Auch wenn die Herausforderungen hoch sind, die neuen Euro-7-Grenzwerte für Bremsscheiben und Bremsbelege einzuhalten, gibt sich TMD Friction zuversichtlich, Lösungen für die Erstausrüstung und später auch für den Independent Aftermarket anbieten zu können (Bild: TMD Friction)

Euro 7 treibt Bremseninnovationen „auf ein neues Niveau“, so TMD Friction

TMD Friction hat ein umfassendes Portfolio Euro-7-konformer Bremslösungen für die Erstausrüstung entwickelt. Mit mehreren führenden Fahrzeugherstellern habe man bereits Vereinbarungen geschlossen, um im kommenden Jahr mit der Serienproduktion und Auslieferung von entsprechenden Bremsenteilen für europäische Fahrzeugmodelle zu beginnen. Die OE-Lösungen deckten dabei das gesamte Spektrum an Reibungstechnologie ab, wie es dazu in einer Mitteilung des in Leverkusen ansässigen Herstellers von Bremsbelägen und Reibmaterialien heißt. Dazu gehören sowohl Low-Met- als auch NAO-Bremsbeläge (Non-Asbestos Organic), die mit konventionellen Graugussbremsscheiben als auch hartmetallbeschichteten Bremsscheiben kombiniert werden.
Diewe Wheels – hier der Sitz in Aichach bei Augsburg – steht im Fokus mehrere Investitionsentscheidungen des neuen Eigentümers G.M.P. Group aus Italien, der mit Erweiterungen im operativen Team sowie der Einführung eines neuen B2B-Portals seine „langfristige Wachstums- und Entwicklungsstrategie“ für den deutschen Räderhersteller dokumentiert (Bild: G.M.P. Group)

G.M.P. setzt bei Diewe Wheels auf langfristige Wachstums- und Entwicklungsstrategie

Nach der Übernahme durch die italienische G.M.P. Group bzw. deren übergeordneter Holdinggesellschaft Anassagora Holding im Mai 2025 trete Diewe Wheels nun „in eine neue und wichtige Phase seiner Entwicklung“ ein. Standen in den Monaten seither Themen wie Konsolidierung und Umstrukturierung unter dem Dach der Holding im Fokus, so wolle G.M.P. aus Italien – im Markt bekannt mit seinen Marken GMP Italia und Antera – nun sein Investitionsprogramm fortsetzen und sich dabei gleichzeitig auf mehrere strategische Bereiche bei Diewe Wheels konzentrieren, wie es dazu aus der G.M.P.-Zentrale in Albano Sant’Alessandro bei Bergamo heißt. Dabei gehe es jetzt um die Stärkung der Organisationsstruktur und der internen Prozesse, den weiteren Ausbau der Vertriebsaktivitäten auf dem deutschen Markt sowie die Verbesserung der den Kunden zur Verfügung stehenden Tools und Dienstleistungen. Das Ziel: Ein zunehmend strukturiertes, effizientes und wettbewerbsfähiges Unternehmen aufzubauen.
Laut Christoph Ettenhuber, der bei Conti als Leiter das Geschäftsfeld Motorradreifen verantwortet, werden die Radialausführungen des „TrailAttack 4“ im deutschen Werk Korbach produziert, während die Diagonalreifen seinen Worten zufolge am Konzernstandort im thailändischen Rayong gefertigt würden (Bild: Continental/Screenshot)

