Grip, Grips und große Träume: Das Trio für das BRV-Award-Finale steht

Elias Radermacher, Ben Fritz Vetter und Maya Wellmann: Das sind die drei Nominierten für das Finale im diesjährigen BRV-Ausbildungs-Award - in alphabetischer Reihenfolge! Nach gründlicher Prüfung der vielen Bewerbungen, die Ausbildungsabsolventen aus Unternehmen der Reifenbranche dieses Jahr im Wettbewerb des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk eingereicht haben, hat die Fachjury in einem Meeting letzte Woche die beiden Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik und die Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement als Top3-Ausbildungsabsolventen des Jahres ausgewählt. Bis zur Preisverleihung bleibt es allerdings spannend: Erst am 8. Juni in Köln werden, im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung des Verbandes, die Platzierungen der „Nominees“ verkündet und die Preise verliehen.

Mann+Hummel schließt Werk in Speyer – 600 Mitarbeiter betroffen

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Der Filtrationsexperte Mann+Hummel beabsichtigt, den Standort Speyer bis spätestens Ende 2028 vollständig zu schließen. Die Produktion und damit verbundene Logistikaktivitäten von Filtrationsprodukten sollen schrittweise an andere Werke der Gruppe verlagert und die Produktion in Speyer damit eingestellt werden. Heute wurden die Mitarbeiter am Standort Speyer über die Pläne informiert.
Laut einer von Continental beauftragen Befragung ist für Geschäftskunden aus dem Reifenbereich nach den Produkten selbst eine stabile und verlässliche Lieferkette das zweitwichtigste Entscheidungskriterium bei der Wahl einer Reifenmarke (Bild: Continental)

Händler loben Conti-Lieferkettenmanagement

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In einer von Continental beauftragten deutschlandweiten Befragung von 400 Kunden aus dem Reifengeschäft hat das Unternehmen im Bereich Supply Chain sehr gute Bewertungen erhalten. Dabei sollen die teilnehmenden Händler den Reifenhersteller insbesondere wegen kurzer Lieferzeiten, einer hohen Verfügbarkeit der nachgefragten Reifengrößen und der überwiegend zuverlässigen Einhaltung angekündigter Liefertermine gelobt haben. Demnach ist eine stabile und verlässliche Lieferkette von großer Bedeutung für den Handel, da sie in der Studie direkt nach den Produkten selbst als zweitwichtigstes Entscheidungskriterium bei der Wahl einer Reifenmarke rangiert habe. Wie es weiter heißt, bescheinigten die Befragten dem Anbieter seinen Worten zufolge jedenfalls eine „überdurchschnittliche Leistungsfähigkeit in zentralen Logistik- und Verfügbarkeitsbereichen“. Wobei er der einzige der untersuchten Reifenhersteller gewesen sei, der in den Kategorien Verfügbarkeit und Auslieferung mit einem Mittelwert von über neun Punkten auf einer Skala von eins bis zehn bewertet wurde, wie noch ergänzt wird. [caption id="attachment_346854" align="aligncenter" width="1500"]Von den 400 befragten Kunden aus dem Reifengeschäft sollen 80 Prozent die Verfügbarkeit und Auslieferung von Continental positiv hervorgehoben haben (Bild: Continental) Von den 400 befragten Kunden aus dem Reifengeschäft sollen 80 Prozent die Verfügbarkeit und Auslieferung von Continental positiv hervorgehoben haben (Bild: Continental)[/caption]
ETD beschreibt die Pkw-Reifenmarke Lanvigator als weltweit anerkannt und lobt deren Produkte „für ihre solide Leistung, ihren Komfort und ihre Sicherheit“, wobei Profile wie beispielsweise „Comfort II“ (links) und „Catchfors AS II“ zudem noch „ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für das tägliche Fahren unter verschiedenen Bedingungen“ bieten sollen (Bild: ETD)

Pkw-Reifenmarke Lanvigator erweitert das ETD-Sortiment

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European Tyre Distributors B.V. hat vor Kurzem eine weitere Pkw-Reifenmarke neu in sein Portfolio aufgenommen: Lanvigator. Erfolge die Herstellung der entsprechenden Produkte derzeit in China und Vietnam, könne sie angesichts möglicher zukünftiger…
Von den elf Wertungskategorien der Customer Choice Tyre Awards 2026/2027 von DriverReviews hat Michelin zusammen mit seiner Zweitmarke sieben für sich entscheiden können, Bridgestone zwei sowie Yokohama und Continental jeweils eine (Bild: DriverReviews)

