sowie weitere Verkehrsunfälle gewesen sind (Bild: Arte/Screenshot)

Entscheidung im Fall Rollet gegen Goodyear im kommenden Jahr?

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Seit vielen Jahren schon kämpft die Französin Sophie Rollet für Aufklärung, ob und gegebenenfalls welche Rolle möglicherweise fehlerhafte Goodyear-Lkw-Reifen ursächlich für den Tod ihres Mannes sowie weitere Verkehrsunfälle gewesen sind. Laut einem aktuellen Bericht von RTL Today kommen die Untersuchungen zu den im Werk Luxemburg des Konzerns gefertigten Reifen voran, sodass ein Abschluss des gerichtlichen Verfahrens nächstes Jahr nicht unrealistisch erscheint. Das ist dem Bericht zufolge zumindest der Eindruck von Rollet selbst, die Anfang dieser Woche an einer Anhörung bei der zuständigen Untersuchungsrichterin am Gericht in Besançon teilgenommen haben soll und demnach nunmehr „ein Licht am Ende des Tunnels“ sehe, was den Abschluss der Angelegenheit betrifft.
Als Lösung gleichermaßen für Desktop und Smartphone ist „Flex“ laut Jfnetwork gedacht für Reifen- und Räderhändler, die eine Felgen-, Reifen- und Komplettradauswahl direkt in bestehende Websites und Onlineshops einbinden wollen, ohne den eigenen Internetauftritt umbauen zu müssen (Bild: JFnetwork)

Felgen-/Reifenkonfigurator „Flex“ für bestehende Händlersites und -shops

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Unter dem Namen „Flex“ stellt die Jfnetwork GmbH aus Kitzingen eine für den Desktop genauso wie für Smartphones optimierte neue Lösung für Reifen- und Räderhändler vor, die eine Felgen-, Reifen- und Komplettradauswahl direkt in bestehende Websites und Onlineshops einbinden wollen, ohne den eigenen Internetauftritt umbauen zu müssen. „Flex“ besteht nach Anbieteraussagen aus einem Konfigurator-, Felgen-, Reifen- und Admin-Modul. Damit sollen die typischen Einstiege abgedeckt werden, mit denen Kunden einkaufen: über das Fahrzeug, über die gesuchte Felge oder über die Reifengröße. Laut dem Unternehmen ist „Flex“ für Händler gedacht, die einen „leistungsstarken Konfigurator zu einem attraktiven Preis“ suchen. „Aus der persönlichen Erfahrung und der Branchenkenntnis der letzten Jahre wissen wir genau, woran es im Händleralltag hakt. Händler wollen ihren Kunden einen starken Konfigurator bieten, ohne ihren Shop umzubauen und ohne für jede Kleinigkeit ein Ticket beim Dienstleister aufzumachen. Genau dafür haben wir ‚Flex‘ entwickelt“, erklärt Heiko Foltys, Director of Sales bei den Kitzingern.
Der ID.Cross von Volkswagen basiert auf derselben technischen Plattform wie der ID.Polo des Fahrzeugherstellers, weswegen für beide die gleichen Conti-Reifen freigegeben sind, wenn auch teils in unterschiedlichen Größen (Bild: Volkswagen)

Weiteres Freigabedreierpack für Conti bei VW

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Da Continental schon für den ID.Polo Volkswagen-Erstausrüstungsfreigaben für gleich drei seiner Profile erhalten hat, verwundert nicht, dass der Reifenhersteller Gleiches auch für das auf derselben technischen Plattform basierende Fahrzeugmodell…
Pkw-Neuzulassungen bremsen den deutschen Kfz-Markt leicht ein

Pkw-Neuzulassungen bremsen den deutschen Kfz-Markt leicht ein

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Ist im September bei den Pkw-Neuzulassungen in Deutschland vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) noch ein neunprozentiges Plus gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat beobachtet worden, hat es im Oktober mit rund 254.500 Einheiten „nur“ bei 1,7 Prozent gelegen. Als Folge dessen ist auch der für den bisherigen Jahresverlauf ausgewiesene Zuwachs gegenüber dem Zwischenstand vor einem Monat um vier Zehntelprozentpunkte auf 4,9 Prozent zurückgegangen, was in Summe knapp 2,5 Millionen bis dato neu auf bundesdeutsche Straßen gekommenen Wagen entspricht. Als volumenmäßig größtes Teilsegment hat dies auch Folgen für die Gesamtmarktentwicklung, in dem das Plus über alle Fahrzeuggattungen ebenfalls leicht von 5,6 Prozent im September auf 5,4 Prozent im Vergleich zu Januar bis Oktober 2025 gesunken ist entsprechend beinahe 2,7 Millionen neuen Kfz während der ersten zehn Monate.
Nach den Worten seines Vorstandsvorsitzenden Philipp von Hirschheydt will Aumovio weiterhin mit „hoher Disziplin und einem klaren Fokus auf Effizienz“ daran arbeiten, seine gesetzten Unternehmensziele zu erreichen (Bild: Aumovio)

