Contis „CrossContact A/T²“ wird in zunächst neun Größen für Felgendurchmesser von 15 bis 17 Zoll erhältlich sein (Bild: Continental)

Für ausgewogene On- und Offroadleistung: Contis neuer „CrossContact A/T²“

Mit dem „CrossContact A/T²“ erweitert Continental sein Portfolio an All-Terrain-Reifen um ein neues Ganzjahresprofil, das Fahrern von SUVs, Allradfahrzeugen und Pick-ups sowohl auf befestigten Straßen als auch unter anspruchsvollen Offroadbedingungen zuverlässige Leistungen bieten soll. Wie der Hersteller sagt, hätten bei seiner Entwicklung ausgewogene Traktion, Langlebigkeit und Grip auf gemischtem Terrain im Fokus gestanden sowie nicht zuletzt ein berechenbares Fahrverhalten im Alltag. Der Nachfolger des „CrossContact AT“ eignet sich laut Conti angesichts dessen für vielfältige Einsatzzwecke vom täglichen Pendeln bis hin zu Offroadfahrten auf Schotter, Sand, Schlamm oder unebenem Untergrund. „Unser Ziel beim ‚CrossContact A/T²‘ war es, einen Reifen zu entwickeln, der im Gelände zuverlässig funktioniert und gleichzeitig im Straßenalltag stabil und kontrollierbar bleibt“, erklärt Stefan Torbrügge, Leiter Forschung und Entwicklung für Pkw-Reifen bei Continental. „Dies erforderte eine sorgfältige Abstimmung zwischen Profilaggressivität, Gummimischung und struktureller Verstärkung, um Langlebigkeit zu gewährleisten, ohne das berechenbare Fahrverhalten zu beeinträchtigen“, ergänzt er.
Seit 1993 und damit mehr als 30 Jahre in der Reifenbranche tätig, übernimmt Peter Kraus eigenen Worten zufolge künftig bei der Yokohama Europe GmbH Verantwortung im Bereich Nutzfahrzeugreifen (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Kraus geht zu Yokohama

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Startete Peter Kraus seine berufliche Karriere 1993 bei Reifen Lorenz und hat er in den mehr als 30 Jahren seither auch in Diensten von Bandag/Bridgestone, Heuver Banden, Maxam Tyre/Sailun, Prinx Chengshan oder zuletzt bis Sommer 2025 bei Hämmerling…
Über Social Media ist die Produktion des ersten runderneuerten Lkw-Reifens mit neuer Profilgeneration unter der Reifen-Stiebling-Eigenmarke „Malocher“ verkündet worden (Bilder: NRZ/Arno Borchers, LinkedIn/Screenshot)

Erster Runderneuerter mit „Malocher-2.0“-Profil produziert

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Reifen Stiebling hat eigenen Worten zufolge den ersten Lkw-Reifen mit seinem neuen Profil „Malocher 2.0“ produziert. Der runderneuerte Reifen der gleichnamigen Eigenmarke des in Herne ansässigen Reifenhandelsunternehmens und Runderneuerers…
Kfz-Neuzulassungen im ersten Halbjahr

Kfz-Neuzulassungen im ersten Halbjahr im grünen Bereich

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Zwar schwächeln diejenigen von Lkw weiterhin, doch insgesamt gesehen haben sich die Kfz-Neuzulassungen in Deutschland im ersten Halbjahr positiv entwickelt bezogen auf denselben Zeitraum 2025. Laut Statistik des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) sind allein im Juni knapp 296.400 Pkw neu auf die Straßen hierzulande gekommen, was einem Plus von beinahe 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht, wobei die private Nachfrage mit nicht ganz 29 Prozent stärker zulegte als das mit gut neun Prozent bezifferte Wachstum bei den Neuzulassungen gewerblicher Halter. Nach sechs Monate stehen damit kumuliert fast 1,5 Millionen Neuwagen unterm Strich, was einem Plus von annähernd sechs Prozent gleichkommt. Größeres Wachstum wird – mit Ausnahme eben der Lkw – allerdings für die anderen Markt- bzw. Fahrzeugsegmente ausgewiesen.
Neben unter anderem Nexen oder Pirelli liefert auch Yokohama Erstausrüstungsreifen für die zweite iX3-Generation zu BMW ans Band in Form einer speziell auf das Fahrzeug abgestimmten Version seines „Advan Sport V107“ (Bilder: BMW, Yokohama)