Vier Reifenhersteller machen elf DriverReviews-Award-Kategorien unter sich aus

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Die Reifenbewertungs- und -vermittlungsplattform DriverReviews, hinter welcher der zu Michelin gehörende britische Onlinereifenhändler Blackcircles steht, hat die Gewinner seiner Customer Choice Tyre Awards 2026/2027 bekannt gegeben. Nach dem Überschreiten der Marke von einer halben Million im vergangenen Herbst werden basierend auf inzwischen über 546.000 verifizierten Bewertungen von echten Fahrern und deren bei in Summe mehr als 1,4 Milliarden gefahrenen Kilometern mit ihren Fahrzeugbereifungen gesammelten Erfahrungen die jeweiligen Sieger (sowie die Zweit- und Drittplatzierten) gekürt – in nicht weniger als elf verschiedenen Teilkategorien. „Die DriverReviews Customer Choice Awards 2026/2027 bieten Autofahrern einen klaren und verlässlichen Überblick darüber, was sie im Straßenverkehr erwartet. Mit über einer halben Million verifizierter Bewertungen sind wir stolz darauf, eine Plattform aufzubauen, die sich schnell zu einer zentralen Informationsquelle für Reifen für Autofahrer weltweit entwickelt“, sagt Adam Butcher, Director of Growth bei DriverReviews. Aktuell geht Platz eins bei alldem siebenmal an den Hersteller Michelin, während Bridgestone zweimal bis ganz nach vorne fahren konnte sowie Continental und Yokohama jeweils einmal.
Auf der kommenden Tire Cologne will Continental einen breit angelegten Überblick über sein aktuelles Produktportfolio für Pkw, Nutzfahrzeuge und Spezialanwendungen geben (Bild: NRZ/Christian Marx)

Continental-Auftritt in Köln unter Leitmotiv „Performance verbindet“

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Vom 9. bis 11. Juni will Continental auf der Tire Cologne ihr aktuelles Produktportfolio für Pkw, Nutzfahrzeuge und Spezialanwendungen präsentieren. Der Auftritt auf der internationalen Leitmesse stehe dabei in diesem Jahr unter dem Leitmotiv „Performance verbindet – auf der Straße und auf dem Platz“. Kurz vor der Fußball-WM in Nordamerika will Continental damit an die Partnerschaft mit der deutschen Fußball-Nationalmannschaft der Herren anknüpfen.

Vom Schrauberhinterhof zum 20-Milliarden-Markt: Chinas Tuningszene gibt Gas

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Was einst in dunklen Garagen und rechtlichen Grauzonen begann, hat sich in China zu einem hochprofessionellen Kraftzentrum der Automobilwirtschaft entwickelt. Zur Eröffnung der GT-Show 2026 zeichnete Liu Yalong, Generalsekretär der China Association of Automobile Manufacturers (CAAM), das Bild einer Branche, die nicht nur technisch aufrüstet, sondern den Mobilitätsstil der Zukunft kulturell neu definiert. Der Verband der Automobil Tuner e. V. war bei der Eröffnung dabei und durchaus begeistert von den „eindrucksvollen Zahlen“.
Auch die kommende Abenteuer & Allrad belegt wieder das gesamte 110.000 Quadratmeter große Messegelände oberhalb von Bad Kissingen (Bild: Michael Grafberger; Pro-Log)

Abenteuer & Allrad startet „unvergleichlich“ in ihr 28. Jahr – Aktivmesse

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In diesem Jahr präsentiert die Abenteuer & Allrad bereits zum 28. Mal die internationale Offroad- und Reisemobil-Szene. Stattfinden wird die wohl wichtigste Messe der Branche vom 4. bis 7. Juni in Bad Kissingen, und zwar unter dem Motto „Unvergleichlich“. Einmal mehr werden dann rund 400 Aussteller aus aller Welt das gesamte Spektrum an Produkten und Dienstleistungen des Marktes präsentieren, der jenseits befestigter Straßen sein Zuhause hat. Von den wichtigsten Serienfahrzeugen, SUVs, ATVs und Pickups bis hin zu Reise- und Expeditionsfahrzeugen sämtlicher Größen sowie natürlich auch Zubehörteilen wie Reifen, Räder und Fahrwerke – das Spektrum an automobilen Untersätzen, das die Aussteller abbilden, ist nahezu lückenlos. Gerade bei den Ausstellern aus der Reifenbranche wird es dabei voraussichtlich einiges an Bewegung geben. Hinzu kommen Zelte und Zeltaufbauten aller Art, Caravaning- und Outdoor-Equipment in großem Umfang „sowie zukunftsweisende Innovationen, die in Einklang stehen mit Natur und Umwelt und den Erwartungen an eine nachhaltige Zukunft“, heißt es dazu vonseiten der Veranstalter.
Der Verweis auf das Laden von Daten, aufs Loading, passt in diesem Jahr noch mehr als sonst, hat das BALM doch den Start des diesjährigen Förderprogramms „Umweltschutz und Sicherheit“ klar verstolpert und nimmt jetzt Förderanträge per E-Mail-Bitten entgegen (Bild: Screenshot)

BALM bietet „ergänzende Möglichkeit“, an De-minimis-Fördermittel zu gelangen

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Dass das Bundesamtes für Logistik und Mobilität (BALM) den diesjährigen Start des Förderprogramms „Umweltschutz und Sicherheit“ (vormals: De-minimis) klar verstolpert hat, haben wir bereits vor zwei Tagen berichtet. Die Behörde hatte am Dienstag darauf verwiesen, was vielen Antragstellern – das BALM spricht hier von „einigen“ – auch so klar war: „Aufgrund technischer Probleme beim IT-Dienstleister kann es beim heutigen Antragsstart im Förderprogramm Umweltschutz und Sicherheit 2026 zu Performanceproblemen kommen. Vor diesem Hintergrund bitten wir um Geduld.“ Heute nun legt das Bundesamt noch einmal mit einer weiteren Erklärung zum Thema nach – und schlägt eine besondere Form der Antragstellung vor.