Radial aus Korbach, diagonal aus Rayong – Contis neuer „TrailAttack 4“

Mit dem Motorradreifen „TrailAttack 4“ lässt Continental den Nachfolger seines „TrailAttack 3“ für Adventure-Maschinen an den Start rollen. Ab Anfang des neuen Jahres sollen die ersten drei Vorderrad- und fünf Hinterradgrößen des neuen, zu 90 Prozent für die Straße und zehn Prozent fürs Gelände ausgelegten Profil verfügbar sein: für vorne in 90/90 V21 M/C (54V) TL, 110/80 R19 M/C 59V TL und 120/70 ZR19 M/C 60W TL sowie für hinten in 140/80 R17 M/C 69V TL, 150/70 R17 M/C 69V TL, 150/70 ZR18 M/C 70W TL, 170/60 R17 M/C 72V TL und – als K-Spezifikation für Adventure-Motorräder, die einen höheren Geschwindigkeitsindex benötigen – zusätzlich noch in 170/60 ZR17 M/C 72W TL. Wobei für das zweite und dritte Quartal allerdings schon weitere Dimensionen angekündigt sind. Vor diesem Hintergrund wird im Übrigen auch der Vorgänger weiter im Portfolio des Anbieters bleiben, um etwaig noch nicht lieferbare Größen des „TrailAttack 4“ mit ihm abdecken zu können, wie Raphael Michels, Produktmanager Motorradreifen bei Conti, bei der Vorstellung des neuen Reifens erklärte. [caption id="attachment_352756" align="aligncenter" width="1500"]Das neue Laufflächenprofil des Reifen mit geschlossener Profilmitte und sich zur Schulter öffnenden Rillen soll für hohe Laufleistung, Stabilität und Sicherheitsreserven auf Schotter sorgen (Bild: Continental) Das neue Laufflächenprofil des Reifen mit geschlossener Profilmitte und sich zur Schulter öffnenden Rillen soll für hohe Laufleistung, Stabilität und Sicherheitsreserven auf Schotter sorgen (Bild: Continental)[/caption]
Ralf Hartmann (rechts) und sein älterer Bruder Frank empfangen Kunden und Besucher von Reifen Blank hinter einer Girlande mit dem Schriftzug „Großartig seit 1951“ und drücken damit auch den Stolz auf das von der Familie über Brüche hinweg in Leipzig Geleistete aus (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Über Brüche hinweg – Reifen Blank in Leipzig forciert das Pkw-Reifen- und Kfz-Servicegeschäft

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Unternehmer, die in ihrem lokalen Reifenmarkt bestehen wollen, müssen zunächst eines können: Sie müssen ‚ihren‘ Markt klar vor sich sehen und sich den Bedarfen dort entsprechend anpassen. Und wenn dies bedeutet, ein Unternehmen auch…
Gestern fand im marokkanischen Tanger der erste Spatenstich zur Errichtung des neuen Guizhou-Tyre-Reifenwerkes statt, in dem Hersteller aus China in Entwicklungsphase eins rund sechs Millionen Pkw-Reifen produzieren will (Bild: Tyres & Accessories/Chris Anthony)

Guizhou Tyre drückt beim Marokko-Werk aufs Gas – Erste Lieferungen bereits 2027

Nur wenige Monate, nachdem Guizhou Tyre den Bau einer Pkw-Reifenfabrik in Marokko angekündigt hatte, fand vor Ort gestern nun der erste Spatenstich zu deren Errichtung statt. Es sei „kein Zufall, dass wir dieses Land für die nächste Etappe unseres globalen Wachstums ausgewählt haben“, betonte dazu Guizhou-Tyre-Chairman Huang Gege, wolle man doch „eine der modernsten, intelligentesten und effizientesten Reifenfabriken der Welt errichten“.

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Der Bridgestone Blizzak 6 verbindet zuverlässige Winterperformance mit hoher Laufleistung und Effizienz (Bild: Bridgestone)

Gut vorbereitet durch die Winterreifen-Saison

Wenn die Temperaturen sinken und Nässe, Schnee oder Eis die Straßenverhältnisse verändern, kommt es auf die richtige Bereifung an. Wer rechtzeitig auf Winterreifen wechselt, ist auf die wechselnden Bedingungen der kalten Jahreszeit vorbereitet.…
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Einziges Reifenwerk in der Ukraine fährt seine Produktion wieder hoch

In früheren Jahren hat die NEUE REIFENZEITUNG gelegentlich auch über den ukrainischen Reifenhersteller Rosava berichtet, den einzigen in dem osteuropäischen Land. Doch in der jüngeren Vergangenheit war es still geworden um ihn, was nicht…
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Als primärer Distributor für Linglong-Nutzfahrzeugreifen in Deutschland hat der Hamburger Großhändler BaRo unlängst Kunden zu einer Besichtigung des Serbien-Werkes des chinesischen Reifenherstellers eingeladen (Bild: BaRo GmbH)

Einblicke gewährt: BaRo-Kunden auf Werksbesichtigung bei Linglong

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Der chinesische Reifenhersteller Shandong Linglong hat Kunden der BaRo GmbH exklusive Einblicke in sein Produktionswerk im serbischen Zrenjanin gewährt. Als primärer Distributor für Linglong-Nutzfahrzeugreifen in Deutschland hatte der in Hamburg ansässige Großhändler dazu gezielt ausgesuchte Geschäftspartner zu einer Reise nach Serbien eingeladen. Für sie bot sich auf diese Weise die Gelegenheit, hinter die Kulissen zu schauen und das erste von einem chinesischen Reifenhersteller in Europa errichtete Werk aus nächster Nähe kennenzulernen, das zugleich als eines der größten und modernsten des Kontinentes gilt.