Für den iX3 liefert auch Yokohama weiter OE-Reifen an BMW

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In Bezug auf bei dem seit März angebotenen aktuellen iX3 ab Werk montierte Reifen zählt neben unter anderem Nexen oder Pirelli auch Yokohama zum Kreis der Erstausrüster. Wie schon bei der ersten Generation des elektrisch angetriebenen SUVs liefert der japanische Reifenherstelle dafür sein „Advan Sport V107“ genanntes Profil zu BMW ans Band – diesmal allerdings in den Größen 255/40 R21 102Y für die Vorder- und 275/40 R21 107Y für die Hinterachse.
Cevhers neue Aftermarket-Rädermarke Ores soll von der erstausrüstungsorientierten Produktionskultur des Anbieters, seinen Qualitätssystemen und seiner technischen Expertise profitieren (Bilder: Cevher)

Räderhersteller Cevher bringt neue Marke Ores in den Aftermarket

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Die NEUE REIFENZEITUNG hat bei der Reifenmesse „The Tire Cologne“ in Köln das Gespräch mit dem türkischen Aluminiumguss- und Räderhersteller Cevher gesucht. Zumal dieser eine neue Leichtmetallradmarke Ores für das Ersatzgeschäft auflegt. Sie wurde demnach entwickelt, um die langjährige Erfahrung des Anbieters in der OEM-Radproduktion in das Aftermarket-Segment zu überführen – mit besonderem Fokus auf Deutschland und den weiteren europäischen Markt.
Erhältlich ist der „Azenis FK520“ mit der Porsche-Erstausrüstungskennung „NG0“ für den Cayenne Electric in Kombination mit ausgewählten Felgendesigns, die über den Fahrzeugkonfigurator des Automobilherstellers angeboten werden (Bilder: Porsche, SRI)

Porsche Cayenne Electric ab Werk auf Falken-Reifen

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Der Reifenhersteller Sumitomo Rubber Industries (SRI) hat eine speziell abgestimmte Version des „Azenis FK520“ seiner Marke Falken für die Erstausrüstung des vollelektrischen Porsche Cayenne Electric entwickelt. Wie es heißt, sei das UHP-Profil gezielt auf die Anforderungen des neuen vollelektrischen Performance-SUVs abgestimmt worden. Es soll vor diesem Hintergrund über eine speziell entwickelte Gummimischung verfügen und zur Verringerung des Rollwiderstandes beitragen können, womit abhängig von den jeweiligen Fahrbedingungen positive Auswirkungen auf die Fahrzeugreichweite verbunden werden.
Laut General Manager Frank Titz macht Goodyear mit der Neupositionierung der Marke Cooper einen weiteren Schritt hinsichtlich Verlässlichkeit und Beständigkeit (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Goodyear bringt das „neue Cooper“ an den Start – Nachhaltiger Wert

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Vor zweieinhalb Jahren hat der US-amerikanische Goodyear-Konzern seinen „Goodyear Forward“ genannten Transformationsplan vorgestellt. Seither hat sich das Unternehmen in vielerlei Hinsicht verändert. Einer der großen Entwicklungsschritte dabei: der Verkauf der Dunlop-Markenrechte im Pkw-Segment an Sumitomo Rubber Industries. Die daraus zwangsläufig entstehende Vakanz im Markenportfolio des Herstellers soll nun die Marke Cooper füllen, die der Hersteller weltweit als einzige Tier-2-Marke positionieren will. Eine Neupositionierung, die zum Jahreswechsel vollzogen wurde. Welche Ziele man sich dazu bei Goodyear Germany vorgenommen hat und wie man diese erreichen möchte, das hat Frank Titz, bei Goodyear als General Manager Replacement Sales Consumer DACH in der Verantwortung, nun im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG erläutert.

Dieser Beitrag ist außerdem in der Mai-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG als Thema des Monats erschienen, die hier als E-Paper erhältlich ist. Sie sind noch kein Leser? Kein Problem. Das können Sie hier ändern.
Dakar-Sieger und Prometeon-Markenbotschafter Martin Macík Jr. tritt auf der kommenden IAA Transportation bei Prometeon am Stand auf (Bild: Prometeon)

Dakar-Sieger Martin Macík Jr. tritt auf IAA Transportation bei Prometeon auf

Die Prometeon Tyre Group wird auf der kommenden IAA Transportation ausstellen und damit weltweit führende Messe für Nutzfahrzeuge und Logistik, die vom 14. bis 20. September in Hannover stattfindet, zum zweiten Mal in Folge für eine Präsenz nutzen. Am Stand in Halle 11, Standnummer E07, soll sich einer Mitteilung zufolge dann vieles um die Prometeon-Flottenmanagementlösung SuperFleet drehen, dem „innovativen integrierten Angebot aus Produkten, Dienstleistungen und Netzwerklösungen für Flotten“, unterstreicht der weltweit tätige Hersteller von Reifen für die Nutzfahrzeug-, Landwirtschafts- und OTR-Segmente in seinem Messevorbericht.