Bestätigte Aumovio-Prognose trotz überwiegend rückläufiger Kennzahlen

Die ehemalige Geschäftseinheit Automotive von Continental, die seit dem im Frühjahr 2025 erfolgten Spin-off eigenständig im Markt agiert unter dem Namen Aumovio, hat ihre Kennzahlen für das dritte Quartal bzw. die ersten neun Monate des laufenden Jahres vorgelegt. Das Unternehmen berichtet in diesem Zusammenhang eine „verbessert[e] operative Ergebnismarge im dritten Quartal trotz deutlichem Umsatzrückgang“. Konkret ist in den Monaten Juli bis September demnach ein bereinigter Konzernumsatz in Höhe von rund vier Milliarden Euro erwirtschaftet worden, nachdem es in denselben drei Monaten 2025 noch etwa 4,5 Milliarden Euro gewesen sind. Das bereinigte EBIT fiel zwar ebenfalls von zuvor 153 Millionen Euro auf 137 Millionen Euro, doch das sich daraus ergebende Minus von gut zehn Prozent ist kleiner als der fast zwölfprozentige Umsatzrückgang, sodass sich die EBIT-Marge leicht von 3,4 auf 3,5 Prozent verbessert hat. Aus Neunmonatssicht sind allerdings alle drei Kennzahlen rückläufig: Der bereinigte Konzernumsatz liegt im aktuellen Berichtszeitraum mit 12,6 Milliarden Euro nicht ganz zehn Prozent hinter dem Vorjahresvergleichswert zurück, das bereinigte EBIT mit 413 Millionen Euro um 29,0 Prozent sowie damit auch die EBIT-Marge mit 2,3 Prozent 0,7 Prozentpunkte unter den für Januar bis September berichteten drei Prozent.

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Der Bridgestone Blizzak 6 verbindet zuverlässige Winterperformance mit hoher Laufleistung und Effizienz (Bild: Bridgestone)

Gut vorbereitet durch die Winterreifen-Saison

Wenn die Temperaturen sinken und Nässe, Schnee oder Eis die Straßenverhältnisse verändern, kommt es auf die richtige Bereifung an. Wer rechtzeitig auf Winterreifen wechselt, ist auf die wechselnden Bedingungen der kalten Jahreszeit vorbereitet.…
Der Fall sei bereits der japanischen Datenschutzaufsichtsbehörde gemeldet und der Versand der betroffenen Pressemitteilungen und sonstigen E-Mails ausgesetzt worden (Bild: Depositphotos)

Datenleck bei Yokohama Rubber: E-Mail-Konten von etlichen Nutzern betroffen

Yokohama Rubber hatte am Donnerstag bittere Nachrichten für seine Newsletter-Abonnenten: Bei ihrem für den Versand zuständigen Dienstleister Arara Message wurden sensible Daten geleakt. Arara sei Opfer eines unbefugten Zugriffs durch Dritte geworden, hieß es in einer Mail, die an alle Betroffenen versendet wurde. Infolgedessen seien personenbezogene Daten – Firmennamen und E-Mail-Adressen - von Nutzern, die sich über den Dienst für den Erhalt von E-Mails von Yokohama Rubber registriert hatten, offengelegt worden.
Sein neuestes „Biest“ auf VW-Amarok-Basis stellt Delta4x4 genauso auf straßenzugelassene 37-Zoll-Reifen wie zuvor seinen Ford-Ranger-Umbau, aber diesmal ist die Wahl auf BFGoodrich- statt Continental-Gummis gefallen (Bild: Delta4x4)

Nächstes Delta4x4-„Biest“ – diesmal auf BFGoodrich-37-Zöllern

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Dieses Frühjahr stellte Delta4x4 erstmals ein von dem Offroadtuner umgebautes Fahrzeug auf 37-Zoll-Bereifung mit Straßenzulassung. Setzte das Unternehmen bei seiner als „Beast“ (Biest) bezeichneten Ford-Ranger-Variante auf Continental-Reifen,…
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Seit Ende September läuft im Werk in Ungarn der Regelbetrieb der neuen Lkw- und Busreifenproduktion hoch, die für Hersteller Hankook einen Gamechanger-Effekt in Europa entfalten soll (Bild: Hankook)

„Nah an den Märkten“ – Hankook setzt bei Nfz-Reifen auf Gamechanger-Effekt

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Bereits kurz nach der Einweihung seines ungarischen Pkw-Reifenwerkes 2007 hatte Hankook klar gemacht, dass in Rácalmás auch die Produktion von Lkw- und Busreifen für den europäischen Markt vorgesehen sei. Doch in den Jahren danach hatte der Hersteller seine Pläne immer wieder verschoben; zuletzt hatte Hankook dies 2019 mit den „wirtschaftlichen Unsicherheiten auf dem europäischen Markt“ begründet und dann zunächst den Neubau einer Lkw-Reifenfabrik in den USA für 1,6 Milliarden Dollar vorgezogen. Doch nun steht das Werk endlich und produziert Reifen für den europäischen Markt. Bei einem Event in Finnland, wo Hankook seine neuen Smart-Control-Winterreifen der Fachpresse zum Testen anbot, erklärte das Unternehmen die Werkseinweihung in Ungarn als Gamechanger – und kündigte weitere Investitionen im Bereich der Nutzfahrzeugreifen an.

Button NRZ Dieser Beitrag ist außerdem in der Oktober-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die hier als E-Paper erhältlich ist. Sie sind noch kein Leser? Kein Problem. Das können Sie hier ändern.